Jan Frodeno im Live-Stream: Triathlon zu Hause live im Internet sehen

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Allein auf dem Rad. Das Rad auf einer Rolle. Nur virtuell durch die Landschaft. So will Jan Frodeno seinen Samstag in Girona schaffen. Schwimmen, Radfahren, Laufen. Allein wird er dabei nicht sein. Die Corona-Krise ist Rückenwind für Anbieter von Simulations-Plattformen.

Triathlon von Jan Frodeno im Live-Stream sehen – so geht’s:

So ist ein Triathlon im eigenen Haus möglich

Jan Frodeno kennt sie, er kennt den Blick auf das Bergpanorama von Girona aus, erst recht von seinem “Pain cave”, wie die Zimmer mit Radtrainer und Laufband in der Szene gern genannt werden. Hier wird Frodeno am Samstag nach 3,86 Kilometern Schwimmen im neun Meter langen Pool mit Gegenstromanlage stramme 180,2 Kilometer auf einem Rad absolvieren, das an einen Smart-Rollentrainer angeschlossen ist. Anschließend wird der dreimalige Ironman-Weltmeister auch noch 42,2 Kilometer auf dem Laufband absolvieren. Allein – und doch nicht ganz.

Wer dieser Tage mit Ausgangssperre wie in Frodenos spanischer Wahlheimat durch die Corona-Pandemie oder Beschränkungen wie in Deutschland daheim nicht allein trainieren kann oder will, dem bleiben Simulations-Apps. Zur Grundausstattung gehören Smartphone, Tablet oder Laptop und ein entsprechender Rollentrainer, für den schnell mehrere hundert Euro fällig werden können.

Alle Informationen zum Coronavirus finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online

“Tri@home”: Das will Jan Frodeno mit der Aktion bewirken

Der Vorteil: Wer zwei oder auch mal mehr Stunden auf einem Rad sitzt, das sich nicht von der Stelle bewegt, weiß, was Monotonie bedeutet. Und wer will, der kann mitfahren, wenn er sich natürlich entsprechend bei diversen Anbietern anmeldet. Ob aus Spanien, Deutschland oder von sonst wo: In der virtuellen Welt fahren sie zusammen. Abstand egal.

Die Online-Plattformen bieten Abwechslung und Wir-Gefühl in Zeiten von Isolation und Kontaktsperren. Entsprechend stieg das Interesse in den vergangenen Wochen – bei Athleten, Organisationen oder Herstellern, wie der Anbieter Zwift auf Anfrage bestätigte.

Sein “Tri@home” soll in den Zeiten ohne Wettkampf kein echtes Rennen werden. Frodeno, der die Erlöse spenden will, riet ausdrücklich davon ab, es ihm nach-, sondern höchstens punktuell mitzumachen. Es geht nicht um Speed, Minuten oder Sekunden. “Es geht darum zu zeigen, dass man auch in den eigenen vier Wänden viel machen kann trotz Einschränkungen”, betonte Frodeno.

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