Lamy, Stabilo, Faber Castell: Das sind die besten Füller für die Einschulung

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Pünktlich zum Schulstart: Lamy, Stabilo, Faber Castell: Das sind die besten Füller für die Einschulung

Montag, 17.08.2020, 16:41

In einigen Bundesländern sind die Sommerferien bereits vorbei und die Schüler besuchen wieder den Unterricht. Für viele von ihnen ist es das erste Schuljahr überhaupt – wie Eltern den passenden Füller für Ihre Erstklässler finden, verraten wir Ihnen im Text.

Es reicht nicht, dem Kind einen gewöhnlichen Füller in die Hand zu drücken. Um dem Nachkommen die Freude am Schulstart nicht zu nehmen, gibt es das ein oder andere zu beachten. Es sind zwar nur kleine Unterschiede, die den Schreiblernfüller ausmachen, die sind aber wichtig. Ideal zum Schreibenlernen soll er sein.

Dafür muss der Füller natürlich gut in der Hand liegen. Deshalb gibt es Modelle für Rechts- und Linkshänder. Für Linkshänder ist die Schreibfeder spiegelverkehrt, genau wie der Griff. Der Griff selbst zeichnet sich beim Schreiblernfüller durch eine weiche aber auch rutschfeste Oberfläche aus. Die sollte eine ergonomische Form haben. So kann das Schulkind den Füller bequem halten. Der neue Lieblingsstift darf auch nicht Kratzen oder Austrocknen und damit den Schreibfluss stören. Apropos Schreibfluss stören: Schreibanfänger neigen dazu den Füller fester aufzudrücken, als sie müssten. Deshalb sollte die Feder einiges aushalten können.

Lamy liefert den Amazon-Bestseller

 

Der wohl meist verwendete Füller im Klassenzimmer: Der Lamy abc. Sein Erkennungsmerkmal ist das Schaft aus Ahornholz, die blaue oder rote Kunststoffkappe und der gleichfarbige Würfel. Der Griff am Vorderteil ist, so wie es sich für einen anständigen Schreiblernfüller gehört, gummiert. Dazu ist der Füller kindgerecht gestaltet, sodass dem Lernerfolg nichts mehr im Wege steht. Denn mit der polierten Stahlfeder sind kratzen und klecksen kein Pausenhof-Thema.

Damit der eigene Lamy nicht mit dem des Banknachbars verwechselt wird, können Sie ihn beschriften oder direkt gravieren. Kein Wunder, dass Eltern seit Jahrzehnten auf den Lamy abc setzen. Für den rund 14 Euro teuren Füller gibt es neben der gängigen blauen Tinte noch acht weitere Tintenfarben, die sich in das gute Stück einsetzen lassen. Mit einem Preis von rund zwei Euro pro Fünferpackung sind die nicht gerade günstig. Zum Vergleich: Die großen Patronen des Lamy-Konkurrenten Pelikan, mit der selben Tintenmenge, kosten gerade mal die Hälfte.

Stablio-Füller ohne Feder

 

Der krumme STABILO EASYoriginal hat nicht mehr viel vom herkömmlichen Füller. Unter dem Begriff Tintenroller geht der Schreiblerner, für rund fünf Euro über die Ladentheke oder in den Amazon-Warenkorb. Seine Wiedererkennungsmerkmale sind die geschwungene Form und die fehlende Feder. In Sachen Ergonomie setzt Stabilo mit seinem Produkt ganz neue Maßstäbe.

Zusammen mit Wissenschaftlern entwickelte die Firma den Stift. Intuitive, richtige Stifthaltung hatte dabei höchste Priorität. Selbstverständlich entspricht die Griffzone den Ansprüchen eines Schreiblernfüllers und bietet höchsten Schreib- und auch Malkomfort für Links- und Rechtshänder. Was hat es nun mit der fehlenden Feder auf sich? An der Spitze ähnelt der Stabilo mehr einem Kugelschreiber als einem Füller. Denn die Tinte kommt nicht wie Sie es vermutlich kennen, über eine Feder auf das Papier, sondern über die Patrone selbst.

Jede Patrone hat ihren eigenen Schreibkopf. So findet bei jedem Patronenwechsel auch ein Wechsel des Schreibkopfes statt. Die Tintenpatronen gibt es in einer Strichstärke vom 0,5 Millimeter oder 0,3 Millimeter, für eine feine Linienführung. Die für die Grundschule gängige königsblaue Tinte ist löschbar. Wer den Füller außerhalb des Schulalltags, nutzen möchte, kann auch rote oder schwarze Patronen einsetzen.

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Füller von Faber Castell

 

Als deutscher Schreibwarenhersteller mischt natürlich auch Faber-Castell im Federmäppchen-Universum mit. Den Scribolino gibt es für rund neun Euro in fünf unterschiedlichen Farben. Und natürlich auf Links- und Rechtshänder abgestimmt. Die Griffmulden sind so abgestimmt, dass der Füller nach der Grundschule nicht ausgedient hat. Auf der weiterführenden Schule ist das Kind mit dem Modell für jede Klausur gewappnet und der Stift ist auch für Vielschreiber geeignet.

