Lionel Messi! Neben dem Platz wird er zum Ekel und zeigt sein wahres Gesicht

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Zoff mit Barca: Dunkle Seite von Messi: Neben dem Platz wird er zum Ekel und zeigt sein wahres Gesicht

Zwischen dem FC Barcelona und Lionel Messi kommt es zum schmutzigen Scheidungskrieg. Barca und Präsident Josep Bartomeu gelten in der öffentlichen Meinung als Grund für die traurige Trennung. Doch der Superstar ist selbst nicht ganz unschuldig.

20 Jahre lang war es die Vorzeigebeziehung im europäischen Fußball. Der Junge aus der eigenen Akademie wird zum Weltstar im eigenen Klub und zum besten Spieler der Welt. Doch die Beziehung nimmt im letzten Teil seiner aktiven Karriere ein schmutziges Ende. Lionel Messi und der FC Barcelona.

Wie konnte es passieren, dass Messi nun vehement auf einen Wechsel pocht? Der Spieler, den man sich eigentlich nur im Trikot der Katalanen vorstellen kann. Schuld sind ein jahrelanger Machtkampf im Verein. Politik und Intrigen, eigentlich Stoff für TV-Serien im deutschen Vorabendprogramm, schaden dem Klub, der doch eigentlich “més que un Club” sein will, mehr als ein Klub.

Doch die Schuld lediglich bei den Bossen im Verein zu suchen, ist zu einfach. Denn auch Messi selbst ist an jenen Machtkämpfen beteiligt. Er selbst ist alles andere als so unschuldig – wie er an manchen Tagen dreinblickt.

Seine Akte ist lang. Über Jahre hinweg war Messi an der Transferpolitik des Vereins beteiligt. Mitspieler, mit denen er nicht zufrieden ist, müssen gehen wie einst David Villa. Zlatan Ibrahimovic erzählt in der Retrospektive über einen Abgang aus Katalonien: “Messi fing an, das Wort zu erheben. Er wollte in der Mitte spielen, nicht auf dem Flügel. Ich wurde dann geopfert.”

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Messi: Trainer haben es mit ihm nicht leicht

Auch Trainer haben es unter ihm nicht leicht. Gerardo Martino stand von 2013 bis 2014 an der Seitenlinie im Camp Nou. Zitternd unter der Herrschaft Messis. Angeblich soll er ihm damals einmal im Training gesagt haben: “Ich weiß, wenn du jetzt den Präsidenten anrufst, werde ich heute Abend entlassen. Aber daran musst du mich nicht täglich erinnern.”

Ähnlich erging es auch Luis Enrique und zuletzt Quique Setien. Selbst sein ehemaliger Teamkollege Éric Abidal hatte nur ein kurzes Intermezzo als Sportdirektor bei Barca, weil er sich kritisch gegenüber der Mannschaft geäußert hatte. Kritik am Team ist Kritik an Messi. Und das gleicht in Katalonien Blasphemie.

So auch in Argentinien. In der Nationalmannschaft gilt Messi schon länger als der wahre Trainer und Teammanager. Bei der Weltmeisterschaft 2018 in Russland soll es zur endgültigen Entmachtung von Ex-Coach Jorge Sampaoli gekommen sein. Messi soll ihm in der Kabine gesagt haben: “Wir vertrauen dir nicht mehr. Wir wollen das Sagen haben.” Bei der Mannschaftsaufstellung, im Training, bei allem. Eigenständig nahm Messi fünf Änderungen der Startelf vor.

Es spielt derjenige, mit dem Messi gut kann. Gute Freunde wie Javier Mascherano blieben bis sie längst über ihren Zenit waren. Aufstrebende Spieler wie Paulo Dybala schmoren hingegen auf der Bank, weil sie sein Licht stehlen. Verliert er, gibt er meist anderen die Schuld. Alles in allem – Messi kann ein echtes Ekel sein.

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Messi und die Panama Papers

Selbst privat ist der 33-Jährige umstritten. Steuerhinterziehung, Scheinfirmen, Panama Papers. Auch diese Begriffe stehen im Zusammenhang mit Messi.

2013 wurde er von der spanischen Staatsanwalschaft angeklagt und später verurteilt. Eine 21-monatige Haft auf Bewährung wandelte das Gericht in eine Geldbuße in Höhe von 252.000 Euro um. Dazu summierte sich die generelle Geldstrafe in Höhe von 2,1 Millionen Euro und die Steuernachzahlung in Höhe von 4,1 Millionen Euro plus 900.000 Euro Zinsen.

Das gleiche gilt für seinen Vater Jorge Horacio Messi, der an dem wirren Firmenkonstrukt beteiligt war. 2016 zahlte Messi erneut zwölf Millionen Euro ans spanische Finanzamt nach, um eine erneute Strafverfolgung zu vermeiden.

Bei den Fans der Blaugrana hat das wenig verändert. Messi wird vergöttert, weit über Barcelona hinaus. Sollte er das rot-blau gestreifte Trikot tatsächlich ablegen, werden die Anhänger des Klubs nicht ihn verantwortlich dafür machen, sondern Präsident Bartomeu. Ganz unschuldig ist der kleine Floh aber nicht.

Der Floh. So harmlos und unschuldig wirkend, so böse kann er auch zustechen und die Krankheit verbreiten. Das ist auch Lionel Messi – “La Pulga”.

 

 
 

 

Messi und Barcelona – der Traumehe droht Schlammschlacht und hässliches Ende

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dom

 

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