“Höhle der Löwen” im Ticker: “Bruxane” – Erfindung gegen Zähneknirschen

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Zusammenfassung: In der zweiten Folge der neuen “Löwe der Löwen”-Staffel konnten drei Gründer die Löwen von ihren Ideen überzeugen. Hier der Live-Ticker zum Nachlesen.

22.50 Uhr: Die Gründer nehmen das Angebot an.

22.38 Uhr: Ralf Dümmel findet das Produkt toll. “Das ist der Hammer. Es gibt nichts Vergleichbares.” Die drei Löwen, Maschmeyer, Wöhrl und Dümmel, beraten sich und geben ein Angebot für die vibrierende Zahnschiene ab: 600.000 für 36 %. “Damit können wir die Welt erobern”, kündigt Dümmel an.  

22.35 Uhr: Seit 9 Jahren entwickeln die Gründer ihre “bruxane”, 700 haben sie bisher verkauft. Georg Kofler mag die Bewertung nicht, er steigt aus. Nils Glagau gefallen die Zahlen nicht, er steigt aus. Carsten Maschmeyer hat Bauchschmerzen und investiert nicht. 

22.30 Uhr: “Wenn was in meinem Mund vibriert, wache ich doch auf?”, fragt Dagmar Wöhrl. Angeblich nicht.

22.22 Uhr: Bianca Berk und Dr. Jörg Köhler haben eine moderne Zahnschiene entwickelt, um Zähneknirschen nachhaltig zu verhindern. Fängt man in der Nacht an, mit den Zähnen zu knirschen, werden eine Vibration und ein Summton ausgelöst. Diese Geräusche können gestoppt werden, indem der Kaudruck reduziert wird. So soll man unterbewusst das Zähneknirschen unterlassen. Das Angebot an die Löwen: 600.000 Euro für zehn Prozent der Unternehmensanteile an “bruxane.”

“Höhle der Löwen”: “Hitpartner” wird kein Hit

22.12 Uhr: Carsten Maschmeyer ist das auf Dauer zu langweilig und daher steigt er aus. Judith Williams findet den “Hitpartner” interessant, möchte aber auch nicht investieren.Nico Rosberg ebenso. Kein Deal für den “Hitpartner”.

22.04 Uhr: Bisher hat der Gründer 300 Tenniswände verkauft, 399 kostet eine Wand. Ralf Dümmel hat Zweifel. “Bei der Masse wird das nicht ganz einfach, daher bin ich raus.”Auch Dagmar Wöhrl steigt aus. Werbepause.

21.51 Uhr: Jan probiert die Tenniswand aus. Judith Willimas legt auch los. In pinkfarbenen Highheels. Nico Rosberg kann’s.

21.44 Uhr: Der leidenschaftliche Tennisspieler Alexander Lenfers weiß aus eigener Erfahrung, dass man nur mit  viel Training im Sport weiterkommt. Um auch zuhause im Wohnzimmer trainieren zu können, hat der Gründer eine mobile Tenniswand entwickelt, die schnell aufgebaut ist und an sämtlichen Orten platziert werden kann. Die Schlagkraft vom Ball wird auf der Wand abgebremst, so dass der Ball nicht quer durchs Zimmer fliegt. Um sein Start-Up “Hitpartner” weiterzubringen, benötigt Alexander Lenfers 200.000 Euro und bietet dafür 20 Prozent der Firmenanteile an.

Neulöwe Nico Rosberg sichert sich mit Omline seinen ersten Deal

21.34 Uhr: Was macht Nico Rosberg? Er investiert zusammen mit Carsten Maschmeyer. “Ich habe digital Detox gemacht, daher bin ich Weltmeister geworden.”  Doch die beiden Investoren fordern 15 %. Schnappen die Gründer zu?  Sie kommen mit einem Gegenangebot um die Ecke: Für 150.000 Euro bieten sie 13% am Unternehmen. Die Gründer verhandeln nach, zieren sich erst, schlagen dann aber zu.  Der erste Deal für den Neu-Löwen Nico Rosberg.

21.30 Uhr: Es geht weiter, Dagmar Wöhrl zieht die Reißleine, Georg Kofler auch. 

21.21 Uhr: Ralf Dümmel steigt aus. Werbepause.

21.16 Uhr: Die Löwen probieren “Omline”. Georg Kofler ist skeptisch. “Die 7. Erleuchtungsstufe habe ich noch nicht erreicht.”

