Gerichtsvollzieher pfänden Hunde und verkaufen sie für 2,50 Euro im Internet

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Ein Abgeordneter der Opposition in der Ukraine, Oleksiy Honcharenko, kritisierte in einem öffentlichen Facebook-Post die Praxis Schuldnern ihre Hunde abzunehmen, und im Internet zu verkaufen, wie der “BBC” berichtete.

Wie Bilder eines anderen Abgeordneten zeigen, lassen sich auf einem staatlichen Auktionsportal die Tiere teilweise bereits für einen Preis von 2.50 Euro erstehen. Im Durchschnitt muss man allerdings eine zweistellige Summe ausgeben – Immer noch ein Schnäppchen im Vergleich zu deutschen Preisen.

So zockt die Hunde-Mafia Tierfreunde im Netz ab 

Kritik aus der Öffentlichkeit

Viele Facebook-User stimmten der Kritik zu und reagierten mit wütenden Kommentaren auf die Posts. Auch ein weiterer Politiker äußerte sich und forderte, dass Gerichtsvollzieher keine “unschuldigen Hunde” pfänden sollten.

Der Justizminister Denis Malyuska verteidigt allerdings gegenüber dem “BBC Ukraine” die Praxis: “Wir müssen wirklich Tiere von ihren Besitzern beschlagnahmen. Obwohl sie wegen der Insolvenz ihrer ehemaligen Besitzer genommen werden, stellt sich oft heraus, dass es das Beste ist, weil Haustiere nicht mehr gut versorgt werden können.”

Zum Wohl der Tiere

Er betont weiterhin, dass nicht alle Hunde auf dem Auktionsportal gepfändet, sondern manche auch konfisziert wurden, weil sie jemanden gebissen hätten oder ihre Haltung nicht artgerecht gewesen sei und sie deshalb zu einem anderen Besitzer kommen sollten. Die niedrigen Preise erklärt er damit, dass so die Schuldner oder Verwandte die Tiere für eine symbolische Summe zurückkaufen könnten.

Dennoch prüft er nun, ob die Praxis beendet werden soll. Allerdings nicht, bevor er sich selber einen neuen Vierbeiner auf der Plattform ausgesucht hat.

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