FOCUS: Österreichsicher Top-Beamter stand in engem Kontakt zu Marsalek

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Ein österreichischer Spitzenbeamter ist nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins FOCUS weit intensiver in ein undurchsichtiges Libyen-Projekt des flüchtigen Wirecard-Vorstands Jan Marsalek eingebunden als bislang bekannt. Ein Brigadier des Wiener Verteidigungsministeriums, dort zuständig für sicherheitspolitische Strategien, stand sogar in direktem Kontakt zu einem Russen, der nach Einschätzung westlicher Geheimdienste lange beim Militärgeheimdienst GRU war und immer noch enge Verbindungen dorthin habe. FOCUS beruft sich unter anderem auf Aussagen des Brigadier und interne Emails. Marsalek, der sich offenbar unter Regie eines russischen Geheimdienstes während der Milliardenpleite des ehemaligen Dax-Konzerns Wirecard nach Moskau abgesetzt hat, gab demnach 2017 ein Konzept zum Wiederaufbau Libyens in Auftrag. Brigadier Gustav Gustenau sicherte finanzielle Unterstützung seines Ministeriums zu, schreibt FOCUS. Marsalek verwarf den Wiederaufbau Anfang 2018. Stattdessen wollte er eine 15.000 Mann starke Söldnerarmee zur Grenzsicherung ins Leben rufen. Wie FOCUS weiter schriebt, sollte als seriöses Aushängeschild des Projekts auch der ehemalige deutsche UNO-Botschafter Joachim Rücker dienen. Er ist heute froh, dass die Sache nicht funktionierte.

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