Michael Schumacher: Jean Todt besucht ihn am Genfer See und spricht Hoffnung aus

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Ex-Ferrari-Teamchef: Todt spricht über Besuch bei Schumacher: “Hoffe, dass die Welt ihn wiedersieht”

Mehr als sechs Jahre nach seinem tragischen Unfall wissen nur wenige Menschen, wie es Michael Schumacher geht. Sein Freund und ehemaliger Teamchef bei Ferrari, Jean Todt, hat die Formel-1-Legende am Genfer See besucht und verbreitet nach dem Treffen Hoffnung.

  • Jean Todt spricht über Michael Schumacher
  • Ex-Ferrari-Chef hofft, dass die Welt Schumi wiedersehen kann
  • Todt und Familie von Schumacher haben täglich Kontakt
  • Todts Worte sorgen erst für Freude, dann für Enttäuschung

Jean Todt ist ein enger Vertrauter von Michael Schumacher und dessen Familie. Der frühere Teamchef von Ferrari in der Formel 1 hat den siebenmaligen Weltmeister nach eigenen Angaben vor wenigen Tagen in Schumachers Haus am Genfer See besucht.

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Todt hofft, dass die Welt Michael Schumacher wiedersieht

Das sagte Todt der britischen Zeitung “Daily Mail” am Rande des Formel-1-Grand-Prix in Budapest. “Ich habe Michael letzte Woche gesehen”, sagte er – und macht Hoffnung: “Er kämpft. Ich hoffe, dass die Welt ihn auch wiedersehen wird. Darauf arbeiten er und seine Familie hin.”

Todt ist auch zu Schumachers Familie eng verbunden. Im Dezember 2013 zog sich die Formel-1-Legende bei einem Skiunfall schwere Kopfverletzungen zu. Seitdem befindet sich Schumacher in medizinischer Rehabilitation und lebt zurückgezogen in der Schweiz.

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“Wir sind mit Michael und seiner Familie in täglichem Kontakt”

Schumachers langjähriger Weggefährte, Freund und Ex-Teamchef Jean Todt gibt die Hoffnung nicht auf, “eines Tages zusammen mit Michael einen Grand Prix besuchen” zu können. Das erklärte der Franzose vor einem halben Jahr, nachdem er den Rekordweltmeister immer wieder regelmäßig in der Schweiz besucht.

Todt sieht sich manchmal zusammen mit Schumacher Formel-1-Rennen im Fernsehen an, erklärte der Fia-Präsident Todt im Oktober 2019 gegenüber der italienischen Tageszeitung “La Repubblica”: “Wir sind mit Michael und seiner Familie in täglichem Kontakt.”

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Schumacher kämpft jeden Tag um eine Verbesserung

Zum genauen Gesundheitszustand von Schumacher, der seit seinem fatalen Skiunfall im Dezember 2013 nicht mehr in der Öffentlichkeit in Erscheinung getreten ist, äußert sich Todt nach Abstimmung mit Schumis Familie und Beraterin Sabine Kehm nicht.

“Michael kämpft Tag für Tag um eine Verbesserung, und wir müssen ihn in diesem Kampf unterstützen. Wir müssen auch seine Frau Corinna unterstützen, eine wunderbare Person, die sich um Michael und um die Kinder kümmert”, so der 73-jährige Franzose, Ex-Teamchef der Scuderia bei Schumachers fünf WM-Titeln mit Ferrari.

 

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Der Beste aller Zeiten? Todt kümmert es nicht

Mit sechs Weltmeistertiteln steht Lewis Hamilton kurz davor, Michael Schumacher als Rekordweltmeister (sieben WM-Titel) einzuholen. Für Todt zählen solche Bestmarken nicht. “Ich weiß, dass es passieren kann, dass Lewis Michaels Rekord als Fahrer mit den meisten WM-Titel einholt. Die Voraussetzungen von Mercedes sind gegeben. Aber ehrlicherweise interessiert es mich nicht”, sagte Todt der “Daily Mail”.

Er erzählte: “Ich erinnere mich, als ich 2000 bei Michaels erstem Titel mit Ferrari in Suzuka auf dem Podium stand und ihm sagte, dass unsere Leben nie wieder dieselben sein werden. Wir haben alles erreicht, was wir wollten. Nach dem Unfall, interessiert es da, ob Lewis mehr gewonnen hat?”

Bei Pole Positions hat Hamilton Schumacher übrigens schon lange eingeholt. Hamilton erreichte in Ungarn seine 90. Pole Position, Schumacher fuhr im Qualifying 68 Mal auf  Rang eins.

Schumacher: Todts Worte sorgen für spätere Enttäuschung

Die hoffnungsvollen und aufmunternden Worte des ehemaligen Ferrari-Teamchefs sind lieb gemeint, doch könnten sie am Ende nur eine Illusion bei den Schumacher-Fans auslösen, denn die Wahrscheinlichkeit, dass wir den siebenfachen Formel-1-Weltmeister tatsächlich nochmals an der Rennstrecke sehen, ist minimal.

2014 wurden zuletzt offizielle Meldungen über den Gesundheitszustand des 51-Jährigen vermeldet. Seitdem ist es still um die Rennfahrer-Legende – und das ist vielleicht auch besser so.

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vku

 

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