Nordsee: Greenpeace entdeckt riesigen Ölteppich – doch Konzern lehnt Gespräch ab

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„Das ist ein Albtraum“: Greenpeace entdeckt riesigen Ölteppich in der Nordsee – doch Konzern lehnt Gespräch ab

Mittwoch, 19.08.2020, 18:26

Greenpeace-Aktivisten melden über Facebook einen Ölteppich in der Nordsee. Sie versuchen mit der Besatzung der mutmaßlich schuldigen Plattform zu sprechen, doch die lehnen den Gesprächsversuch ab.

Die Schiffe „Esperanza“ und „Rainbow Warrior“ fahren mit einer Greenpeace-Besatzung über die Nordsee und überprüfen die Zerstörung des Meeres sowie die Klimabelastung durch Öl- und Gasindustrie.

Greenpeace-Aktivisten melden einen Ölteppich in der Nordsee

Dabei haben sie eine schlimme Entdeckung gemacht: „Auf dem Wasser treibt ein großer Ölteppich mit dicken braunen und schwarzen Ölklumpen, Schlieren und Blasen“, beschreibt Greenpeace-Meeresexpertin Sandra Schöttner gegenüber MOIN.de. „Was wir hier in der Nordsee sehen, ist ein Albtraum“, sagt Schöttner.

In einem Facebook-Beitrag schreibt Greenpeace, dass die Verschmutzung laut Drohnenaufnahmen eindeutig auf die Ölplattform „Andrew“ zurückzuführen ist. Die Plattform liege in britischen Gewässern und gehöre dem Konzern BP. Der Ölteppich ziehe sich kilometerweit von der Plattform bis zu der „Esperanza“, erklärt Schöttner.

Greenpeace-Aktivisten werden einfach nicht beachtet

Die Verschmutzung wurde den britischen Behörden bereits gemeldet und mit Öl- und Wasserproben dokumentiert. Doch die Aktivisten sind im Gespräch mit MOIN.de sauer: „Die Besatzung der Plattform lehnte es ab, mit uns zu sprechen, das ist doch Wahnsinn! Dieser Umweltzerstörung in der Nordsee muss ein für alle Mal der Riegel vorgeschoben werden!“

Eine offizielle Reaktion des Mineralölonzerns steht bislang noch aus.

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mav


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