Kontaktverbot oder Ausgangssperre: Wie lange gelten Verbote, was ist erlaubt?

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Ausgangsbeschränkung oder Kontaktverbot: Verschiedene Regeln: Welche Verbote jetzt vor Ihrer Haustür gelten

Abstand halten, daheim bleiben: Das gilt seit vielen Tagen in Deutschland. Doch die Regelungen sind nicht in allen Bundesländern einheitlich. Was ist erlaubt, was nicht? Kontaktverbot bis Ausgangssperre – einen Überblick über die bundesweiten Beschlüsse und die Umsetzung in den einzelnen Bundesländern finden Sie hier bei FOCUS Online.

  • Bund und Länder haben Kontaktbeschränkungen bis 19. April verlängert
  • Bürger sollen auf Verwandtenbesuche an Ostern verzichten
  • Laut Bundesregierung bleibt der 9-Punkte-Plan von Kanzlerin und Ländern bis 20. April aktiv

Bund und Länder wollen die Ausbreitung des Coronavirus mit weiteren und beispiellosen drastischen Beschränkungen verlangsamen. Mit Blick auf Osterferien und das das bevorstehende Osterfest betonen Bund und Länder:

Bürgerinnen und Bürger bleiben angehalten, auch während der Osterfeiertage Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes gemäß den geltenden Regeln auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Deshalb bleiben die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, generell auf private Reisen und Besuche – auch von Verwandten – zu verzichten. Das gilt auch im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge.

Das ist der Corona-Plan von Bund und vielen Ländern

Der neue Plan umfasst neun Punkte:

  1. Die Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
  2. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den Angehörigen des eigenen Hausstands, ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern, besser noch zwei Metern einzuhalten.
  3. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
  4. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft bleiben weiter möglich.
  5. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen können sanktioniert werden.
  6. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Ausgenommen: Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
  7. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure oder Kosmetikstudios werden geschlossen.
  8. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.
  9. Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.

Einige Bundesländer scheren aus der Mehrheitsentscheidung jedoch aus. So gelten beispielsweise in Bayern, Saarland und Sachsen Ausgangsbeschränkungen statt Kontaktverbote. Andere Länder wollen die Kontaktverbote zwar durchsetzen, haben aber ortsspezifisch noch teils strengere Sonderregelungen veranlasst.

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Die Regeln, die jetzt für Sie in Ihrem Bundesland gelten:

Baden-Württemberg: Was ist erlaubt?

Baden-Württemberg hat die Einschränkungen für das öffentliche Leben nach Vorbild der bundeseinheitlichen Entscheidung verschärft. Seit dem 22. März gilt im ganzen Land der 9-Punkte-Plan der Bundesregierung.

Die Stadt Freiburg hatte wegen der Corona-Pandemie ein sogenanntes Betretungsverbot ausgesprochen. Es soll für öffentliche Orte von diesem Samstag bis zum 3. April gelten. Wer sich im Freien aufhalten möchte, dürfe das nur noch allein, zu zweit oder mit Personen, die im eigenen Haushalt lebten.

Die Gemeinde Malsch im Landkreis Karlsruhe hat am Samstag eine Ausgangsbeschränkung verhängt, nachdem dort elf Corona-Infizierte gemeldet worden waren.

Mehr dazu: Schulen, Veranstaltungen, Nahverkehr – Virus-Alarm in Baden-Württemberg: Wo das Leben stillsteht

Bayern: Ausgangsbeschränkungen gelten bis 19. April

In Bayern gilt eine Ausgangsbeschränkung, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die Menschen dürfen demnach die eigene Wohnung nur noch verlassen, wenn sie dafür einen triftigen Grund haben. Dazu gehört der Weg zur Arbeit, notwendige Einkäufe oder Arztbesuche.

Auch Spaziergänge etwa in der Familie mit Abstand zu anderen bleiben möglich. Gastronomiebetriebe aller Art müssen geschlossen bleiben. Ausnahmen sind Auslieferungsdienste, Mitnahmeangebote und Drive-in-Schalter.

Die bayernweite Ausgangsbeschränkung galt zunächst bis zum 3. April und wurde inzwischen bis zum 19. April verlängert. Wer gegen die Allgemeinverfügung verstößt, muss nach Angaben der Staatsregierung mit hohen Bußgeldern von bis zu 25.000 Euro rechnen.

Bayern erklärte, das Ansammlungsverbot für mehr als zwei Personen gelte für das Bundesland nicht. Im Freistaat werde dies großzügiger ausgelegt, weil etwa auch Begleitungen älterer Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, weiter erlaubt bleiben sollen, sagte ein Sprecher der Staatskanzlei.

Eine Ausgangssperre gibt es in Mitterteich in der Oberpfalz. Das zuständige Landratsamt hat dort zwölf Ausnahmen für die verhängte Ausgangssperre gemacht, bei denen das Verlassen der eigenen Wohnung bzw. des Hauses erlaubt sei: Darunter fallen Einkäufe für den Bedarf des öffentlichen Lebens, der Hin- und Rückweg zur Arbeitsstätte, Gassi gehen, Tanken, Geldabheben oder auch unbedingt notwendige Hilfeleistungen für Bedürftige. Zunächst galt die Regelung bis 2. April, wurde dann aber um eine Woche verlängert.

