Reifenwechsel, TÜV, Tankstellen: Was Autofahrer jetzt wissen müssen

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Service, Reifenwechsel, Tankstellen: Was Autofahrer jetzt wissen müssen

Autohändler sollen in der Virus-Krise schließen, Tankstellen und prinzipiell auch Werkstätten bleiben jedoch geöffnet – mit Einschränkungen. Was Autofahrer jetzt wissen müssen, verrät Ihnen FOCUS Online in diesem regelmäßig aktualisierten Ratgeber.

In Zeiten, in denen man wegen hoher Infektionsgefahr niemandem öffentliche Verkehrsmittel empfehlen kann, hat die individuelle Mobilität Hochkonjunktur – sei es mit dem Fahrrad oder mit dem eigenen Auto. Vorsichtiges Fahren vor allem in der Stadt ist jetzt besonders angesagt, auch wenn die Straßen frei sind. So sind teilweise mehr Radfahrer unterwegs als sonst.

Wichtig ist, dass die Mobilität der Menschen auch sichergestellt ist und sie – zumindest dann, wenn es sich um wichtige Fahrten zum Einkaufen, zur Arbeit, zu Arztbesuchen oder ähnliches handelt – auch weiterhin fahren dürfen. FOCUS Online beantwortet die wichtigsten Fragen für Autofahrer. Da sich die Situation in Deutschland täglich ändern kann, wird dieser Text regelmäßig aktualisiert.

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1. Tankstellen

Tankstellen gehören zur nötigen Grundversorgung und bleiben normal geöffnet. Bitte beachten Sie beim Tanken einige Hinweise:

  • Wenn vorhanden, nutzen Sie die durchsichtigen Diesel-Handschuhe, wenn Sie den Griff der Zapfpistole anfassen, für mehr Hygiene.
  • Halten Sie in den Verkaufsräumen vom Personal und von anderen Kunden den empfohlenen Mindestabstand. Ggf. betreten Sie den Raum nur einzeln oder nach Aufforderung.
  • Zahlen Sie möglichst mit EC- oder Kreditkarte.
  • Seien Sie freundlich zum Tankstellen-Personal und nehmen Sie es hin, wenn die z.B. um Kartenzahlung  bitten oder keine Pfandflaschen annehmen – diese Leute sorgen dafür, dass wir alle auch in Krisenzeiten unsere Autos tanken können.

2. Werkstätten und Autohäuser

Während Autohäuser nach Angaben des Zentralverbands Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) geschlossen werden sollen, dürfen Werkstätten offen bleiben. Der Landesverband der bayrischen Kfz-Betriebe sagt: “Für die Kfz-Innungsbetriebe werden die Ausgangsbeschränkungen weitere Umsatzeinbußen bedeuten. Trotzdem stehen aufgrund der Allgemeinverfügung die systemrelevanten bayerischen Kfz-Innungsbetriebe weiter den Kunden offen, um die individuelle Mobilität sicherzustellen.”

Allerdings handhaben das die Betriebe bundesweit unterschiedlich.

