Netzreaktionen zum HSV-Debakel: Spott und Häme, aber auch Mitleid für die Fans

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Last-Minute-K.o. gegen Heidenheim: Netzreaktionen zum HSV-Debakel: Spott, Häme, aber auch Mitleid

Der HSV verliert am 33. Spieltag der 2. Liga das direkte Duell um den Aufstieg gegen den 1. FC Heidenheim in der 95. Minute und fällt auf Tabellenplatz vier – es droht ein weiteres Jahr in Liga zwei. Die Sozialen Netzwerken spendiere viel Häme für Hamburgs Last-Minute-Pleite.

War’s das für den Hamburger SV? Die Hanseaten verlieren das Aufstiegs-Schlüsselspiel beim 1. FC Heidenheim in letzter Sekunde. Statt einer Rückkehr in die Fußball-Bundesliga müssen sie einen Daueraufenthalt in der Zweitklassigkeit befürchten.

Durch das 1:2 (0:0) beim Aufstiegs-Mitkonkurrenten nach Führung rutschen die Hanseaten am Sonntag vom Relegationsplatz drei auf Platz vier und müssen vor dem Saisonfinale am kommenden Sonntag auf fremde Hilfe hoffen.

Trainer Dieter Hecking sagte selbst kurz nach dem Spiel: “Es scheint so zu sein, dass der Fußball-Gott im Moment nicht auf unserer Seite ist.”

Es war die vierte Partie nach Ende der Corona-Zwangspause, in welcher der HSV wichtige Zähler in der Schlussphase verspielte: beim 2:2 in Fürth, beim 2:3 in Stuttgart, beim 3:3 gegen Kiel und nun in Heidenheim. Insgesamt sieben Punkte, die den Hamburgern fehlen.

“Wir hätten eigentlich schon längst durch sein können, das haben wir nicht geschafft. Das sind für die Spieler extremste Situationen, das durchleben zu müssen”, bedauert Hecking,

Netzreaktionen zum HSV-Debakel

Ob Memes, witzige GIFs oder harte Sprüche: Der HSV muss sich nach der neuerlichen Pleite in den Sozialen Netzwerken sehr viel Spott und Häme gefallen lassen.

Die Sport-Satire-Seite “Wumms” freut sich bereits auf das Nordderby in der kommenden Saison – in Liga zwei!

Die Gemeinsamkeiten zum großen Rivalen Werder Bremen in diesem Jahr sind sowieso erstaunlich.

 

Ein Fußballfan scheint einen Trick gefunden zu haben, bei diversen Wettanbietern eine Menge Geld zu machen.

An solchen Tagen hat auch die Stunde von Meme-Künstlern geschlagen. Allesamt nehmen den HSV natürlich auf die Schippe.

Die Fans und Anhänger des einst so ruhmreichen Klubs sind fassungslos und zeigen sich verärgert.

 

Manche Fußballfans haben aber auch Mitleid mit dem ausgestorbenen “Bundesliga-Dino”.

Und wenn man diese Fans beim entscheidenden Gegentreffer sieht, kann man ungefähr erahnen, was die Hamburger Anhänger derzeit durchmachen müssen…

Auch HSV-Ikone Uwe Seeler macht der schwere Rückschlag zu schaffen. “Ich bin so enttäuscht”, sagte der 83-Jährige der “Bild”-Zeitung. “Diese Niederlage muss ich erst mal verdauen.”

Seeler hatte die bittere Partie wieder daheim verfolgen können, nachdem er am Freitag das Albertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen verlassen konnte. Dort war dem Ehrenspielführer der Nationalmannschaft ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt worden. Seeler hatte am 21. Mai bei einem Sturz in seinem Haus in Norderstedt bei Hamburg einen Schenkelhalsbruch erlitten. “Plötzlich lag ich auf der Nase und hatte böse Schmerzen. Ich weiß wirklich nicht, wie das passiert ist”, sagte er.

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dom/mit dpa

 

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