Laura Ingraham – Fox-News-Moderatorin empört Sport-Stars mit “purem Rassismus”

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Sport-Stars schockiert: Im Live-TV äußert US-Moderatorin “puren Rassismus”

Laura Ingraham ist eine bekannte Fox-News-Moderatorin, die sogar ihre eigene Show hat. 2018 äußert sich die heute 56-Jährige abfällig über politische Aussagen von NBA-Star LeBron James. Im Falle des weißen Footballers Drew Brees sieht das nun ganz anders aus.

In ihrer Fox-News-Show “The Ingraham Angle” äußerte sich die bekannte Moderatorin Laura Ingraham 2018 abfällig über die NBA-Größen Lebron James und Kevin Durant. “Es ist immer unklug, politischen Rat bei jemandem einzuholen, der 100 Millionen Dollar im Jahr dafür bekommt, dass er einen Ball hüpfen lässt”, sagte die heute 56-Jährige.

Was war geschehen? In einem 17-minütigen Interview mit dem Sender ESPN hatten die NBA-Stars LeBron James und Kevin Durant über das Leben als Afroamerikaner in den USA gesprochen. James hatte dabei auch über Präsident Donald Trump geurteilt: “Der Nr.-1-Job in Amerika – die auserwählte Person ist jemand, der die Menschen nicht versteht.” Darüber hinaus seien einige Aussagen des Präsidenten “lächerlich” und “beängstigend”, so die Basketball-Ikone.

Ingraham: James und Durant “grammatikalisch unkorrekt”

Ausreichend Material für die TV Moderatorin des konservativ ausgerichteten Senders Fox News, um die zwei afroamerikanischen Basketballgrößen durch den Dreck zu ziehen. “Schlecht zu verstehen” und “grammatikalisch unkorrekt” seien die Sportler. Ingraham empfahl James und Durant, “den Mund zu halten und zu dribbeln” – live im TV!

Gut zwei Jahre später: Nach dem tragischen Tod des Afroamerikaners George Floyd bezieht der weiße NFL-Star Drew Brees Stellung zu möglichen Protest-Aktionen bei Footballspielen (Colin Kaepernick kniete als erster NFL-Spieler während der Hymne, die im Vorfeld der Partien abgespielt wird, um so seinen Protest zu untermauern).

Der 41-Jährige Quarterback unterstreicht dabei, der Flagge und der Hymne der USA niemals respektlos entgegenzutreten. Brees wurde daraufhin sogar von seinen afroamerikanischen Mitspielern heftig kritisiert, die ihm vorwarfen, das Problem immer noch nicht verstanden zu haben.

Über weiße Sportler urteilt die Moderatorin anders

Wie im Jahr 2018 mit James und Durant erhob die TV-Moderatorin auch nun ihr Wort – und urteilte persönlich über Brees. Ihr Ton klang dabei jedoch deutlich verständnisvoller: “Bei dieser Angelegenheit dreht es sich um mehr als nur Football. Brees ist ein Mensch und darf seine eigene Meinung haben. Er darf offen mitteilen, was ihm die Flagge und die Hymne bedeuten.”

Seltsam, oder? Ein afroamerikanische Sportler und ein weißer NFL-Star äußern sich politisch. Der eine solle sich lieber aufs Dribbeln konzentrieren, der andere dürfe offen seine Meinung äußern. Die Ungleichbehandlung bei den Aussagen der TV-Moderatorin könnte drastischer nicht sein – und offenbart die sozialen Misstände, gegen die tausende Amerikaner derzeit protestieren.

Es vergingen nur wenigen Minuten, ehe diverse US-Sport-Größen die beiden Video-Ausschnitte der TV-Moderatorin aufgriffen, um erneut auf die fehlende Gleichberechtigung hinzuweisen.

Lakers-Star James postete eine Videobotschaft mit dem Slogan: “Versteht ihr es endlich?”

In den Augen von Ex-NBA-Profi Rex Chapman sei das Video “purer Rassismus”.

Und Marcus Stroman, Baseball-Profi der New York Mets, traf es einfach nur auf den Punkt: “Das ist das Problem.”

NFL-Star schockiert mit irritierender Aussagen zu Protesten

 

blk

 

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