Krypto-App der Börse Stuttgart führt Handel mit Bitcoin Cash ein

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Die Nutzer von Bison, der Krypto-App der Börse Stuttgart, können ab sofort neben Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Litecoin (LTC), Ripple (XRP) auch Bitcoin Cash (BCH) gebührenfrei handeln. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Litecoin aus einer privaten Wallet auf Bison zu übertragen.

Dr. Ulli Spankowski, der Geschäftsführer der Sowa Lab GmbH, einer Tochter der Börse Stuttgart Digital Ventures, die für die Entwicklung der Bison App verantwortlich ist, teilt mit, dass in Zukunft weitere Kryptowährungen aufgenommen werden:

„Wir sichten kontinuierlich, für welche Kryptowährungen wir Handel und Verwahrung im verlässlichen Set-up von Bison anbieten können. Der Handel mit Bitcoin Cash und die Einzahlungsmöglichkeit für Litecoin sind jetzt die nächsten Schritte. Weitere Kryptowährungen werden nach eingehender technischer und regulatorischer Prüfung folgen“.

Darüber hinaus läuft derzeit auch eine Testphase für die Desktop-Version von Bison, die den gleichen Funktionsumfang wie die App bieten wird und im Sommer veröffentlicht werden soll.

Zahl der aktiven Nutzer wächst 2020 um 110 Prozent

Die Bison-App, die am 31. Januar 2019 auf den Markt kam, hat seit Anfang 2020 ein Wachstum der aktiven Nutzer um 110 Prozent auf rund 155.000 verzeichnet. 

Die durch den Finanzdienstleister Euwax AG, einer Tochtergesellschaft der Börse Stuttgart, betriebene Handelsplattform verdient ihr Geld über den Spread aus den in der App angebotenen Kauf- und Verkaufskursen. 

Die App ist im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und der Schweiz verfügbar. 

Deutsche Rechtssicherheit als Standortvorteil

Die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat seit dem 1. Januar 2020 neue Regulierungsvorschriften in Kraft gesetzt, die sich an den Vorgaben der fünften EU-Richtlinie zur Geldwäschebekämpfung (5AMLD) orientieren.

Die BaFin reguliert damit seit dem Jahreswechsel digitale Vermögenswerte. Ab sofort brauchen Unternehmen, die Dienstleistungen rund um digitale Vermögenswerte anbieten, eine entsprechende behördliche Erlaubnis. 

Mit dieser Gesetzesänderung erhalten Banken und Fintech-Startups wie Bison fortan mehr Rechtssicherheit und Legitimität, wenn sie ihren Kunden Handel und Wallets für Kryptowährungen und Krypto-Assets anbieten. Gleichzeitig müssen sie mit einem hohen Kosten- und Verwaltungsaufwand rechnen.

Auch Verbraucher dürften von der Gesetzesänderung profitieren, können sie doch zukünftig ihre Krypto-Assets einem Anbieter anvertrauen, der unter der Aufsicht der BaFin steht.


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