Polizei nimmt Diebe wegen Bitcoin-Geldautomaten-Raub fest

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Die Aufsichtsbehörden von Hongkong haben drei Männer festgenommen, die 226.000 Hongkong-Dollar aus mehreren örtlichen Bitcoin-Geldautomaten erbeutet haben sollen.

Das Verbrechertrio im Alter von 26 bis 55 Jahren hat sechs Bitcoin-Geldautomaten so manipuliert, dass diese ihnen Gelder in Höhe von knapp 26.000 Euro ausgespuckt haben, wie die South China Morning Post am 15. August berichtet. Die Räuber sollen das Bargeld in 11 Transaktionen abgehoben haben.

Die Strafverfolgungsbehörden vermuten, dass die verdächtigten Männer Teil einer größeren Gaunerbande sind.

Zwei Kryptobörsen hatten die Behörden auf die ungewöhnlichen Aktivitäten aufmerksam gemacht, was letztendlich zu den Festnahmen führte. Wilson Sam, der Leiter der Abteilung für Cybersicherheit bei der Polizei von Hongkong, wollte keine genaueren Details über die Vorgehensweise der Verbrecher offenlegen, jedoch hat seine Abteilung den betroffenen Geldautomatenbetreibern Sicherheitstipps zur zukünftigen Vermeidung ähnlicher Delikte an die Hand gegeben.

„Dies ist das erste Mal, dass wir Betrug in Verbindung mit Bitcoin-Geldautomaten sehen“, so Tam gegenüber der South China Morning Post.

Die Anzahl der weltweit aufgestellten Bitcoin-Geldautomaten hat im Juni 2020 die Marke von 8.000 Einheiten geknackt. Da Bitcoin (BTC) zuletzt wieder deutlich an Popularität und Wert gewinnt, wird die Kryptowährung zum attraktiven Ziel für Kriminelle.


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