Für die Schreiblerner ist die Feder mit einem Iridiumkorn versehen. Damit hält der Füller auch hohen Druck aus, denn die Schreibeinsteiger drücken gerne, gerade wenn die Tinte ausgeht, den Stift etwas fester aufs Blatt. Als Schreibwarenhersteller bietet Faber-Castell auch Tintenpatronen für sein Produkt an. Die sind mit glatt einem Euro für ein Sechserpack nicht überteuert und entsprechen sogar dem Standard. Dank Standardform können aber auch x-beliebige andere Standardpatronen in den Füller eingesetzt werden. Falls Sie ihrem Kind nicht direkt eine Feder in die Hand drücken möchten oder ein Fan von Tintenrollern sind, hat sich Faber-Castell auch etwas einfallen lassen: Den Scribolino Tintenroller.

Die richtige Patrone

Unterschiedliche Füller, unterschiedliche Patronen. Ja, fast jeder Füllerhersteller, der etwas auf sich hält lässt es sich nicht nehmen, seine hauseigenen Patronen herzustellen. Die wiederum sind natürlich nur mit der eigenen Füllermarke kompatibel und gerne einmal etwas teurer als die Standardware. Für etwas Klarheit sorgt die folgende Auflistung:

  • Die Lamy-Patrone: Wer sich einen Lamy-Füller zulegt, muss wohl oder übel auch zur Lamy-Patrone greifen. Die besondere Form des Füllerschaftes und des Tintenleiters macht es unmöglich, eine Nicht-Lamy-Patrone einzusetzen. Die Patronen passen aber auch umgekehrt in keinen anderen Füller.
  • Tintenroller-Patronen: Bei Tintenroller Patronen ist die Schreibspitze integriert. Bei einigen Füllern müssen zwei Patronen eingesetzt werden, damit die Schreibpatrone fest sitzt. Auch bei diesen Patronen passen die meisten nur in den dazugehörigen Füller. Oft sind die Patronen sogar vergleichsweise teuer. Deshalb achten Sie beim Kauf des Füllers auch auf die anfallenden „Nebenkosten“, wie die Patronen. 
  • Pelikan, die Kleine und die Große: Pelikan ist wohl einer der bekanntesten Tintenpatronenhersteller. Mitunter ein Grund dafür sind die kleinen, in viele verschiedene Füller passenden Patronen. Die sind noch dazu vergleichsweise günstig. Meistens kann im Füllerschaft eine zweite Ersatzpatrone gelagert werden, falls die Tinte ausgeht. Ständiges Patronenwechseln hat mit den großen Pelikanpatronen ein Ende. Die großen Patronen haben die doppelte Länge und damit auch doppelt so viel Tinte zur Verfügung. 
  • Die Kombipatrone: Ein echter Allrounder ist die Kombipatrone. Die hat gleich zwei Öffnungen: Eine für den Lamytintenleiter und eine, die in die meisten anderen Füller passt. Damit ist die Patrone quasi in alle Füller einsetzbar.

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Titenroller oder Füller? Die Vor- und Nachteile

Der Füller hat sich in früheren Zeiten bewehrt, allerdings haben Tintenroller auch ihre Vorzüge. Denn die neumodischen Füller halten enormen Druck aus und sind robust, robuster als eine Schreibfeder. Das muss er auch sein, denn die kleinen Kinderhände üben oft mehr Druck auf den Füller aus als gut für ihn ist. Tintenkleckse sind mit den Rollern ausgeschlossen. Die Tinte trocknet auch schneller, kann also nicht so einfach verwischen.

Die Tintenroller-Patronen sind aber meistens um einiges teurer als Tintenpatronen für herkömmliche Füller. Der Füller ist als Schreibwerkzeug auch in der Grundschule geeignet. Sollten sich das Kind sehr schwer beim Schreiben mit einem Federfüller tun, kann ein Tintenroller Abhilfe schaffen.

Alles verstaut: Federmäppchen und Co.

Neben dem Füller gibt es natürlich noch viele weiter Utensilien, die in keinem Federmäppchen fehlen dürfen. Egal ob Federfüller oder Tintenroller, wer mit Tinte schreibt, braucht auch einen Tintenlöscher. Mit dem können die Kleinen Schreibfehler einfach korrigieren. Bleistift, Spitzer und Radiergummi gehören natürlich auch ins Mäppchen. Eine Auswahl an Buntstiften und ein Lineal noch eingepackt und mehr braucht es nicht.

Ein Federmäppchen selbst bekommen sie schon ab 5 Euro. Für Markenprodukte müssen Sie allerdings etwas tiefer in die Brieftasche greifen und zwischen 20 Euro und 30 Euro bezahlen. Für Schulanfänger gibt es oft ganze Sets, die aus Federmappe, Schulranzen und Sportbeutel bestehen.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei den Kollegen von CHIP Online.


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