Royals: Herzogin Meghan soll Prinz Harry bei Hochzeit “blamiert” haben

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Von Queen Elizabeth über William, Kate, Harry und Meghan – die englischen Royals haben Fans und Kritiker. Nach dem Megxit und Harry und Meghans Umzug nach L.A., die alte Heimat der Herzogin, gibt es nun Spekulationen um einen nächsten Umzug des royalen Paares. Hier auf FOCUS Online erfahren Sie die aktuellen Nachrichten und exklusive Storys aus dem Königshaus.

Blamierte Meghan sich und Harry bei Eugenies Hochzeit?

13.49 Uhr: Herzogin Meghan soll sich vor gut zwei Jahren bei der Hochzeit von Prinzessin Eugenie im Oktober 2018 einen dicken Fehltritt geleistet haben, der sogar ihrem Mann Prinz Harry unangenehm gewesen sein soll.

Meghan habe Harry „blamiert“, zitiert der britische „Mirror“ heute aus dem Buch „Royals at War“ von den Journalisten Dylan Howard and Andy Tillett. Der Grund: Ausgerechnet auf Eugenies Hochzeit soll Meghan der ganzen royalen Familie ihre Schwangerschaft mit Sohn Archie verkündet haben.

„Das war ein Riesenfauxpas, selbst wenn man kein Royal ist, Eugenie das Rampenlicht zu stehlen, die wie ihre Mutter Sarah wütend war.“ Angeblich soll die verärgerte Eugenie für eine Weile von ihrer eigenen Hochzeit verschwunden sein.

Prinzessin Eugenie zeigt riesige Narbe auf Rücken

Montag, 29. Juni, 09.53 Uhr: Prinzessin Eugenie, die Enkelin der Queen, hat bei Instagram ein Foto veröffentlicht, auf dem sie eine große Narbe auch ihrem Rücken zeigt. Sie ist die Folge einer Erkrankung, unter der die 30-jährige Tochter von Prinz Andrew leidet: Skoliose.

Den Grund für Eugenies Foto erklärte sie selbst: “Heute ist der Internationale Tag zur Aufklärung über Skoliose. Ich wollte nur meine Narbe mit euch teilen und jeden da draußen, der etwas Ähnliches durchgemacht hat, ermutigen, seine Narbe mit mir zu teilen. Seien wir stolz auf unsere Narben.“

Bei Skoliose handelt es sich um eine Verkrümmung der Wirbelsäule, die auch die Beweglichkeit einschränken kann. Eugenie stammt von einer Operation, die sie als Zwölfjährige hatte. Damals musste sie sogar sieben Tage im Rollstuhl sitzen.

Princess Royal Anne erhält Regimentsmedaille

17.19 Uhr: Prinzessin Anne, die den Titel Princess Royal trägt, hat zum Gedenken an ihr 50-jähriges Dienstjubiläum als Ehrenoberst der der königlichen Husaren die Regimentsmedaille erhalten. Die Prinzessin nahm virtuell in der Zeremonie teil und bedankte sich für die Auszeichnung.

 

Ziehen Harry und Meghan jetzt schon wieder um?

Freitag, 26. Juni, 15.26 Uhr: Vor ein paar Monaten erst zogen Harry und Meghan von Kanada nach Los Angeles um – jetzt sollen sie bereits über einen weiteren Umzug nachdenken. Wie das amerikanische “OK!”-Magazin berichtet, soll ein Insider nun ausgeplaudert haben, dass das Paar wohl überlegt, nach New York umzuziehen.

“So sehr sie L.A. auch lieben, sie sehen die Einschränkungen der Stadt – vom Zeitunterschied bis zu anderen Nachteilen”. Erzählte der Insider dem Magazin. Weitere berichtete er: “Sie fühlen sich manchmal wie Gefangene. Weil sie, sobald sie rausgehen, sofort gesichtet werden.”

Ein Umzug nach New York hätte für Harry und Meghan gleich mehrere Vorteile. Zum einen wäre die Entfernung nach Großbritannien wesentlich kürzer, zum anderen hat das Paar gerade erst einen Vertrag bei der PR-Agentur “Harry Walker” unterschrieben, die ihren Sitz in New York hat.

