Pep Guardiola: Nach dem Champions-League-Aus beginnt dessen Mythos zu bröckeln

0
50
Werbebanner

Pep Guardiola: Nach dem Champions-League-Aus beginnt dessen Mythos zu bröckeln

Seit der Ankunft von Pep Guardiola bei Manchester City geben die “Citizens” 778 Millionen Euro für neue Spieler aus. Dennoch schaffen es der Katalane und seine Mannschaft nicht einmal über das Champions-League-Viertelfinale hinaus. Der Mythos des Wundertrainers beginnt zu bröckeln.

Als Manchester City im Sommer 2016 Pep Guardiola als neuen Chefcoach der “Citizens” präsentierte, war dessen Vorgabe klar formuliert: Der Henkelpott sollte her! Der katalanische Wundertrainer zusammen mit dem Geld-Regen von Hauptanteilseigner Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan – welche Kombination könnte erfolgsversprechender sein, um die Königsklasse zu erobern?

Vier Jahre später die Ernüchterung. Ja, Guardiola hat aus Manchester City eine Top-Mannschaft geformt. Und ja, Guardiola hat den “Citizens” diverse nationale Titel verschafft, aber die europäische Krönung blieb aus. Mehr noch: Manchester City konnte den eigenen Ansprüchen keineswegs gerecht werden.

Guardiola und City: Shoppen für knapp 800 Millionen Euro

Für 778 Millionen Euro durfte der 49-Jährige in der Zwischenzeit shoppen gehen. Leroy Sané, Ilkay Gündogan, Bernardo Silva, Riyad Mahrez, Rodri, Gabriel Jesus – die Liste der prominenten Namen, die dem Ruf Guardiolas nach Manchester folgten, ist lang. Dennoch: Spätestens das Viertelfinale der Champions League bedeutete für City stets Endstation.

2016 war bereits im Achtelfinale Schluss gegen die AS Monaco, die drei Jahre danach scheiterte City jeweils im Viertelfinale – erst am FC Liverpool, dann gegen Tottenham Hotspur und nun am französischen Außenseiter Olympique Lyon.

Guardiola: Auch bei Bayern blieb Maximal-Erfolg aus

Auch die Bayern-Verantwortlichen hegten große Hoffnungen, als der Katalane 2013 die Verantwortung in München übernahm. Doch auch mit Bayern blieb dem Wundertrainer verwehrt, was ihm in Barcelona so leicht gefallen zu sein scheint: der Gewinn des so magischen Henkelpotts.

Während seiner vierjährigen Trainer-Laufbahn bei Barca (2008-2012) gewann Pep die Königsklasse gleich zweimal (2009, 2011). In dieser Zeit spielte sich seine Mannschaft mit einem atemberaubenden Kurzpassspiel erfolgreich durch sämtliche Stadien Europas. Pep schien die Formel für den maximalen Erfolg gefunden zu haben. Er alleine an der Seitenlinie schien den Gewinn des Henkelpotts zu garantieren.

Neun Jahre später: Wunderformel wird zum Fluch

Neun Jahre nach seinem letzten Erfolg in der Champions League hat sich die ehemalige Wunderformel anscheinend in einen Fluch verwandelt. Guardiola, der seine Mannschaften nach dem Barca-Vorbild zum Maximal-Erfolg führen möchte, es aber einfach nicht mehr schafft.

Nach dem erneuten vorzeitigen Aus gegen Lyon muss sich der Wundertrainer nun die Frage gefallen lassen, ob es nicht vielleicht doch die einzigartige Klasse von Lionel Messi gewesen ist, die Barca zweimal zum Champions-League-Gewinn führte, anstatt sein Einfluss als Trainer.

Trikots fliegen aus dem Fenster: Bei den Barca-Fans sitzt der Frust richtig tief

 

 

Anzeige

 
 


Coronacare

[Coustom ad_2]
Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Krypto-Nachrichten ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Werbebanner

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

15 + 13 =