Luftfahrt-Krise: Stellenabbau bei Airbus befürchtet – Produktion gedrosselt

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 “Wir können uns von der Entwicklung bei den Airlines nicht abkoppeln”, sagte Airbus-Chef Guillaume Faury der “Welt”. Während der Konzern bisher von einer Kürzung um rund 30 Prozent sprach, ist jetzt von 40 Prozent die Rede, weil sich die Differenz zum zuvor geplanten Produktionsausbau in 2020/21 vergrößert.

Von der meistverkauften Baureihe A320 sollen nur noch 40 Maschinenpro Monat gefertigt werden. Derzeit seien viele fertige Flugzeugegeparkt, sagte Faury. Die Airlines nehmen sie wegen des Einbruchsim Markt durch die Corona-Krise zunächst nicht ab. Es werde bisEnde 2021 dauern, bevor Produktion und Auslieferungen wieder imEinklang stehen, sagte der Airbus-Chef dem Blatt.

Spekulationen: Bis zu 15 000 Stellen betroffen

Den genauenUmfang des Stellenabbaus will Faury nach Gesprächen mit derArbeitnehmerseite bis Ende Juli verkünden. Spekuliert wird, dassbis zu 15 000 Stellen in der Zivilflugzeugsparte mit 90 000Beschäftigten betroffen sind. “Es geht um die notwendige Anpassungan die massiv gesunkenen Produktionszahlen. Es geht darum, unsereZukunft zu sichern”, betonte Faury.

Der Airbus-Chef will dabeiKündigungen nicht grundsätzlich ausschließen, zumal sich durch einezweite Corona-Welle die erhoffte Belebung wieder verschlimmernkönnte. Trotz der Drosselung des Geschäftes werde aber keineEndmontagelinie geschlossen. Alle Modelle würden weiter produziert,”aber in langsamerem Tempo”, sagte Faury. An jedem Standort werdenach Möglichkeiten zur Kostensenkung gesucht. “Wir drehen jedenStein um.”

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