Morgan Stanley hat 10 % an Bitcoin-Großinvestor MicroStrategy aufgekauft

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Laut einem offiziellen Dokument der amerikanischen Börsenaufsicht SEC, das am gestrigen 8. Januar veröffentlicht wurde, hat Morgan Stanley 792.627 Aktienanteile an MicroStrategy erworben. Damit hält die einflussreiche Investmentbank nun einen Anteil in Höhe von 10,9 % an dem Softwarehersteller, der in den vergangenen Monaten wiederum massiv in Bitcoin investiert hat.

Der Kauf soll am 31. Dezember vollzogen worden sein, nachdem MicroStrategy einen besonders starken Monat verzeichnet hatte, in dem die Aktie des Tech-Unternehmens von 289 US-Dollar auf 545 US-Dollar geklettert ist.

Quelle: NASDAQ

Im August hatte MicroStrategy in der Kryptobranche für Aufsehen gesorgt, als der Softwarehersteller beträchtliche Mengen des Firmenkapitals in Bitcoin angelegt hatte. CEO Michael Saylor erklärte diesen Schritt damals wie folgt:

„Das ist keine Spekulation und auch keine Absicherung. Das ist eine bewusste Unternehmensstrategie, um auf den Bitcoin-Standard umzusteigen.“

Damit spielt Saylor darauf an, dass die marktführende Kryptowährung, die oftmals als digitales Gold bezeichnet wird, einen neuen Goldstandard einführen könnte.

Vor einigen Wochen hatte MicroStrategy zudem einen 400 Mio. US-Dollar schweren Aktienverkauf angekündigt, durch den weitere Bitcoin-Investitionen finanziert werden sollen. Bis zum 21. Dezember hatte das Unternehmen bereits 70.470 BTC aufgekauft.

Bei Redaktionsschluss beläuft sich der Gegenwert für die BTC des Softwareherstellers auf über 2,8 Mrd. US-Dollar.

Immer mehr institutionelle Investoren wie Morgan Stanley haben zuletzt Gefallen am Kryptomarkt gefunden. Viele Experten sehen dies als treibende Kraft hinter dem aktuellen Höhenflug, während der große Hype von 2017 größtenteils von Privatanlegern befeuert wurde. Dementsprechend war dieser nicht nachhaltig.


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