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Lesen Sie auch: Bayern in der Virus-Krise: Im Freistaat gelten landesweit Ausgangsbeschränkungen

Berlin: Welche Ausgangsbeschränkungen gelten?

In Berlin sind die Ausgangsbeschränkungen verlängert worden: Sie gelten nun bis mindestens 19. April.

In Berlin sind Ansammlungen von mehr als zwei Personen verboten. Ausgenommen werden sollen Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen.

In der Verordnung heißt es, Personen auf dem Stadtgebiet von Berlin müssten sich ständig in ihrer Wohnung aufhalten. Allerdings gibt es für diese Ausgangsbeschränkung eine Reihe von Ausnahmen. Das gilt etwa für Menschen, die zur Arbeit müssen, für Arztbesuche, andere medizinische Behandlungen oder Blutspenden, für Einkäufe, aber auch für die Begleitung Sterbender oder für Beerdigungen. Die Verordnung soll bereits am Montag in Kraft treten und zunächst für zwei Wochen gelten.

 

 
 

Brandenburg: Kontaktverbot gilt bis 19. April

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hielt sich an die bundeseinheitliche Entscheidung und erließ ein Kontaktverbot für das gesamte Bundesland. Das Kontaktverbot wurde verlängert und gilt nun bis zum 19. April. Dies beschloss die Regierung am Dienstag, 31. März.

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Bremen: Kontaktverbot gilt bis 19. April

Auch Bremen hält sich an die Bundesentscheidung und erlässt ein umfangreiches Kontaktverbot nach Vorbild des 9-Punkte-Plans. Ende März wurde auch hier die Gültigkeit verlängert – und zwar auf den 19. April.

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Hamburg: Kontaktverbot

Hamburg schloss sich vollumfänglich der Bundesentscheidung an und hat ein Kontaktverbot beschlossen. Dieses wurde bisher einmal verlängert und gilt nun bis zum 19. April. Demnach sind Ansammlungen von mehr als zwei Personen verboten.

Hessen: Kontaktverbot

Hessen erlässt ein weitgehendes Kontaktverbot nach Vorbild der Bundesentscheidung. Das teilte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) im März in Wiesbaden mit. Auch schloss sich das Land an, die Maßnahmen über die Osterfeiertage hinweg gelten zulassen. Zuletzt wurde auch von der Polizei mitgeteilt, dass Picknicken und Sonnen erlaubt sind, wenn die Regeln eingehalten werden. Die neuen Regelungen gelten ab Montag.

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Niedersachsen: Kontaktverbot

Auch Niedersachsen hat am Sonntag ein umfangreiches Kontaktverbot nach Bundesvorbild beschlossen. Bis zum 18. April werden Ansammlungen von mehr als zwei Personen verboten.

Nordrhein-Westfalen: Kontaktverbot

NRW schloss sich der bundesweiten Entscheidung über ein Kontaktverbot an. Das teilte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) teilte in Düsseldorf mit. Nach einer Verlängerungen gilt das Verbot bis 19. April.

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In Leverkusen sind Zusammenkünfte von zwei oder mehr Personen “unter freiem Himmel” bereits seit 19. März untersagt.

Mecklenburg-Vorpommern: Kontaktverbot

Auch Mecklenburg-Vorpommern hat ein umfangreiches Kontaktverbot beschlossen. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) will das Verbot auch eher noch verschärfen.

Konkret bedeutet das zu Ostern: “Der Verkehr im Land soll auf das absolute Minimum beschränkt bleiben. Deshalb sind Reisen nach Mecklenburg-Vorpommern von außerhalb weiterhin untersagt. Für Reisen innerhalb des Landes gilt auch für Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns, dass tagestouristische Ausflüge insbesondere auf die Ostseeinseln, an die Ostseeküste und an die Mecklenburgische Seenplatte untersagt sind”, heißt es auf der Seite der Landesregierung. Die Einschränkungen gelten bis 19. April.

Rheinland-Pfalz: Kontaktverbot

Das Land Rheinland-Pfalz wird wegen der Ausbreitung des Coronavirus ein weitgehendes Kontaktverbot erlassen. Das kündigte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Sonntag an. Die Regelung gilt seit dem 24. März. Eine Lockerung vor dem 19. April schließt die Landesregierung aus.

Saarland verlängert Maßnahmen bis 20. April

Im Saarland gelten dieselben Ausgangsbeschränkungen, wie in Bayern. Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) begrüßte zwar die einheitliche Entscheidung der übrigen Bundesländer über ein Kontaktverbot, argumentierte aber, dass Grenzregionen wie das Saarland oder Bayern vor anderen Herausforderungen als Bundesländer ohne Außengrenzen stünden.