  • A.T.U schloss vorübergehend seine Filialen, fährt aber nach eigenen Angaben jetzt einen Notbetrieb hoch, mit Öffnungszeiten von 8 bis 17 Uhr. “A.T.U wird am Mittwoch, den 25. März in zunächst zehn regionalen Schwerpunkt-Filialen einen Werkstatt-Notbetrieb aufnehmen.  Der Notbetrieb an ausgewählten Standorten sieht spezielle Gesundheitsschutzmaßnahmen vor und soll der Sicherstellung der erforderlichen Grundversorgung dienen”, teilt die Werkstattkette mit. “Grundsätzlich stehen diese Werkstätten im Notbetrieb allen Autofahrern zur Verfügung. In erster Linie konzentrieren sich die Arbeiten aber auf dringende Kfz-Dienstleistungen, die in der Regel nicht aufzuschieben sind. Vorrang haben insbesondere die Fahrzeuge von Rettungs- und Pflegediensten, Polizei, Feuerwehr und Behörden”, heißt es weiter. Bis zum Freitag (3.4.) sollen bundesweit 20 A.T. U.-Werkstätten geöffnet sein – unter anderem in folgenden Städten: Berlin, Dresden, München, Hamburg, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Filderstadt, Dortmund, Essen, Hannover, Chemnitz, Kassel, Nürnberg, Potsdam, St. Augustin, Unterhaching.
  • Die Werkstattkette Euromaster hält ihre 350 Servicefilialen in Deutschland weiter geöffnet, allerdings mit starken Einschränkungen. “Auch die Pannenfahrzeuge sind weiterhin rund um die Uhr im Einsatz. Um Pannen vorzubeugen und Ausfallzeiten zu vermeiden, stehen unsere Mitarbeiter in unseren Servicestationen und mit mobilen Teams bereit”, heißt es bei Euromaster. Entgegen ersten Aussagen des Unternehmens sei auch der Reifenweichsel weiter möglich – hier sollten Kunden allerdings Geduld mitbringen, da ggf. nach Prioritäten entschieden wird, also Fahrzeuge wie Transport oder Einsatzfahrzeuge bevorzugt behandelt werden.
  • Die Werkstattkette Automeister arbeitet ebenfalls weiter. “Reifen, Räder, Autoservice und 24-Stunden-LKW-Reifen-Notdienst (auf Autobahnen und im Regionalverkehr) werden nach wie vor von den meisten Betrieben angeboten”, so das Unternehmen.
  • Die Autohaus-Kette Häusler mit 14 Standorten (unter anderem Opel, Honda, Fiat und Mazda) teilt mit, dass Beratungen und Verkaufsgespräche derzeit nur noch telefonisch abgewickelt werden, die Niederlassungen stellen den Verkauf ein. Doch die Werkstätten bleiben “bis auf weiteres” geöffnet. “Dazu gehört auch der bevorstehende Räderwechsel, den wir weiterhin an allen 14 Häusler-Standorten für Sie abwickeln”, so das Unternehmen. Kunden hätten auch die Möglichkeit, den Wagen abholen und zurückbringen zu lassen.
  • Ford bietet einen “hygienischen Wartungs- und Reparaturservice” an. “Der so genannte ‘No Touch’-Service stellt sicher, dass das Fahrzeug vor der Rückgabe an den Besitzer desinfiziert wird, im Innenraum kommen Schutzabdeckungen zum Einsatz, außerdem erhalten Kunden einen Video-Check”, heißt es bei Ford.
  • Mazda teilt mit: “Service- und Reparaturdienstleistungen der Mazda-Händler werden in der Regel weiterhin angeboten, auch die Teileversorgung und Fahrzeuglogistik laufen weiter.” Die Händler bieten demnach in der Regel weiterhin Service- und Werkstattleistungen an, unter Berücksichtigung der erforderlichen Abstands- und Hygieneregeln. “Vor dem Besuch sollten Kunden ihren Händler kontaktieren und nach den angebotenen Dienstleistungen fragen”, so der Importeur weiter.
  • Bei Opel heißt es: “Die Service-Werkstätten bleiben offen, um den Kunden weiterhin Reparaturen und Wartungsdienste zur Gewährleistung ihrer Mobilität anbieten zu können. Die Verkaufsteams können jetzt per Telefon, E-Mail und Facebook Messenger erreicht werden.”
  • Der Mercedes-Händler Simon Gruber aus Bayern hat nach eigenen Angaben einen Hol- und Bringedienst eingerichtet, um Fahrzeuge für Reparaturen beim Kunden abzuholen. “Wir holen Ihr Fahrzeug zu einem vereinbarten Zeitpunkt bei Ihnen zu Hause oder Ihrem Arbeitsplatz ab. Falls benötigt stellen wir Ihnen für die Reparaturdauer einen Leihwagen zur Verfügung. Nach den erbrachten Servicearbeiten stellen wir Ihnen Ihr Fahrzeug wieder zu”, so das Autohaus.

  • Auch die VW-Tochter Seat richtet einen solchen Service ein: “Seat holt Kundenfahrzeuge zum Service-Termin ab und bringt sie anschließend wieder zurück. Kunden mit gesundheitlichen Bedenken können Service-Termine wahrnehmen, ohne das Haus verlassen zu müssen. Die Kundenservice-Initiative startet ab sofort”, so der Hersteller am Mittwoch.

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3. Autoclubs und Pannenhilfe: Weiter einsatzbereit

Wer eine Panne hat, muss eventuell mit Verzögerungen rechnen, doch die Autoclubs betonen ihre Einsatzbereitschaft.

  • Die Pannenhelfer des ADAC bleiben aktiv; der Club hat zudem mitgeteilt, dass man für die Zeit der Krise eine besondere Maßnahme einführen werde: “Die Gelben Engel des ADAC leisten ab sofort kostenlose Pannenhilfe für alle Menschen, die im Dienst der Gesundheit und der Versorgung in sogenannten systemrelevanten Berufen unterwegs sind und bis an ihre Belastungsgrenze arbeiten”, so der Club.

  • Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hält seine Einsatzfähigkeit nach eigenen Angaben auch in der aktuellen Krisenlage uneingeschränkt aufrecht. “Zu diesem Zweck ist AvD-Notrufzentrale rund um die Uhr an sieben Tagen der Woche im Drei-Schicht-Betrieb besetzt”, teilt der Club mit.

