Melania Trump: ″Wir brauchen meinen Ehemann als Präsidenten″ | Aktuell Amerika | DW

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In ihrer Ansprache zum Parteitag der Republikaner hat sich Melania Trump stark gemacht für eine weitere Amtszeit ihres Mannes. Präsident Donald Trump sei ein “authentischer Mensch, der dieses Land und seine Menschen liebt”, sagte die First Lady bei ihrem Auftritt im Rosengarten des Weißen Hauses. “Ich glaube daran, dass wir die Führungsstärke meines Mannes jetzt mehr brauchen als je zuvor.” Sie verzichtete auf Angriffe auf den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden und erklärte, sie wolle diese wertvolle Zeit nicht dazu gebrauchen, um die andere Seite anzugreifen.

Mitgefühl für Corona-Opfer

Anders als die bisherigen Redner des Parteitages, ging Melania Trump mit Empathie auf die Corona-Krise ein. So sprach sie den Angehörigen von Opfern der Corona-Pandemie ihr Mitgefühl aus. Sie versicherte, dass die Regierung ihres Ehemannes nicht aufhören werde zu kämpfen, bis es einen wirksamen Impfstoff gegen das Coronavirus für alle geben werde. “Donald wird nicht ruhen, bis er alles in seiner Macht Stehende getan hat, um sich um alle zu kümmern, die von dieser schrecklichen Pandemie betroffen sind.”

Dem Präsidenten werfen Kritiker Mangel an Mitgefühl für die Betroffenen vor. Beim Parteitag hingegen wurde Trumps Umgang mit der Pandemie wiederholt gepriesen. Reden und Videos stellten ihn als entschlossenen Krisenmanager dar.

“Gemeinschaft vieler Rassen, Religionen und Ethnien”

Die First Lady ging in ihrer Ansprache auch auf die Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus ein, die vom Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz Ende Mai ausgelöst wurden. “Wir müssen uns daran erinnern, dass wir alle eine Gemeinschaft sind, die aus vielen Rassen, Religionen und Ethnien besteht”, sagte sie.

Während ihrer Rede saß Donald Trump in der ersten Reihe im Rosengarten. Die Stühle des Publikums waren nur etwa 60 Zentimeter auseinander, nicht die wegen des Virus empfohlenen 1,80 Meter. Die meisten Anwesenden, Familienmitglieder und Freunde, trugen keinen Mund-Nasen-Schutz.

Melania Trump und ihre Zuhörer aus der Vogelperspektive

Viel Empathie, aber wenig Abstand bei Melanias Rede

Der viertägige Parteitag der Republikaner hatte am Montag begonnen. Zwar sind hunderte Delegierte zu der Veranstaltung nach Charlotte im Bundesstaat North Carolina gereist; wegen der Corona-Pandemie werden die Reden im Abendprogramm aber nicht vor Ort gehalten. Präsident Trump wird seine Rede, in der er seine Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten formell annimmt, am Donnerstag im Weißen Haus halten.

bri/fab (dpa, afp)



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