Großbritannien: Für rund 21.000 Euro – Sechsjähriger ersteigert Monstertruck

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Mohammad Faraji (45) ist verzweifelt. Der Mann aus Wallsend (Großbritannien) müsse 19.000 britische Pfund, also rund 21.000 Euro, für einen kürzlich gekauften Monstertruck aufbringen, das berichtet “Chronicle Live“. Doch nicht er habe das gigantische Gefährt gekauft, sondern sein sechsjähriger Sohn Ario.

Vater kritisiert fehlende Sicherheitsprüfung

Via Ebay habe sich der kleine Junge bereits Ende März seinen größten Traum erfüllt, denn schon immer sei er ein glühender Fan solcher Trucks gewesen. Immerhin habe Ario auch am 29. März seinen Geburtstag gefeiert. Für Vater Mohammad bedeutet dieser “Fehlkauf” jedoch Stress. Der Verkäufer sehe nämlich keinen Grund, das Geld an den Online-Bezahldienst Paypal zurück zu zahlen.

Die Plattform wiederum habe das Geld bereits vorausgezahlt und verlange den Betrag nun von Faraji. “Ich habe dieses Geld nicht auf meinem Konto und niemand, der richtig im Kopf ist, würde ein Auto für so viel Geld kaufen, ohne es davor zu sehen”, erklärte der 45-Jährige. Er habe Paypal immer nur für kleine Einkäufe benutzt, daher werfe er dem Unternehmen auch eine falsche Vorgehensweise vor.

“Paypal sollte eher wie eine Girokarte funktionieren. Sie sollten prüfen, ob ich überhaupt so viel Geld auf dem Konto habe oder ob es verdächtige Handlungen gibt”, so Faraji. Niemand könne ihn dazu zwingen, einen Monstertruck für 21.000 Euro zu kaufen. Doch Paypal soll sogar schon ein Inkassounternehmen damit beauftragt haben, die Schulden einzutreiben.

Bezahlplattform und Verkäufer uneinsichtig

Das Unternehmen berufe sich auf Bestätigungsmails, die den Käufern zugeschickt werden. “Sobald ein Kunde etwas über Ebay erwirbt und dafür via Paypal zahlt, erhält er von beiden, Ebay und Paypal, Mails die den Auftrag bestätigen”, hieß es von einem Sprecher des Bezahldienstes. Da keine Einigung mit dem Verkäufer möglich sei, müsse sich der 45-Jährige an Ebay wenden.

“Es war mein Fehler und ich werde eine Strafe zahlen, wenn ich das muss – aber nicht den gesamten Betrag”, sagte Faraji. Immerhin habe er den Laptop mitsamt gespeicherten Passwörtern offen stehen lassen. Doch vor Paypal wolle er dennoch warnen: “Die Leute nutzen Paypal weil sie glauben, dass ihr Geld sicher ist. Du denkst: Wenn etwas schief läuft, kann ich stornieren und kriege mein Geld zurück, aber das ist nicht passiert.”

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