Gewitter, Starkregen, Hagel: Wo jetzt Unwetter-Alarm gilt – Deutschland-Wetter

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Wetter im Ticker: Gewitter, Starkregen, Hagel: Wo jetzt Unwetter-Alarm gilt – Deutschland-Wetter

Unwetter-Alarm in Deutschland: Besonders im Westen herrscht die erste Hitzewelle des Jahres. Auch am Wochenende sollen nun Unwetter kommen – mit starken Gewittern, Hagel und viel Regen. Alle Informationen zur aktuellen Wetterlage in Deutschland im News-Ticker von FOCUS Online.

Alarmstufe Rot: Wo jetzt Unwetter-Alarm droht

11.50 Uhr: Alarmstufe Rot! Im südlichen Bayern drohen vereinzelt schwere Gewitter mit heftigen Starkregen und Hagel: Für die Landkreise Bad Tölz und Miesbach hat der DWD eine Unwetterwarnung der Stufe 3 herausgegeben.

Gewitter, Hagel, Starkregen: Wo am Samstag Unwetter-Alarm droht

10.53 Uhr: Aktuell ist es heiß, erste Gewitter sind im Süden bereits aktiv. Aber auch in anderen Regionen erwarten die Meteorologen am Samstag starke Gewitter und Starkregen. Es kann wohl davon ausgegangen werden, dass der DWD wieder Unwetter-Warnungen ausprechen wird.

Bayern: Die Temperaturen liegen bei 25 bis maximal 30 Grad. Gegen Nachmittag ziehen Gewitter auf, teilweise unwetterartig mit Starkregen, dabei weht starker Wind aus Südwest.

Brandenburg und Berlin: Höchsttemperaturen zwischen 29 und 32 Grad. Gegen Mittag ist schon mit einzelnen Gewittern zu rechnen. Am späten Nachmittag und Abend sollen sich von der Elbe aus in Richtung Nordosten Gewitter und Starkregen ausbreiten: Dann könnte es in kurzer Zeit bis zu 25 Liter Wasser pro Quadratmeter regnen, lokal eng begrenzt sogar bis zu 40 Liter. In Gewitternähe können stürmische Böen und auch Sturmböen auftreten.

Sachsen: Höchsttemperaturen bis zu 31 Grad. Ab dem frühen Nachmittag sei von Westen her mit Schauern und Gewittern zu rechnen. Die Gewitter bringen voraussichtlich Hagel, Sturmböen und auch unwetterartigen Starkregen: Örtlich könne es innerhalb kurzer Zeit bis zu 40 Liter pro Quadratmeter regnen. Bis zum späten Abend sollen die Schauer auch die östlichsten Landesteile erreicht haben.

Sachsen-Anhalt: 28 bis 32 Grad werden erwartet. Nach einem heiteren Start in den Tag ist ab dem frühen Nachmittag von Westen her mit Schauern und starken Gewittern zu rechnen, die Hagel und Starkregen mit sich bringen – dann könnten örtlich in kurzer Zeit bis zu 40 Liter Regen pro Quadratmeter auftreten.

Thüringen: Bis zu 30 Grad. Bereits ab Mittag ist mit Schauern und Gewittern zu rechnen, die Hagel, Sturmböen und örtlich auch unwetterartigen Starkregen mit sich bringen. Dann könnte es bis zu 40 Liter Wasser pro Quadratmeter regnen.

Gewittercluster erreicht am Freitag Deutschland: Superzelle über dem Westen ist möglich

Wetter in Deutschland: Warnung vor UV-Intensität, Hitze und starkem Gewitter

27. Juni 2020, Samstag, 10.27 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt derzeit in halb Deutschland vor erhöhter UV-Intensität, Hitze aber auch vor starkem Gewitter. In den betroffenen Landkreisen (Warnfarbe Lila) erreicht die UV-Strahlung ungewohnt hohe Werte. Der Wetterdienst weist ausdrücklich darauf hin, zwischen 11 und 16 Uhr die direkte Sonne zu vermeiden. Auch im Schatten soll ein sonnendichtes Hemd, lange Hosen, Sonnencreme (LSF 30), Sonnenbrille und ein Hut getragen werden.

