Lidl schmeißt Haribo aus den Regalen – das steckt dahinter

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Kunden finden aktuell kaum mehr Haribo-Gummibärchen in den Lidl-Regalen – oder zumindest nur noch eine kümmerliche Restware. Wie die “Lebensmittelzeitung” (Bezahlschranke) berichtet, will Lidl die Preiserhöhungen von Haribo nicht länger akzeptieren. Seit dem 1. Juli sei die Geschäftsbeziehung bereits unterbrochen.

Nach „LZ“-Informationen sind auch weitere Hersteller in Verhandlungen mit Haribo. „Wir können bestätigen, dass wir uns aktuell in harten Preisverhandlungen mit dem Einzelhandel befinden“, bestätigte Haribo dem Portal. Grund seien die aufgrund der Corona-Pandemie gestiegenen Rohstoffkosten. Doch auch die Einzelhändler seien aufgrund der Corona-Pandemie angespannt und „besonders preissensibel“, so Haribo weiter.

Preiserhöhung auch bei Aldi sichtbar

Konkurrent Aldi bewirbt indes Haribo-Produkte im aktuellen Handzettel und in den Filialen. Doch auch hier ist die Preiserhöhung bereits sichtbar. So kostet laut „LZ“ eine 360-Gramm-Packung Goldbären aktuell 1,29 Euro abzüglich der reduzierten Mehrwertsteuer. Das bedeutet einen Endpreis von 1,25 Euro – ganze 10 Cent mehr als der bisherige Preis. Auch die Haribo-Restware bei Lidl ist bereits teurer.

Mehr zum Thema:

  • Hersteller und Einzelhändler verhandeln jährlich: Auf der einen Seite stehen Edeka, Rewe, Lidl und Co. Auf der anderen: Lebensmittel-Giganten wie Nestlé, Kraft und Mondelez. Am Ende der Preisschlacht könnte wieder der Verbraucher der Dumme sein – und im November vor leeren Regalen stehen.
  • Die EZB befindet sich in einer Überprüfung ihrer Strategie. Eigentlich sprechen viele Argumente für mehr Zurückhaltung in der Geldpolitik. Allerdings sieht es danach als, als würde die EZB die Überprüfung dazu nutzen, ihre expansive Politik noch stärker zu zementieren. So jedoch riskiert sie langfristig einen Vertrauensverlust.

 

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