  • Auch der Autoclub Mobil in Deutschland, der eng mit dem AvD kooperiert, bleibt einsatzbereit. “Die Notrufzentrale ist im Pannenfall rund um die Uhr erreichbar und organisiert schnellstmögliche Hilfe”, so der Club.

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Reifenwechsel: In einigen Bundesländern derzeit schwierig

Autofahrer sollten bei wärmeren Temperaturen den Reifenwechsel nicht vergessen, auch wenn der durch die eingeschränkte Service-Lage schwierig werden könnte. Als Faustregel gilt: Von “O bis O” (Ostern bis Oktober) sollten Sommerreifen aufgezogen werden.

Der für Millionen Autofahrer anstehende Wechsel von Winter- auf Sommerreifen wird dieses Jahr allerdings zur Herausforderung.  In manchen Bundesländern, die wie Bayern stärkere Ausgangsbeschränkungen haben, ist es derzeit gar nicht erlaubt, wegen eines Reifenwechsels in die Autowerkstatt zu fahren. Auch das Gesundheitsministerium des Freistaats bestätigte: “Reifenwechsel stellen keine triftigen Gründe zum Verlassen der Wohnung dar.”

Zudem müssten sich Kunde “auf längere Wartezeiten einstellen”, sagte Yorik M. Lowin, Geschäftsführer des Reifenfachhandelsverbands BRV, in Bonn. Die Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie bremsten den Wechsel. Was aber, wenn man keinen Termin mehr bekommt? Keine Angst: Solange die Temperaturen nicht weit über 20 Grad steigen, kann man ohne Bedenken vorerst mit Winterreifen weiterfahren.

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Teile-Nachschub erschwert Reparaturen

Es kommt bei Ersatzteilen durch den globalen Einbruch von Lieferketten zu Engpässen, dies bestätigten mehrere Händler im Gespräch mit FOCUS Online. Viele Arbeiten, gerade an der Karosserie, dürften also zeitweise nicht möglich sein, sind aber im Gegensatz zu Inspektionen, Bremsen-Service etc. auch aufschiebbar.

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4. TÜV und Führerscheinprüfung

Der TÜV Süd teilt mit: “Fahrerlaubnisprüfungen (Theorie- und Praxisprüfung) bei TÜV SÜD in Bayern und Baden-Württemberg sind bis einschließlich den 19.04.2020 ausgesetzt. Die Fahrschulen wurden von uns direkt informiert und die vereinbarten Prüfungstermine abgesagt. Selbstverständlich werden die bezahlten Gebühren angerechnet und es fallen keinerlei Stornokosten an.” Aber was ist mit der Hauptuntersuchung (HU)? Die TÜV-Prüftstellen unterliegen der Betriebspflicht, das heißt, sie sind zumindest teilweise weiter geöffnet. Sie können (und sollten) also einen Termin vereinbaren, wenn Ihr Wagen zum TÜV muss.

Das bestätigt auch die Sachverständigenorganisation GTÜ: “Die Hauptuntersuchung ist in der aktuellen Situation weiterhin geregelt möglich – und nach wir vor Pflicht bei jedem zugelassenen Fahrzeug. Deshalb erlauben die geltenden Ausgangsbestimmungen ausdrücklich Prüfstellen- und Werkstattbesuche. Die mehr als 750 Prüfstellen der GTÜ-Partner sowie ein Großteil der Prüfstützpunkte stehen weitgehend ohne Einschränkung zur Verfügung”, so die GTÜ.

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5. Kfz-Zulassungsstellen

Hier kommt es bundesweit zu Einschränkungen, auch wenn entgegen anderslautender Medienberichte bislang nicht alle Stellen geschlossen haben. In Bayern dürften die Ausgeh-Beschränkungen die Situation weiter verschärfen. So liegen FOCUS Online Emails vor, in denen bereits vereinbarte Termine storniert werden, etwa im Kreis Ebersberg. Die Behörde teilt mit: “Die Kfz-Zulassungsbehörde Ebersberg ist ab sofort bis zum Ende der Ausgangsbeschränkungen geschlossen. Ein Zugang ist nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Termine werden nur noch für besondere Fälle vergeben. Dazu gehören existenzielle Notlagen sowie die Aufrechterhaltung der Öffentlichen Sicherheit und Ordnung und der systemrelevanten Infrastruktur.” Ähnlich dürften andere Behörden in Bayern verfahren nach der Ausweitung des Ausgangsbeschränkungen auch bundesweit.