 

21.15 Uhr: “Mit unserer App helfen wir Menschen, die sich handysüchtig fühlen, wir schauen 88 mal am Tag auf unser Display. Oft ohne richtigen Grund”, schildern die Gründer. Erfunden haben sie ein Trainingsprogramm zur digitalen Achtsamkeit oder “Omline” mit Atmungsaufgaben und Übungen aus der Wissenschaft. Nico Rosberg ist begeistert. Er outet sich als handysüchtig. Seine Lösung: Er hat gar kein Handy mehr.

21.10 Uhr: “Not less, but better” heißt der nächste Pitch und dreht sich um das Handy. Das Smartphone ist zu einem ständigen Begleiter des Alltags geworden, im schlimmsten Fall kann dies zu Handysucht führen. Ein Gründerteam Christina, Marius und Seltschuk aus Berlin möchte das verhindern. Das Start-Up setzt statt auf radikalen Verzicht auf eine Verhaltenstherapie mithilfe einer App, die dem Nutzer helfen soll, sein eigenes Verhalten zu analysieren und zu reflektieren. Für 150.000 Euro sowie Unterstützung im Marketing und Vertrieb würden die Gründer zehn Prozent der Firmenanteile abgeben.

“Höhle der Löwen”: So lief der Pitch “Schreibpilot”

21.04 Uhr: Dagmar Wöhrl: “Das ist ein schönes Projekt, doch Sie brauchen jemanden, der gute Kontakte in die Schule hat, das ist nicht mein Bereich, daher bin  ich raus.”

“Wir brauchen eine umfassende Bildungsreform”, findet Judith Williams. “Wir brauchen die digitale Welt”. Carsten Maschmeyer: “Ich bin ein digitaler Investor, glaube auch nicht mehr langfristig an Bargeld, bin raus.”

Ralf Dümmel: “Mir ist die digitale Welt im Moment sch…egal”

So, Ralf Dümmel ist noch drin und ihm ist die digitale Welt im Moment “sch…egal”. “Ich finde Sie haben ein geniales Produkt, ich biete 50.000 für 25 %.” Deal.  “Willkommen im Deal, Herr Dümmel.”

20.45 Uhr:  Bisher wurden 1500 Schreibpiloten verkauft. Die Löwen dürfen den Schreibpiloten ausprobieren. Kofler ist skeptisch: “Das hat man gerne in der Hand, ich habe das Gefühl, das ist eine ehrenwerte Erfindung, aber daraus lässt sich kein Geschäftsmodell machen.”

20.40 Uhr: Die Schulzeit der Löwen ist schon lange her, die nächsten Gründer holen die Löwen zurück ins Klassenzimmer. Alle Erstklässler wissen mittlerweile, wie man Smartphones benutzt. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass sie auch mit Stift und Papier schreiben können. Denn dafür mangelt es vielen Kindern laut Gründer Kai Döringer an Feinmotorik. Mithilfe von befreundeten Pädagogen entwickelte er spezielle Lernmaterialien, darunter ein Schreibheft, in dem die Buchstaben eingestanzt sind. Um die Hefte an möglichst viele Schulen zu verkaufen, werden nicht nur ein strategischer Partner für Vertrieb und Marketing, sondern auch 50.000 Euro benötigt. Dafür winken einem potenziellen Investor 20 Prozent der Anteile. “Schreibathlet” heißt sein Produkt.

“Höhle der Löwen”: So lief der erste Pitch

20.32 Uhr: Judith Williams: “Zu investieren ist immer eine Wette, ich finde eure Produkte toll, ärgere mich aber über eure Bewertung. 500.000 ist viel Geld für eine Wette, ich bin raus.” Georg Kofler: “Der Food-Market ist an Brutalität kaum zu überbieten. Ich biete 500.000 für 35 %.”

Von 8 auf 35 Prozent, wie reagieren die Gründer? Sie überlegen und bieten Kofler 10%. Kofler: “Da kommen wir leider nicht zusammen.” Kein Deal, für Vly.

 

20.30 Uhr: “Sehr schmackhaft”, findet Dagmar Wöhrl. “Das schmeckt richtig gut”, stimmt Judith Williams zu. “Das schmeckt nicht nach richtiger Milch”, protestiert dagegen Georg Kofler. Ralf Dümmel ist aufgrund der hohen Firmenbewertung raus, Dagmar Wöhrl steigt auch aus. Nils Glagau überlegt noch kurz, dann: “Tolle Produkte und ich hätte Lust drauf, aber dann kommt diese Bewertung. Acht Prozent ist echt wenig. Ich bin raus.”