„Das Modell der Ausgangsbeschränkungen, das im Saarland und in Bayern schon seit Samstag gilt, ist der richtige Ansatz. Die Menschen haben nach wie vor die Möglichkeit, Spaziergänge oder Sport in der Natur zu machen, aber wir werden auch der Verantwortung gerecht, die Ausbreitung weiter zu verlangsamen und so wertvolle Zeit zur Versorgung von schwer kranken Personen zu gewinnen.“

Die saarländische Landesregierung hat die Ausgangsbeschränkungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus am 30. März bis einschließlich 20. April verlängert. “In Anbetracht der Entwicklungen halten wir eine Verlängerung der Maßnahmen im Geleitzug der anderen Bundesländer für dringend erforderlich”, betonte Hans.

Das Saarland habe sehr früh reagiert. “Wir können erste Erfolge ablesen, aber die Lage bleibt aufgrund der nach wie vor steigenden Infektionszahlen sehr ernst.” Würden die Maßnahmen zu früh gelockert, riskiere man einen Rückfall. “Handeln wir jetzt nicht entschlossen, beginnen wir am Ende von vorn. Durch die heutige Entscheidung sorgen wir über den 3. April hinaus für Planungssicherheit”, erklärte Hans.

Die Regelungen im Saarland waren am 21. März in Kraft getreten und zunächst auf 14 Tage befristet. Es gilt eine Ausgangsbeschränkung und ein deutlich begrenztes Freizeit-Angebot.

Sachsen: Ausgangsbeschränkung – was noch erlaubt ist

Auch der Freistaat Sachsen verschärft seine Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Seit Montag, 21. März, null Uhr an gilt für den gesamten Freistaat eine Ausgangsbeschränkung. Danach ist das Verlassen von Wohnung oder Haus ohne triftigen Grund untersagt, wie Landesinnenminister Roland Wöller (CDU) am Sonntag in Dresden sagte. Wege zur Arbeit und zum Einkaufen bleiben erlaubt. Auch Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie der Besuch des eigenen Kleingartens sind weiter möglich.

Sachsen verlängert die Ausgangsbeschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise bis 20. April. Das hat das Kabinett am Dienstag in Dresden beschlossen, wie die Regierung nach der Sitzung mitteilte.

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Sachsen-Anhalt: Ausgangsbeschränkung bis 19. April

Die Sachsen-Anhalter müssen sich wegen des Coronavirus noch bis zum 19. April an Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen halten. Das wurde am Mittwoch, 1. April, bekannt.

In Sachsen-Anhalt sollen die Menschen nur noch in Ausnahmen ihre Wohnungen verlassen. Dies sei nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt, heißt es in einer Pressemitteilung der Landesregierung vom Sonntagabend. „Das gilt für die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, für Lieferverkehre und Umzüge, aber auch für Arztbesuche oder den Termin beim Psycho- oder Physiotherapeuten und für den Einkauf von Waren des täglichen Bedarfs, aber auch den Besuch bei Kindern, Alten oder Kranken.“ Die neuen Beschränkungen gelten ab Montag, null Uhr.

Zudem werden Zusammenkünfte von mehr als zwei Personen im öffentlichen Raum verboten, Familien dürfen aber weiter gemeinsam auf die Straße.

Schleswig-Holstein: Kontaktverbot

Schleswig-Holstein hat ein umfangreiches Kontaktverbot nach Vorbild des 9-Punkte-Plans erlassen – und dieses auch bis zum 19. April verlängert. Auch hier gilt, wie in Mecklenburg-Vorpommern, das Reisen in das Bundesland aktuell aus touristischen Zwecken verboten ist.

Thüringen: Kontaktverbot bis 20. April

Auch Thüringen schloss sich der Entscheidung des Bundes an und hat am 22. März ein umfangreiches Kontaktverbot beschlossen.

In Jena und Nordhausen gilt eine Mundschutzpflicht in der Öffentlichkeit. Die Regelungen gelten bis mindestens 20. April. Unter Quarantäne stand in Thüringen die Gemeinde Neustadt am Rennsteig. Diese wurde kurz vor Ostern aufgehoben.

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Alle aktuellen Entwicklungen zur Corona-Pandemie lesen Sie im News-Ticker.

 

Gemeldete Coronavirusfälle in Deutschland (klicken Sie auf Ihr Bundesland) test mit gesamt

 
 

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 98.945, 1577 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 20.029 (427 Todesfälle)
  • Bayern: 25.355 (444 Todesfälle)
  • Berlin: 3862 (28 Todesfälle)
  • Brandenburg: 1511 (31 Todesfälle)
  • Bremen: 395 (9 Todesfälle)
  • Hamburg: 3088 (18 Todesfälle)
  • Hessen: 4668 (64 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 531 (8 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 6218 (108 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 20.814 (297 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 3917 (33 Todesfälle)
  • Saarland: 1605 (30 Todesfälle)
  • Sachsen: 3097 (35 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 989 (12 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 1678 (20 Todesfälle)
  • Thüringen: 1188 (13 Todesfälle)

Gesamt (Stand 06.04., 20.23 Uhr): 98.945 (1577 Tote)

Stand vom Vortag: 05.04., 20.10 Uhr: 95.940 (1449 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

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