Online-Zulassung funktioniert nicht überall

Dazu kommen Probleme mit “i-kfz”, der Online-Zulassung von Fahrzeugen. Das Fachmagazin Kfz-Betrieb berichtet: “Nach Angaben des Deutschen Städtetags war es im vergangenen Monat gerade einmal in der Hälfte der bundesweiten Zulassungsstellen möglich, einen Neuwagen rein digital anzumelden. Der Grund: Probleme bei der Anbindung an die IT- Programme der einzelnen Landkreise. Kunden, die die internetbasierte Fahrzeugzulassung, kurz „i-Kfz“ nutzen möchten, müssen zudem einige Anforderungen erfüllen: Dazu zählen der Besitz eines Personalausweises mit E-ID-Funktion und die Installation einer Ausweis-App. Dazu kommt ein recht komplexes, 12-stufiges Anmeldeverfahren mit dem Hinweis, dass das Zahlungsmittel je nach zuständiger Zulassungsbehörde variieren kann.”

Es kann also sein, dass viele Autobesitzer Neu- und Gebrauchtwagenkäufer vorerst nicht ihre Fahrzeuge zulassen können – was sowohl für die individuelle Mobilität als auch den wichtigen Wirtschaftszweig der Automobilbranche ein großes Problem wäre.

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6. Ausgangssperren

Bayern und das Saarland haben seit Samstag, 21.3. um 0 Uhr Ausgangsbeschränkungen inkraft gesetzt, andere Bundesländer haben mittlerweile nachgezogen. Erlaubt sind nur noch dringende Erledigungen wie Hilfe für Angehörige, Besuche des Lebenspartners, individueller Sport im Freien, Arbeitswege, Arztbesuche etc.; dann sollten Sie natürlich auch Ihr Auto nur zu diesen Zwecken benutzen. Fahrten zum Tanken sind weiter erlaubt.

7. Diesel-Fahrverbote

Auch wenn es in Krisenzeiten den Bürgern nur schwer zu vermitteln sein dürfte, bleiben die von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) erzwungenen Fahrverbote weiter in Kraft, so dass auch Risikogruppen wie Lungenkranke, Schwangere oder Senioren mit ihrem älteren Diesel-PKW nicht fahren dürfen, wenn Sie keine Ausnahmegenehmigung bekommen. So machte zum Beispiel die Stuttgart klar, dass man an den Fahrverboten unbedingt festhalten werde . Verkehrsrechtsexperte Michael Winter sagt, welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen: “Als Betroffener würde ich mich in einem Bußgeldverfahren wegen einem der genannten Sachverhalte auf einen entschuldigenden Notstand berufen. Vermutlich würde ein entschuldigender Notstand eher greifen als ein rechtfertigender Notstand”, so Winter zu FOCUS Online.

Auto und Werkstatt: Experten-Tipps

Deutschlands Autos werden immer älter – der Schnitt liegt aktuell schon bei 9,3 Jahren. Wartungs-, Inspektions- und Reparaturkosten sind mit zunehmendem Alter ein nerviger Kostenfaktor. Doch welche Reparaturen sind wirklich nötig, mit welchen Kosten muss man rechnen und welche Fehler sollte man vermeiden? Zusammen mit dem Portal www.deine-autoreparatur.de sorgt FOCUS Online mit leicht verständlichen Ratgebern für Klarheit. Hier finden Sie die Übersicht der bisherigen Themen.

8. Wie desinfiziere ich mein Auto?

Das eigene Auto ist in diesen Tagen wohl die sicherste Möglichkeit, sich fortzubewegen – wenn Sie aber z.B. im Betrieb Dienstfahrzeuge mit andere Menschen teilen oder Miet- oder Carsharing-Autos nutzen, sollten sie die Fahrzeuge vor und nach der Fahrt reinigen. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. .

Wegen Corona: TÜV-Frist verlängert – Lob vom ADAC

Um Autofahrer in der Corona-Krise zu entlasten, bekommen sie für die Erneuerung der TÜV-Plakette nach den Worten von Verkehrsminister Andreas Scheuer vorübergehend mehr Zeit. Die Frist für die Überziehung sei von zwei auf vier Monate verlängert worden, sagte der CSU-Politiker der „Bild“-Zeitung.

Dafür gab es Lob vom Autoclub ADAC: „Damit ist der Widerspruch zwischen den Notwendigkeiten der Krise und den gesetzlichen Vorschriften für die Hauptuntersuchung aufgehoben“, sagte Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand am Samstag. Autofahrer sollten jedoch weiterhin darauf achten, Fahrzeuge nur in verkehrssicherem Zustand zu nutzen.

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sv


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