Zudem warnt der DWD vereinzelt vor starkem Gewitter. Es kann zu Starkregen mit Niederschlagsmengen um 15 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h kommen. Von der Gewitter-Warnung (Stufe 2, Orange) betroffen sind folgenden Landkreise:

Bayern

  • Kreis Oberallgäu
  • Kreis Lindau

Baden-Württemberg

 

Alarmstufe Rot in 15 Kreisen – Schwere Gewitter am Abend in Süddeutschland

22.19 Uhr: Auch am Abend ziehen weiterhin teilweise heftige Gewitter über Deutschlands hinweg. Insbesondere in Bayern und Baden-Württemberg drohen schwere Unwetter. Der DWD hat weiterhin für viele Regionen Unwetter-Warnungen herausgegeben. In diesen Landkreisen gilt Alarmstufe Rot:

Bayern:

  • Kreis Kelheim
  • Kreis und Stadt Landshut
  • Kreis Dingolfing-Landau
  • Kreis Rottal-Inn
  • Kreis Mühldorf a. Inn
  • Kreis Erding
  • Kreis Freising
  • Kreis und Stadt München
  • Kreis Ebersberg
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Kreis Traunstein
  • Kreis Altötting
  • Kreis Starnberg
  • Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Kreis Miesbach

Deutschland-Wetter: Gewitter, Hagel, Starkregen – wo jetzt die höchste Alarmstufe gilt!

18.55 Uhr: Weiterhin drohen in vielen Kreisen Deutschlands teils schwere Gewitter mit Starkregen und Hagel. Der DWD warnt vielerorts mit Warnstufe 3 – teilweise sogar mit der höchsten Warnstufe 4. Betroffen sind derzeit folgende Kreise:

Baden-Württemberg:

  • Ortenaukreis
  • Kreis Freudenstadt
  • Kreis Esslingen
  • Kreis und Stadt Heilbronn
  • Rems-Murr-Kreis
  • Kreis Ludwigsburg
  • Stuttgart
  • Kreis Schwäbisch Hall
  • Ostalbkreis
  • Kreis Göppingen
  • Kreis Heidenheim
  • Alb-Donau-Kreis und Stadt Ulm
  • Kreis Reutlingen

Rheinland-Pfalz

  • Rhein-Pfalz-Kreis und Stadt Ludwigshafen (Warnstufe 4)
  • Donnersbergkreis (Warnstufe 4)
  • Stadt Worms (Warnstufe 4)
  • Kreis Bad Dürkheim (Warnstufe 4)
  • Kreis Alzey-Worms (Warnstufe 4)
  • Kreis Bernkastel-Wittlich
  • Kreis Cochem-Zell
  • Rhein-Hunsrück-Kreis
  • Kreis Bad Kreuznach
  • Kreis Birkenfeld

Nordrhein-Westfalen

  • Kreis StädteRegion Aachen (Warnstufe 4)
  • Kreis Düren (Warnstufe 4)
  • Kreis Euskirchen (Warnstufe 4)

Hessen

Bayern

  • Kreis Donau-Ries
  • Kreis Dillingen a.d. Donau
  • Kreis Freising
  • Kreis und Stadt Landshut
  • Kreis Erding

Mögliche Gefahren: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Aufgrund des Unwetters können vereinzelt Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden.

Gewittercluster erreicht am Freitag Deutschland: Superzelle über dem Westen ist möglich

Wetter in Deutschland: Hier gilt Alarmstufe Rot!

Freitag, 13.14 Uhr: Alarmstufe Rot im Osten von Deutschland: In drei Kreisen drohen schwere Unwetter. Der DWD warnt aktuell vor schweren Gewittern, heftigem Starkregen und Hagel.

