FOCUS: Verschiebung des Mikrozensus kostet fast 100 Millionen Euro

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Berlin. Die für 2021 geplante kleine Volksbefragung (Mikrozensus) wird nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins FOCUS um ein Jahr verschoben. Ein planmäßiger Start im Mai 2021 könne nicht mehr sichergestellt werden, weil die Vorbereitungen in den Statistikämtern von Bund und Ländern Corona-bedingt verzögert wurden, zitiert FOCUS aus dem entsprechenden Referentenentwurf des Bundesinnenministeriums. Die dadurch entstehenden zusätzlichen Mehrausgaben 2021 für das Statistische Bundesamt beziffern die Fachleute von Minister Horst Seehofer (CSU) auf 62,9 Millionen Euro. Der Aufwand für das Informationstechnikzentrum Bund beträgt 33,7 Millionen Euro. Die Beträge sollen an anderer Stelle eingespart werden. Für den Mikrozensus werden jährlich mehr als 800.000 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger befragt.

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