IOTA beteiligt sich an EU-Projekt für IoT-Verkehrsmanagement

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Die IOTA Foundation beteiligt sich mit internationalen Partnern an dem von der EU geförderten Projekt Orchestra für die Entwicklung von Verkehrsmanagement-Konzepten im Internet der Dinge (IoT) und dem autonomen Fahren, so eine Mitteilung von IOTA vom 23. Juni.

Optimierung von Verkehr und Transport

In einem multidisziplinären Ansatz werde Orchestra “die Bedürfnisse einer Community of Practitioners (CoPs) und Organisationen untersuchen, die verschiedene Ebenen von Verkehrsdienstleistungen anbieten, so IOTA.

Krisen wie die COVID-19-Pandemie hätten verdeutlicht, dass konventionelle Transportsysteme nicht zuverlässig sind. Aus diesem Grund sollten bestehende technische Beschränkungen und Vorschriften nicht nur innerhalb einer einzelnen Transportdomäne – sei es Straße, Schiene, See oder Luft – untersucht werden, sondern auch an der Schnittstelle zwischen all diesen Bereichen.

Ziel sei es, eine “polymorphe multimodale Architektur (PMA) zu entwerfen”, die Innovationen im Verkehrsmanagement unterstützen könne. Dabei sollen zwei Pilotprojekte in Norwegen und Italien helfen, bei der Flottenmanagement, Warentransport, Reisende und Personen-Management untersucht werden.

IOTA stellt dabei sein Know-How als einziger Anbieter von Distributed-Ledger-Technologie (DLT) in Orchestra zur Verfügung. Den möglichen Einsatz von DLT fasst IOTA wie folgt zusammen:

“Orchestra wird zwei besondere Stärken der IOTA-Technologie nutzen: den unveränderlichen und skalierbaren Ledger und die dezentralen Identitäten. Um ein multimodales Verkehrsmanagement und eine Orchestrierung zu erreichen, d.h. Daten müssen nahtlos geteilt werden.”

Derzeit werden die Daten von separaten Verkehrsinfrastrukturen gesammelt und nur innerhalb derselben Domäne geteilt. “Ein verteiltes Ledger kann jedoch genutzt werden, um Daten über Domänen hinweg zu bewegen, vom Meer über die Straße, die Schiene bis hin zum Flug, und dabei die Herkunft der Daten zu bestätigen, unveränderlich zu machen und die Überprüfbarkeit zu garantieren”, so IOTA.

Die IOTA Foundation will dafür die benötigte Architektur entwerfen, die erforderlichen Tools implementieren und die benötigte Infrastruktur bereitstellen. Die Auswirkungen der vorgeschlagenen Lösungen sollen darüber hinaus in den beiden Pilotprojekten getestet werden.

IOTA und IoT

IOTA engagiert sich mit zahlreichen Projekten im sogenannten Internet der Dinge, unter anderem durch Mitarbeit an einem globaler IoT-Standards in der Blockchain Plattform Special Interest Group (Blockchain PSIG), deren Vorsitzenden IOTA stellt. 


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