Lukrativer Millionendeal: Harry und Meghan haben einen neuen Job

Donnerstag, 25. Juni, 11.08 Uhr: Das britische Prinzenpaar Harry und Meghan hat drei Monate nach seinem Umzug in die USA ein Engagement als regelmäßige Redner an Land gezogen. Das berichtet die US-Zeitung „Los Angeles Times“. Demnach haben die beiden einen Vertrag mit der großen Agentur Harry Walker Agency unterzeichnet. Die Firma vermittelt unter anderem auch Rede-Auftritte von Ex-Präsident Barack Obama und seiner Frau Michelle sowie von Bill Clinton und seiner Frau Hillary.

Im Rahmen ihres Vertrages sollen Harry und Meghan zukünftig an Panel-Diskussionen teilnehmen und Reden auf Events von Firmen und wohltätigen Organisationen halten, schreibt die „Los Angeles Times“. Das Prinzenpaar will sich demnach vor allem auf Themen wie Gleichberechtigung, Umwelt und seelische Gesundheit konzentrieren.

Wie viel Geld Harry und Meghan für ihre Reden erhalten werden, ist nicht bekannt. Der Verdienst sollte aber schnell in die Millionen gehen: Das Ehepaar Clinton hat alleine im Jahr 2014 insgesamt 25 Millionen Dollar mit Reden verdient, wie öffentlich zugängliche Steuer-Unterlagen der beiden zeigen – im Schnitt 250.000 Dollar pro Rede. Und von Barack Obama ist bekannt, dass er im Jahr 2017 mit zwei Reden vor einer Investment- und einer Medienfirma jeweils 400.000 Dollar verdient hatte.  

Ohne Meghan und Archie: Warum flog Prinz Harry heimlich nach London?

22.16 Uhr: Treibt ihn das Heimweh zurück nach London? Wie jetzt bekannt wurde, machte Prinz Harry heimlich einen Abstecher in die britischen Heimat, wie die “Bild”-Zeitung berichtet. Sie bezieht sich dabei auf die Auswertung des Flug-Portals “FlightAware”, das nahezu jeden Flug aufführt, der weltweit stattfindet.

Harry sei alleine unterwegs sein, ohne Meghan und Sohn Archie. Nur zwei Leibwächter seien am Flughafen von Los Angeles bei ihm gewesen.

Die Zeitung vermutet hinter der heimlichen Rückkehr des Prinzen den Grund, dass sein Visum für die USA abgelaufen sei, da die Aufenthaltserlaubnis für Touristen in den Vereinigten Staaten nur drei Monate gelte.

Gegen diese Vermutung allerdings spricht, dass in Corona-Zeiten weltweit die strengen Migrations-Zeitfenster aufgehoben sind und vieles online erledigt werden kann. Was also ist der wahre Grund für Harrys heimliche Rückkehr nach London?

William und Harry: Adelsexperte erklärt wahren Grund ihrer Eiszeit

Mittwoch, 24.6, 15.05 Uhr: Nicht nur zum Thema Megxit soll ein neues Buch erscheinen, auch das spannungsgeladene Verhältnis der beiden Prinzen untereinander soll Thema eines neues Buches sein, das im Oktober auf den Markt kommt.

Nach dem Tod ihrer Mutter, Lady Di, schienen die beiden britischen Prinzen Harry und William unzertrennlich. Inzwischen könnte die Kluft zwischen ihnen kaum größer sein. Was aber hat tatsächlich einen Keil zwischen die beiden getrieben? Warum haben sie sich unübersehbar so weit voneinander entfernt? 

Der königliche Biograf Robert Lacey hat ein Buch über die Beziehung der Brüder geschrieben, das den Titel trägt: “Battle of the Brother’s: William and Harry – Friendship and the Feuds”.  Darin behauptet er, dass der wahre Grund der Entfremdung die unterschiedliche Zukunft der Brüder sei. Der eine sei Thronerbe, der andere nur der “Ersatzmann.” 

“Wir haben in jeder jüngeren Generation der königlichen Familie Konflikte zwischen dem Erben und dem Ersatz gesehen”, schreibt Lacey. Harry schaue geradeaus in die Zukunft mit seiner Familie, während sich William auf den Thron vorbereite. Die Brüder würden nie wieder so eng sein können, wie sie waren, schlussfolgert der Autor.  

Sorge wegen neuer “Megxit”-Biografie

Dienstag, 23. Juni, 9.29 Uhr: Über den „Megxit“ von Prinz Harry und Herzogin Meghan soll im August ein Buch mit dem Titel “Finding Freedom” erscheinen. In der Biografie wollen die Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand den royalen Rückzug aus der Sicht des Paares beleuchten. Das britische Königshaus ist angeblich über die nahende Veröffentlichung des Buchs besorgt.

