Manchester United plant zweites Angebot für Sancho – aber BVB ist vorbereitet

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Poker geht in nächste Runde: Manchester United plant zweites Angebot für Sancho – aber BVB ist vorbereitet

Nach der gelungenen Champions-League-Qualifikation von Manchester United, geht der Poker um Jadon Sancho in die nächste Runde. Borussia Dortmund will das Toptalent nicht unter 120 Millionen Euro abgeben. Sancho selbst will in die Premier League. Der BVB hat bereits zwei Alternativen im Blick.

Seit Sonntagabend klar ist, dass Manchester United kommende Saison in der Champions League mitmischt, geht es im Wechselkrimi um Jadon Sancho erst richtig los. Die “Red Devils” hatten Mitkonkurrenten Leicester City mit 2:0 besiegt und sich damit Rang drei in der Premier League gesichert.

Durch die Qualifikation kann sich ManUnited den BVB-Star theoretisch leisten. Aber auch Borussia Dortmund könnte das in die Karten spielen, schließlich wird Sportdirektor Michael Zorc trotz Corona-Pandemie nicht von der geforderten Ablösesumme abrücken. 120 Millionen Euro sind für das Toptalent veranschlagt.

Manchester United plant ein zweites Angebot für Sancho

Wie die “Bild”-Zeitung berichtet, soll ein zweites, verbessertes Angebot der Engländer bereits vorbereitet worden sein und in den nächsten Tagen beim BVB eintreffen. Da Dortmunds Topscorer unbedingt in der Königsklasse spielen und möglichst zurück in die Heimat wechseln will, ist auch Sancho selbst an einem Wechsel interessiert.

Die Borussen selbst sähen dies wohl entspannt. Mit Jonathan Ikoné (22) vom OSC Lille und Jeremie Boga (23) vom italienischen Überraschungsteam Sassuolo ist man auf alle Eventualitäten vorbereitet. Plan A ist dem Blatt zufolge Ikoné: Der Franzose würde gut 45 Millionen Euro kosten. Er hat noch einen Vertrag bis 2023. Der BVB ist allerdings nicht der einzige Interessent.

Boga wäre günstig zu haben – es gibt aber einen Haken

Günstiger und wohl einfacher zu haben wäre Boga. Dieser allerdings gehört zwar Sassuolo, könnte aber auch zu seinem Ex-Klub Chelsea zurückkehren, der eine Rückkaufoption über 20 Millionen besitzt.

Für den BVB steht fest: Kommen die Sancho-Millionen, würde der Klub sie offenbar nicht ausschließlich für Transfers verpulvern. Ein großer Teil soll als Rücklage zur Seite gelegt werden. Zudem soll es in den nächsten zwei Wochen Klarheit in der Causa Sancho geben. Fährt der Youngster mit ins Trainingslager in die Schweiz nach Bad Ragaz, dann bleibt er wohl bei Schwarz-Gelb.

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tw

 

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