Katastrophenschutz – Bitcoin beweist sich in Corona-Krise als Wertaufbewahrungsmittel

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Bitcoin (BTC) hat im Laufe der Corona-Krise seinen Status als Wertaufbewahrungsmittel unter Beweis gestellt, wie neue Daten zeigen.

Wie Travis Kling, der Chef des Krypto-Hedgefonds Ikigai, am 1. Mai dementsprechend auf Twitter geschrieben hat, ist Bitcoin trotz des Crashes im März insgesamt wertstabil geblieben.

Bitcoin kann Anleger in der Krise schützen

So hat die marktführende Kryptowährung seit Ende Februar insgesamt 0,6 % Gewinn gemacht, was bedeutet, dass die Krypto-Anleger selbst in Zeiten der Krise keinen Verlust hinnehmen mussten.

„Der Kurs von #Bitcoin hat sich von Ende Februar bis Ende April um 0,60 % gesteigert, und dass obwohl wir uns in einer der schlimmsten Krisen der Geschichte befinden“, wie Kling dahingehend zusammenfasst.

Ein wahrhaftes Wertaufbewahrungsmittel.

Das Narrativ um Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel hat im laufenden Jahr noch auf anderer Ebene hinzugewonnen.

Nachdem der Kryptomarkt im März eingebrochen waren, zeigte sich Bitcoin in der Krise weniger schwankend als der Aktienmarkt und Ölmarkt. 

Zugleich koppelt sich die Kryptowährung nach und nach von den traditionellen Finanzmärkten ab, was sie umso mehr zur scheinbar sicheren Alternative macht.

Entwicklung der Finanzprodukte im Vergleich. Quelle: Skew




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