“House of Love”: Cora sucht “Drecksau fürs Bett” Favorit kennt ihren Namen nicht

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Wer glaubt, dass eine Frauenquote die Welt besser machen könnte, hat noch nicht Sat.1 rund um Mitternacht gesehen. Sat.1 rund um Mitternacht ist dann,  wenn „Promi Big Brother“ schon versendet ist. Wenn also Promis, die kaum einer kennt, Seiten von sich gezeigt haben, die kaum einer kennenlernen will. Kurz: Der Weg von so genannten tiefen Emotionen zu frisch erkannten neuen Tiefpunkten ist kurz. Willkommen also bei „Coras House of Love“. Und wie wird das anmoderiert am Ende von „Promi Big Brother“? „Sat.1 öffnet“, sagt die Moderatorin, „seine Lustpforten.“ Na dann.

Titten- und titelgebend: Cora Schumacher

Die titten-, äh: titelgebende Cora kennt man als Frau an der Seite des Autorennfahrers Ralf Schumacher, der beim Wetttanken der Formel 1 öfter mal eine gute Figur abgegeben hat. Schon weniger kennt man die 43-Jährige selbst als Rennfahrerin, wo sie sich meist hinters Steuer eines Mini klemmte. Am allerwenigsten kennt man Cora Schumacher noch als Model. Jetzt also will diese Cora Schumacher ihre „Lustpforten“ öffnen für einen neuen Mann in ihrem Leben. Einen, der sich nicht von dem „dickeren Schlitten“ vor der Tür abschrecken lässt. Das Anforderungsprofil ansonsten? Sagen wir es mit den Worten der Schumacher-Ex: „Eine Drecksau im Bett und ein Ass am Schreibtisch.“

„Gottverdammt, ich denke in erster Linie an mich“

Zehn Männer also treten an, um das Herz dieser Frau und die paar Viertelstunden Prominenz im Fernsehen zu erobern. Single sind sie, seit mal vier und mal sechs Monaten, mancher angeblich 39-Jährige wirkt wie 59, mancher beschreibt sich selbst optisch volltätowiert als „Zuhälter“. Die Frau ist „geflasht“. Die Frau kann sich nicht alle Namen merken. Aber die tun sich ja auch schwer. Wie sagt es Denny, 32, Profiboxer? „Jetzt, wo ich weiß, dass es um Caro geht…“ Caro hin, Cora her. Frau Ex von Schumacher sieht halt einfach aus wie aus der Zubehörabteilung eines Autodealers, der sich auf Maximalgetuntes spezialisiert hat. Helles Blond auf dem Kopf. Zwei herausragende Argumente in Brusthöhe. Dazu Lippen, auf denen man auch Rennen fahren könnte.  „Als Frau willst du doch einfach mal Frau sein“, eröffnet sie sich der Männerrunde. Und wenn keiner von den Typen zuhört, sagt sie es noch deutlicher: „Gottverdammt, ich denke in erster Linie an mich!“

Cora hin, Caro her: Bettenbau, der ist nicht schwer

Die Mono- und Dialoge geben also nicht allzu viel her. Da probiert man’s halt mit Spielen. Und der Anreiz: Für die zehn Männer im Haus gibt es nur neun Schlafplätze. Der Gewinner muss, äh: darf zu Caro, äh: Cora ins Bett, äh: in die „Lustgrotte“. Denny, der Boxer mit der Namensschwäche ist schon mal gut im Bett, äh: am Bett. Denn in Spiel 1 überzeugt er beim Bettenaufbauen. Der Kommentator kommentiert das, wie es zu Sat.1 passt: „Muskelberge, schrauben und nageln: Das klingt wie ein mittelmäßiger Porno.“ Es bleibt mittelmäßig, nur ohne Porno. Oder, wie es bei Sat.1 heißt: Es geht halt ums Bettenbauen, nicht darum, einen Impfstoff gegen Corona zu entwickeln. Und was könnte der Preis sein für den Gewinner des ersten Spiels? Es ist ein „goldener Knochen“. Wie gesagt: Statt emotionaler Tiefen geht es hier um emotionale Tiefpunkte.

„Jetzt hat die ganze Welt meinen Penis gesehen“

Was machen Männer, die um Frauen balzen? Sie duschen, sogar vor laufender Kamera. „Jetzt hat die ganze Welt meinen Penis gesehen“, staunt da der eine. Während der andere schamhaft unter der Badehose rubbelt. Und was tun Frauen, die um Männer balzen? Sie entscheiden mit ihrem blondierten Köpfchen. „Ich muss jetzt leider einen netten jungen Mann verabschieden“, sagt Caro, äh: Cora. „Es ist wahnsinnig aufregend für mich gewesen“, sagt sie. Dem Zuschauer erschließt sich diese Aufregung leider überhaupt nicht. Aber wir wissen ja schon: Es geht in erster Linie um Caro, äh: Cora. Als ersten Mann schmeißt die blonde Balzerin übrigens Vincenzo, 39, Autohändler, aus ihrem „House of Love“. Da hat das Format doch schon einen echten Gewinner.

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