“Die königlichen Berater haben sich hinter den Kulissen getroffen, um sich auf das Schlimmste vorzubereiten”, sagte der britische Royal-Experte Russell Myers dem Fernsehsender ITV. Wie genau diese Vorbereitungen aussehen, erklärt der Experte nicht. Angeblich fürchten die Windsors eine einseitige Darstellung, die die Familie in ein schlechtes Licht rücken könnte.

Vor allem das Verhältnis zwischen Harry und William: “Der Palast ist ziemlich besorgt darüber, in welchem Licht das Buch Prinz William darstellen wird.” Angeblich wird William im Buch als “unsympathisch und gefühllos” beschrieben.

Harry und Meghan sorgen für Diskussionen: Dürfen sie noch die Krone im Logo verwenden?

16.46 Uhr: Eine britische Wohltätigkeitsorganisation hat einen Dankesbrief von Prinz Harry und Meghan via Twitter veröffentlicht. “Street Games” unterstützt benachteiligte Gemeinden in London, zu dem Brief der Sussexes heißt es von der Organisation unter anderem: “Wow! Vielen Dank, Harry und Meghan, für eure freundlichen Worte und eure fortdauernde Unterstützung.”

Den Brief, in dem sie sich mit emotionalen Worten für die Arbeit von “Street Games” während der Coronavirus-Pandemie bedanken, unterzeichneten die beiden schlicht mit “Harry und Meghan”, ohne Titel zu nennen. Einige User beschwerten sich dennoch – und zwar darüber, dass die Sussexes eine Krone in ihrem Monogramm verwenden. “Sie müssen die Krone aus dem Logo nehmen”, “Keine Royals – keine Krone” oder “Warum nutzen sie immer noch ein Royal-Logo? Ich dachte, das dürfen sie nicht?”, heißt es unter anderem von Usern.

Aber die Royal-Fans, die Meghan und Harry immer noch unterstützen, sind bei Weitem in der Mehrzahl. Ein User stellt über Meghan fest: “Sie ist immer noch royal, eine Herzogin und mit dem Sohn eines zukünftigen Königs verheiratet. Es gibt keinen Grund, die Krone zu entfernen.” Die meisten Leute, die den Brief auf Twitter kommentieren, interessieren sich gar nicht für die Krone.

Der Tweet erhält viel Zuspruch von begeisterten Fans, die die Charity-Arbeit von Meghan und Harry feiern: “Harry und Meghan sind die besten Royals. Alle ihre Projekte sind wirklich nachhaltig und sollen den Menschen wirklich helfen”, heißt es unter anderem.

Urlaub daheim: Harry und Meghan wollen den Sommer in Großbritannien verbringen

Montag, 22. Juni, 11.44 Uhr: Harry und Meghan wollen angeblich ihren Sommerurlaub in Großbritannien verbringen. Das berichtet „Life & Style“.  Laut dem US-amerikanischen Lifestyle-Magazin soll das ehemals royale Paar ab Mitte Juli für vier bis sechs Wochen nach England zurückkehren wollen.

Grund der Reise sei, dass Harry von Heimweh nach dem englischen Landleben geplagt werde. Das soll ein Bekannter des Paares dem Magazin verraten haben. Der Wunsch einer Großbritannien-Reise sei besonders aufgekommen, weil das Paar nirgendwo wirklich Wurzeln geschlagen hätte, seit sie Frogmore Cottage verlassen haben.

Das Paar hatte im Januar angekündigt, sich von seinen royalen Aufgaben teils zurückzuziehen, mit Sohn Archie vorwiegend in Kanada zu leben und finanziell unabhängig zu werden. Später einigten sich die beiden mit dem Königshaus jedoch auf einen klaren Bruch.  Vorübergehend lebte die kleine Familie auf der kanadischen Insel Vancouver Island. Inzwischen sind die Royals in den US-Bundesstaat Kalifornien gezogen. Sie wohnen in Los Angeles, wo Meghan aufwuchs und wo ihre Mutter lebt.

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Freundin enthüllt Pläne von Meghan – jetzt macht für sie alles Sinn

Samstag, 20. Juni, 16.55 Uhr: Meghan Markle sind ihre Rollen als Herzogin und Schauspielerin offenbar nicht genug, sie will sich angeblich nun auch politisch engagieren.  