“Höhle der Löwen”: Was kann die gelbe Spalterbse?”

20.21 Uhr: Ab in die Arena. Für den Auftritt haben die Gründer von “Vly” Kühe mitgebracht, die nicht mehr für Milch herhalten sollen, wenn es nach den Gründern geht. “Die gelbe Spalterbse hat großen Proteingehalt, daher ist es die beste Milchalternative”, stellen sie ihr Produkt vor. Die Löwen dürfen kosten.

20.15 Uhr: Gründer sein, für Nikolas Hartman ist das schon die zweite Karriere, sein großer Traum war Basketballer zu werden. Doch er merkte, dass sein Körper das Training nicht mitmachte. Für den damals 16-Jährigen brach eine Welt zusammen, er begann sich mit Ernährung und Milchprodukten zu beschäftigen. Zusammen mit einem Freund, Koch Moritz, entwickelte er über ein Jahr lang im Labor die Milchalternative Vly mit der gelben Spalterbse. Fast eine Million Euro hat die Entwicklung gekostet, jetzt sollen Einnahmen erfolgen – mit Hilfe der Löwen. 500 000 Euro wollen die Gründer für 8 Prozent.

20.15 Uhr: Willkommen zur “Höhle der Löwen”. Es geht im ersten Pitch um Milch – oder um eine Alternative.

19.38 Uhr: Die Investoren Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Nico Rosberg, Ralf Dümmel, Dagmar Wöhrl, Georg Kofler und Nils Glagau kämpfen gleich um die Gründer mit den besten Geschäftsideen.

Montag, 7. September, 19 Uhr: Wer wagt sich heute in die “Höhle der Löwen” und vor allem – mit welchem Erfolg? Gleich wissen wir mehr.   

Ralf Dümmel investierte nicht mehr: “Höhle der Löwen”-Star spricht über besondere Zeit

Am vergangenen Montag startete die neue Staffel von “Die Höhle der Löwen”. Mit dabei in der Jury ist diesmal auch wieder Investor Ralf Dümmel.

Mit einem ordentlichen Wert startete die Vox-Show in die neue Saison: 2,57 Millionen (9,7 Prozent) waren am Bildschirm dabei. Satte 17,8 Prozent betrug der Marktanteil bei den für Privatsender besonders wichtigen 14- bis 49-Jährigen.

Corona-Krise zwang Dümmel zu Investitionsstopp

Die Corona-Krise hat sich dabei auch auf das Geschäft von Unternehmer und „Höhle der Löwen“-Investor Dümmel ausgewirkt. Er musste zu besonderen Maßnahmen greifen, wie er dem Nachrichtenportal “watson.de” sagt: „Wir haben bei ‚DS Produkte‘ einen Investitionsstopp ausgerufen und uns hingesetzt und sämtliche Investitionen angesehen, geschaut, wie wichtig diese sind und haben Geld nur in Neuentwicklung und Produkte, wo wir weiter investiert haben, gesteckt.“

“Höhle der Löwen”-Investor: “Kreditkarten waren anscheinend nicht leer”

Auch die Produktion der neuen Staffel „Die Höhle der Löwen“ fiel in diese Zeit, wie der Investor weiter berichtet: „Da habe ich natürlich auch nicht gesagt, ich investiere nicht mehr, wenn da etwas Gutes kommt. Aber sämtliche andere Investitionen haben wir gestoppt und auf die Kosten geguckt.“

Auch die anderen Investoren hätten durch die Umstände nicht auf gute Deals verzichtet, verrät Dümmel gegenüber “watson.de”: „Vorsichtig gesagt: Die Kreditkarten waren anscheinend nicht leer.“

Den Start-ups, in die der 53-Jährige investiert hat, wurde während der Corona-Krise auch besonders unter die Arme gegriffen. Gelitten hätten sie dennoch, nur das Ausmaß sei auch heute noch nicht abzusehen.

„Das sind teils Unternehmen, die wurden in der Frühjahrsstaffel ausgestrahlt, während der Zeit des Lockdowns. Das heißt, dass tausende Filialen, in die wir normalerweise die Produkte liefern, geschlossen waren. Ja, klar haben auch diese Start-ups Auswirkungen spüren müssen“, so der Unternehmer.

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