Mehrheit der Dezentralisierten Kryptobörsen ist unsicher

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Eine neue Studie von Cer Live, einer Ranking-Plattform für Kryptobörsen, ist zu dem Ergebnis gekommen, dass 14 von 25 „Decentralized Exchanges“ (DEX) keine ausreichende Cybersicherheit aufweisen.

Die Studie hat sich dazu eine Reihe von Problemstellungen betrachtet, denen sich die Dezentralisierten Kryptobörsen gegenübersehen, darunter die Notierung von Fake-Kryptowährungen, Verzögerungen bei der Abwicklung von Transaktionen und ein Mangel an verfügbaren Daten über die notierten Währungspaare. Zudem hat die Studie erhoben, ob die Handelsplattformen externe Sicherheitsprüfungen haben durchführen lassen, ob sie Belohnungen für das Aufdecken von Sicherheitslücken ausschreiben oder ob sie End-to-End-Sicherheitsverfahren anbieten.

Auf Grundlage dieser Erhebungen wurde den Dezentralisierten Kryptobörsen wiederum eine Bewertung zwischen 1 – 10 zugeschrieben, um die insgesamte Sicherheit der jeweiligen Plattform damit auszudrücken. Wie CER angibt ist dabei jeder Wert oberhalb von 8 als „hoch“ einzustufen, während Bewertungen zwischen 6 – 8 noch als „gut“ gelten. Alles, was unterhalb von 6 liegt gilt als „niedrig“ und damit „unsicher“. Von den 25 betrachteten Handelsplattformen konnten lediglich zwei eine „hohe“ Bewertung erzielen, dabei handelt es sich um Uniswap und Syntetyx.

Quelle: CER.


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