FOCUS: Unternehmer bereut Großspende an AfD

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Berlin. Der Berliner Unternehmer Christian Krawinkel bereut seine Spende von 100.000 Euro an den thüringischen Landesverband der AfD. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS erklärte Krawinkel, er habe erst „hinterher begriffen“, wie leichtfertig der thüringische AfD-Chef Björn Höcke mit „völkischem Gedankengut“ umgehe. Der Immobilien-Entwickler Krawinkel hatte die Spende, die größte für die AfD seit 2016, am 7. Februar geleistet, zwei Tage nachdem sich im Erfurter Landtag der FDP-Politiker Thomas Kemmerich mit den Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten hatte wählen lassen. Weil er es als „entsetzlich undemokratisch“ empfunden habe, dass diese Wahl „per Order aus Berlin“ zurückgenommen worden sei, habe er mit seiner Spende die Öffentlichkeit erreichen wollen. Er habe sich dazu entschlossen, obwohl ihm klar gewesen sei, dass Höcke „teilweise rechtsextremistisch“ sei. Er selbst trete der AfD nicht bei, weil ihm dort zu viele Leute „völkischen Mist“ reden. Im FOCUS-Interview nannte sich der 73-jährige Krawinkel selbst einen „Rechtsliberalen“ und „guten Deutschen“. Er habe, da er sehr gläubig sei, vor der Spende „Gott um ein Zeichen gebeten“. Dieser habe ihm gesagt: „Wenn Du das jetzt hinkriegen willst, dann wirf deinen Hut in den Ring.“

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