FOCUS: Ryanair steigt in Poker um Lufthansa-Slots in Frankfurt und München ein

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Berlin. Europas größter Billigflieger Ryanair will der Lufthansa mehr Konkurrenz in Deutschland machen und auf neu zu vergebende Start- und Landerechte (Slots) in Frankfurt am Main und in München mitbieten. Das bestätigte der Marketingdirektor der irischen Fluggesellschaft, Dara Brady, dem Nachrichten FOCUS. Ryanair werde „seine Chancen im deutschen Markt wahrnehmen“, kündigte der Manager an.

Hintergrund sind Auflagen der EU-Kommission, wonach die Lufthansa im Gegenzug für das staatliche Rettungspaket in Höhe von neun Milliarden Euro demnächst Slots an Konkurrenten abgeben muss. Dabei handelt es sich um bis zu 24 Start- und Landeplätze in Frankfurt am Main und in München. Damit könnte Ryanair jeweils vier weitere Maschinen an beiden Flughäfen stationieren. Mögliche Flugziele nannte Brady noch nicht. Die EU-Kommission will demnächst Details zum Bieterverfahren bekannt geben.

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