Krypto-Experte hat als Student seine gesamten Ersparnisse in Bitcoin angelegt und verloren

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Chris Maurice, der Geschäftsführer der afrikanischen Kryptobörse Yellow Card, erinnert sich an eine Studienzeit zurück, in der er seine gesamten Ersparnisse in Bitcoin (BTC) investiert hatte, woraufhin ihm nahezu alles gestohlen wurde.

„Bitcoin stand damals bei 200 US-Dollar und ich hatte mich dazu entschlossen, meine ganzen Ersparnisse zu investieren“, wie Maurice im Cointelegraph Interview erzählt. Seine Ersparnissen beliefen sich zu diesem Zeitpunkt auf 5.000 US-Dollar, was für knapp 21 BTC reichte.

„Ich hatte alles bei LocalBitcoins angelegt, weil das die Wallet waar, die ich damals genutzt habe und ich es einfach nicht besser wusste“, so Maurice rückblickend. LocalBitcoins ist eine beliebte Handelsplattform für den Bitcoin-Direkthandel zwischen Nutzern. „Man sollte meinen, dass ich mich vorher etwas genauer informiert hätte, ehe ich meine ganzen Ersparnisse irgendwo reinstecke“, wie der heutige Krypto-Experte scherzhaft ergänzt.

Inzwischen ist es üblich, dass Krypto-Experten davor warnen, dass Anleger den Großteil ihrer Krypto-Vermögen auf Kryptobörsen oder in Online-Wallets verwahren, da diese ein Sicherheitsrisiko darstellen und Anleger zudem weniger Kontrolle haben. Die sogenannte Zwei-Faktor-Autorisierung (2FA) ist deshalb schon fast Pflicht, um Konten dieser Art abzusichern. Maurice hatte dies zum damaligen Zeitpunkt ebenfalls vernachlässigt.

„Jemand hat mein Konto gehackt und alles gestohlen bis auf 0,8 BTC“, so Maurice. Und weiter: „Diese 0,8 Bitcoin habe ich dann solange gehalten, bis der Kurs nach oben gegangen ist, aber ich habe sie zu allem Überfluss dann auch noch 16 Tage vor dem Aufschwung von 1.700 bis auf 6.000 US-Dollar verkauft“, wie er im Nachhinein feststellt. Damit spielt der Yellow Card CEO auf den großen Bitcoin-Hype von 2017 an, als die marktführende Kryptowährung von weniger als 1.000 US-Dollar bis auf fast 20.000 US-Dollar gestiegen war. „Ich habe also gleich auf mehreren Ebenen versagt“, wie er lachend anfügt.

Auch vor diesem Missgeschick war Maurice schon ein aktiver Krypto-Trader, so verkaufte er 2015 bereits Bitcoin auf eBay und baute mit seinem Freund Justin Poiroux darauf ein kleines Geschäft auf.


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