Brandenburg

  • Kreis Märkisch-Oderland
  • Stadt Berlin
  • Kreis Oder-Spree
  • Kreis Spree-Neiße
  • Kreis Teltow-Fläming
  • Kreis Potsdam-Mittelmark
  • Stadt Brandenburg

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Zudem gilt in folgenden Regionen die zweite Warnstufe (Orange) aufgrund schwerer Gewitter:

Baden-Württemberg

  • Kreis Breisgau-Hochschwarzwald und Stadt Freiburg
  • Kreis Freundenstadt
  • Kreis Lörrach
  • Kreis Emmendingen
  • Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Kreis Waldshut
  • Kreis Ravensburg
  • Bodenseekreis

Bayern

  • Kreis Lindau
  • Kreis Oberallgäu
  • Kreis Ostallgäu
  • Kreis Garmisch-Patenkirchen
  • Kreis Traunstein
  • Kreis Berchtesgadener Land

 

Brandenburg

  • Kreis Barnim
  • Kreis Oberhavel
  • Kreis Märkisches Oderland
  • Kreis Oberspreewald-Lausitz
  • Stadt Cottbus

Berlin

 

UV-Warnung am Freitag in weiten Teilen Deutschlands

09.51 Uhr: Zudem warnt der DWD vor erhöhter UV-Strahlung in mehreren Regionen:

  • Niedersachsen (Westlich von Bremen und Hannover)
  • NRW
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Hessen
  • Thüringen (Westen)
  • Baden-Württemberg (Norden)
  • Bayern (Schwaben bis Osten)

Wetter in Deutschland: Hitze-Warnung in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Im Nordosten Deutschland wird es heute heiß. Der Deutsche Wetterdienst warnt daher für weite Teile Meck-Pomms und dem Norden von Brandenburg vor einer starken Wärmebelastung am Freitag und am Samstag.

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Alarmstufe Rot! Jetzt drohen Gewitter, Hagel, Starkregen in 10 Kreisen

16.11 Uhr: Die Luft ist aufgeladen – und jetzt knallt es! Der Deutsche Wetterdienst warnt vor heftigen Starkregen und Sturmböen in Teilen Bayerns. Es kann zudem zu Hagelfällen kommen.

In diesen bayerischen Kreisen gilt Alarmstufe Rot:

  • Kreis Schwandorf
  • Kreis und Stadt Regensburg
  • Kreis Straubing-Bogen und Stadt Straubing
  • Kreis Deggendorf
  • Kreis Dingolfing-Landau
  • Kreis und Stadt Passau
  • Kreis Rottal-Inn
  • Kreis Altötting
  • Kreis Mühldorf am Inn
  • Kreis und Stadt Rosenheim

Mögliche Gefahren: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Aufgrund des Unwetters können vereinzelt Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich, ebenso Erdrutsche.

Donnerstag, 25. Juni, 10.07 Uhr: Heute kommt es zu einzelnen Schauern in Deutschland. Diese vereinzelten Regenfälle kommen von Osten und reichen ungefähr bis zur Elbe. Dagegen kann es im Osten Bayerns mehr regen und dort kann es auch zu kurzen Gewitter kommen. Die Wetteraktivität wird dabei am Donnerstag und auch am Freitag am stärksten im Bayerischen Wald ausfallen.

Am Freitag wird es vor allem in der Kölner Bucht und am Rhein sehr heiß. Die Temperaturen reichen bis zu 35 Grad. Auch in Norddeutschland kann es bis zu 32 Grad warm werden. Im Osten und Süden dagegen wird es wegen Wolkenbildungen nicht ganz so heiß werden.

Gewitter entstehen am späten Nachmittag bzw. am Abend, aus Frankreich kommend. Diese ziehen in die Pfalz und ins Saarland, bis hin zum Rhein. Der Gewitter-Höhepunkt wird am Samstag erreicht – dabei zieht das Unwetter in den Osten. Im Süden gibt es dann spät am Abend starke Gewitter  mit möglichen Starkregen und Hagel.

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Bis zum Wochenende: Unwetter verschärfen sich – hier werden die Gewitter am heftigsten

mja/mit dpa


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