Formel 1: Vettel resigniert nach Silverstone-Desaster mit lahmen Ferrari

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Die Gegner in Silverstone hießen nicht etwa Lewis Hamilton, Valtteri Bottas oder Max Verstappen im Mercedes und Red Bull. Nicht einmal bei Teamkollege Charles Leclerc konnte der viermalige Weltmeister mithalten.

Stattdessen musste sich der Heppenheimer auf der Strecke mit Pierre Gasly im Red Bull B-Auto AlphaTauri oder Esteban Ocon im Renault duellieren. “Das war jetzt nicht das spaßigste Rennen”, fasste Vettel resigniert zusammen.

Seit Freitag fand der 33-Jährige “nicht in den Rhythmus” und hatte deutliche Probleme mit dem  lahmen Ferrari SF1000. “Ich fühle mich überhaupt nicht wohl. Das ganze Wochenende war der Wurm drin. Irgendwas muss sein”, sagte er frustriert. “Es geht ja nicht, dass über Nacht alles rückwärts läuft.”

Gegner ziehen problemlos an Vettel vorbei

In seinem letzten Jahr bei Ferrari hat Vettel schon früh keinerlei Chancen mehr auf seine fünfte Weltmeisterschaft und verkommt im trostlosen Mittelfeld völlig zum Statisten. Ohne Podestplatz ist er mit gerade zehn WM-Punkte enttäuschender 13. des Klassements.

In Silverstone bleibt Vettel über viele Runden hinter dem Renault von Ocon stecken, später kommen Pierre Gasly und Alexander Albon fast problemlos am roten “Flitzer” vorbei. “Die Leute um mich herum waren einfach schneller und haben mich überholt. Es war physisch kein anstrengendes Rennen, weil ich nie attackieren konnte. Es war mir nicht erlaubt zu tun, was ich so sehr mag. Wir müssen den Grund dafür herausfinden”, erklärt er.

Mini-Erfolg für Vettel

“Ich habe mich schwer getan, habe meinen Fahrstil alle zwei, drei Runden geändert, aber letzten Endes habe ich sehr, sehr wenig Vertrauen ins Auto gehabt. Jedes Mal, wenn ich probiert habe, einen Tick später zu bremsen und mehr Speed mit in die Kurve zu nehmen, hatte ich Mühe, das Auto auf der Strecke zu halten”, gesteht Vettel frustriert.

Am Ende gibt es immerhin einen kleinen Mini-Erfolg für den Ferrari-Piloten. Er kann Valtteri Bottas, der wegen eines Reifenplatzers in die Box musste und hinter Vettel wieder raus kam, eine Runde hinter sich halten. So gibt es immerhin einen Punkt für die Gesamtwertung.

Ferrari hat nun weniger als eine Woche Zeit, um den Fehler bei dem Deutschen zu finden. Dann folgt das zweite Rennen auf dem Silverstone Circuit.

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