Promi-News: So steht DSDS-Sänger Pietro Lombardi zu One-Night-Stands

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Promi-News: So steht DSDS-Sänger Pietro Lombardi zu One-Night-Stands

Die Welt der Promis erleben – von Schauspieler und Sänger bis Profi-Sportler. FOCUS Online präsentiert die aktuellen Nachrichten und exklusive Storys der Stars im News-Ticker.

So steht DSDS-Sänger Pietro Lombardi zu One-Night-Stands

23.15 Uhr: DSDS-Sänger Pietro Lombardi gehört zu den TV-Stars, deren Liebesleben man kennt, ob man will oder nicht: 2013 heiratete er Sarah, 2015 kam der gemeinsame Sohn Alessio zur Welt. Das Paar trennte sich 2016. Alles in aller Öffentlichkeit.

Heute ist der Sänger zwar Single, bekommt aber jede Menge Angebote, wie er in einem Interview mit den Zwillingen Dennis und Benni Wolter für deren YouTube-Kanal “World Wide Wohnzimmer” erzählte.  Als Pietro gefragt wird, wie oft er eindeutige Angebote bekomme, erzählt er von Autogrammstunden nach Konzerten. “Und da flüstert mir die eine oder andere schon was ins Ohr: ‘Was geht gleich? In welchem Hotel bist du? Hast du Bock?'”, so Pietro Lombardi. Generell sei er  jedoch “nicht so der klassische One-Night-Stand-Typ.”

Wurde aus Tiefgarage geklaut: Porsche von Udo Lindenberg plötzlich wieder aufgetaucht

17.02 Uhr: In der Nacht auf Mittwoch haben Unbekannte den Porsche von Rock-Legende Udo Lindenberg aus der Tiefgarage des Hamburger Hotel Atlantic geklaut. Wie die “Bild” berichtet, ist das Auto, dessen Wert auf rund 600.000 Euro taxiert wird, inzwischen wieder aufgetaucht. Demnach habe eine Frau den Sportwagen in einer öffentlichen Tiefgarage in Ahrensburg in Schleswig-Holstein entdeckt und die Polizei informiert. Beamte des Hamburger LKA stellten den Wagen sicher. Anschließend wurde er auf Spuren untersucht.

Laut “Bild” ist noch unklar, wer das Auto geklaut hat. Lindenberg gibt sich aber erleichtert. „Keine Panik, magische Kräfte, das Auto wollte zu mir zurück“, so der 74-Jährige zu “Bild”.

“100 Prozent nicht wahr”: Mel Gibson weist Antisemitismus-Vorwurf zurück

03.47 Uhr: Hollywoodstar Mel Gibson hat jüngste Vorwürfe seiner Kollegin Winona Ryder über angebliche antisemitische Äußerungen ihr gegenüber kategorisch zurückgewiesen. “Dies ist 100 Prozent nicht wahr”, teilte ein Sprecher von Gibson in einem Statement mit, das der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch (Ortszeit) vorlag. Ryder habe schon vor zehn Jahren in Interviews gelogen und nun würde sie wieder lügen, hieß es in der Mitteilung.

Ryder (“Stranger Things”) hatte in einem Interview mit der britischen “Sunday Times” über einen angeblichen Vorfall in den 1990er Jahren auf einer Party in Hollywood gesprochen. Gibson habe ihr und einem Bekannten gegenüber antisemitische und homophobe Bemerkungen gemacht. 2010 hatte sich Ryder im Magazin “GQ” ähnlich über Gibson geäußert.

Gibson, der durch Filme wie “Mad Max”, “Lethal Weapon” oder “Braveheart” bekannt ist, war im Laufe seiner Karriere häufiger in die Schlagzeilen geraten, darunter durch antisemitische Pöbeleien, Alkoholexzesse und Streitereien mit Partnerinnen.

2006 war er in Kalifornien nach einer Festnahme wegen Trunkenheit am Steuer der Polizei gegenüber ausfallend geworden. Einige seiner Schimpftiraden, darunter antisemitische Äußerungen, kamen ans Licht. Jüdische Gruppen kritisierten den Schauspieler, Gibson entschuldigte sich später. Der bekennende Katholik und Regisseur des Kreuzigungsfilms “Die Passion Christi” räumte damals ein, seit Jahrzehnten gegen seine Alkoholsucht zu kämpfen. Er bedaure seinen Rückfall und die “verachtenswerten” Bemerkungen bei seiner Festnahme zutiefst.

Mitgefühl für Kollegen: TV-Koch Frank Buchholz emotional als es um Corona ging

Donnerstag, 25. Juni, 03.22 Uhr: Obwohl TV-Koch Frank Buchholz, bekannt aus der Sendung „Grill den Hennsler“, momentan ein gutes Gefühl hat, was die Gastronomie-Branche zu Corona-Zeiten anbelangt, prognostiziert er in einem Interview mit der „Bild“ eine „Insolvenzwelle“ im Herbst. Dabei wird er emotional.

„Die Einschränkungen, die man wirtschaftlich hat und ob man sich das zukünftig leisten kann, muss man abwägen. Im Herbst wird es eine regelrechte Insolvenz-Welle geben, gerade in der Gastronomie. Da drücke ich jedem Kollegen die Daumen, dass es klargeht.“ Laut „Bild“ musste er sich nach dieser Aussage die Tränen verkneifen. Damit das nicht passiert appelliert er auch an die Medien: „Die Medien dürfen das Feuer nicht so schüren und müssen die Leute auch ein wenig abholen. Man sollte nicht nur Ratschläge geben, sondern die Leute auch motivieren.“



Außerdem solle der Staat mit Subventionierungen unterstützen. Es helfe nicht nur die ab Juli geplante Mehrwertsteuersenkung.

TV-Moderator empört mit fiesem Spruch gegen Trump-Sohn Barron

21:54 Uhr: Anlässlich des Vatertages in den USA hat sich US-Moderator und Comedian John Henson einen Faux-Pas geleistet. Er verspottete Barron, den Sohn von Melania und Donald Trump auf Twitter: “Barron gets to spend today with whoever his dad is”, schrieb er. “Barron verbringt den Tag heute mit wem auch immer sein Vater ist.”

Melania Trump ließ diese Bemerkung nicht unkommentiert. Ihre Sprecherin Stephanie Grisham kritisierte den Twitter-Eintrag: “Es ist traurig, dass wir weiterhin unangemessene und unangebrachte Kommentare über den Sohn von US-Präsident Donald Trump haben. Ein minderjähriges Kind sollte tabu sein, es sollte aufwachsen dürfen ohne Verurteilung oder Hass von Fremden und von den Medien.” 

Es ist nicht der erste Giftpfeil, den der Moderator gegen einen Trump-Sohn schießt, bereits letzte Woche twitterte er, die Augen Erics, des Sohnes aus der Ehe mit Ivana, stünden so weit auseinander, dass “er den Kopf drehen muss, um dich anzusehen.” 

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flr


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