Instagram-Star in Amsterdam erschossen – Vater macht Behörden schwere Vorwürfe

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Der Instagram-Star war mit Freunden nach Amsterdam gefahren, um seinen Geburtstag zu feiern, und war seit Mittwoch vermisst worden.

Einem offiziellen Bericht der Polizei zur Folge sahen fünf Beamte den Mann am Donnerstag etwa um 16.30 Uhr in einem Hinterhof im Stadtbezirk Niewu-West. Er war nur mit T-Shirt und Unterhose bekleidet gewesen und habe ein Messer bei sich getragen, berichtete die „Bild“-Zeitung. Des Weiteren habe er einen verwirrten Eindruck gemacht. Polizeipräsident Pauuw sagte, dass Menschen in ihren Hinterhöfen waren, als der Mann den Hof mit einem Messer in der Hand betrat. „Die Beamten versuchten lange Zeit, die Situation unter Kontrolle zu bringen und eine Konfrontation mit ihm zu vermeiden“, sagte Pauuw.

Samuel B. habe zunächst nicht auf die Beamten reagiert und dann gedroht, die Polizisten mit dem Messer zu verletzen und sich selbst die Kehle durchzuschneiden. Mehrere Versuche, mit ihm zu sprechen, seien gescheitert. Nachdem der Mann sich trotz wiederholter Warnungen den Polizisten genähert habe, hätten diese zunächst versucht, ihn mit Hilfe eines Polizeihunds festzunehmen. Als Samuel B. dabei um sich gestochen habe, hätten die Beamten dreimal auf ihn geschossen. Spätere Reanimationsversuche scheiterten.

Videoaufnahmen des Vorfalls lassen erkennen, dass Samuel B. offenbar am Boden lag, als die tödlichen Schüsse erfolgten.

Vater des Opfers: „Es hätte nicht Not getan, meinen Sohn zu erschießen!“

Nun macht der Vater des Opfers seiner Wut und Trauer über den Verlust seines Sohnes Luft. In der “Bild” sagt Vater Kai.B: „Es hätte nicht Not getan, meinen Sohn zu erschießen!“

Und weiter: “Ich habe Verständnis für den Stress der Polizei, aber da nicht. Mein Sohn lag am Boden. Am Boden! Ich bin sehr stark, und ich bin aktiv. Aktiv, um für Gerechtigkeit zu kämpfen. Denn das, was da passiert ist, lasse ich so nicht stehen. Alle, die ich kenne, und Menschen auf der ganzen Welt sehen es so wie ich: Es hätte nicht Not getan, meinen Sohn zu erschießen!“

Polizeipräsident Pauuw verteidigt hingegen das Vorgehen der Beamten. “Kein Polizist geht zur Arbeit und denkt, er würde an diesem Tag jemanden erschießen. Amsterdamer Polizisten sind keine Cowboys”, sagt Paauw. “Die Polizisten mussten dies tun, aber gleichzeitig die Trauer darüber empfinden, dass hier ein Mann gestorben ist, der auch eine Mutter hat“. Die Schussabgabe sei verhältnismäßig gewesen, der 23-jährige Deutsche soll einem Polizisten mit dem Messer in die Schutzweste gestochen haben.

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