Wie eine enge Freundin der britischen Zeitung “Daily Mail” verraten haben soll, sei Meghan der Ansicht, dass sich jetzt für sie alles zusammenfüge. Ihre instinktive Entscheidung, Großbritannien zu verlassen und nach Kalifornien zu ziehen, mache nun Sinn. Meghan sei der Überzeugung, sie sei vom Schicksal dazu bestimmt, gegen den Rassismus in der USA zu kämpfen.

“Meghan hat das Gefühl, eine weit größere Mission zu haben als das Schauspiel. Sie sagte, sie wolle sich für Reformen einsetzen und schloss auch eine Karriere in der Politik nicht aus”, so die Freundin der Herzogin. Meghan sei bereits im Gespräch mit Ophrah und anderen Leadern, wie sie sich am besten einbringen könne.

Kates Comeback: Erster öffentlicher Auftritt der Herzogin seit März

Freitag, 19. Juni, 16:02 Uhr: Herzogin Catherine hat ihren ersten öffentlichen Auftritt seit dem Lockdown in Großbritannien im März absolviert. Sie besuchte ein Gartencenter in Norfolk in der Nähe ihres Familienwohnsitzes Amner Hall. Dort habe sie sich mit den Besitzern über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Familienbetrieb unterhalten, berichtete die Zeitung „Mirror“.

Der Betrieb habe sieben Wochen schließen müssen. Kate sprach auch mit Kunden und verriet bei der Gelegenheit, dass ihre drei Kinder George, Charlotte und Louis den Besuch in Gartencentern liebten und sie mit den Kindern während des Lockdowns Tomaten angepflanzt habe.

Zeitgleich zeigte auch ihr Ehemann Prinz William seine Unterstützung für die heimischen Betriebe während der Corona-Krise: Bei einem Besuch in einer Bäckerei in Norfolk wurde der Enkel der Queen mit einem Geburtstagskuchen überrascht. William feiert am Sonntag seinen 38. Geburtstag.

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Unterschriften vergessen: US-Behörden erteilen Absage an Harry und Meghan

15.25 Uhr: Die vom britischen Prinzenpaar Harry und Meghan geplante Wohltätigkeitsorganisation „Archewell“ ist als Marke von den US-Behörden abgelehnt worden. Das berichtet das britische Boulevardblatt „The Sun“ unter Berufung auf interne Unterlagen. Demnach sei der angegebene Zweck der Organisation „zu vage“ gewesen. Außerdem seien nicht alle fälligen Gebühren bezahlt worden, und: Der Antrag sei nicht unterschrieben gewesen.

Harry und Meghan wollten sich nach ihrem Umzug aus London ins kalifornische Los Angeles weiterhin engagieren, mussten dafür nach der Trennung vom britischen Königshaus eine neue Organisation gründen. Der Start von „Archewell“ ist unterdessen ins Jahr 2021 verschoben worden – wegen der Corona-Epidemie und weil das Prinzenpaar sich zunächst in der „Black Lives Matter“-Bewegung engagieren will.

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Neuer Film “Spencer”: Lady Diana soll von Kristen Stewart gespielt werden

11.25 Uhr: Lady Diana soll in einem neuen Filmprojekt von Regisseur Pablo Larraín („Jackie“) von US-Schauspielerin Kristen Stewart verkörpert werden. Laut dem Branchenportal „Deadline“ steht im Film „Spencer“ eines der letzten Weihnachtsfeste von Lady Di in den royalen Kreisen im Mittelpunkt. Das Drama soll Anfang der 90er-Jahre über drei Tage lang im Anwesen in Sandringham, Norfolk spielen.

Diana bemerkt zu der Zeit, dass ihre Ehe mit Prinz Charles immer weniger funktioniert und sie einen Ausweg finden muss, um nicht als Königin von England zu enden. 1996 erfolgte bekanntlich die Scheidung von Charles und Prinzessin Diana, 1997 starb Lady Di bei einem Autounfall. Steven Knight, der das Drehbuch von Serien wie „Peaky Blinders“ und „Taboo“ geschrieben hat, schrieb auch das Buch zu „Spencer“. Die Produktion soll Anfang 2021 beginnen.

Der gebürtige Chilene Larraín habe sich bisher wenig mit der britischen Krone beschäftigt, wie er gegenüber „Deadline“ erklärt. Er sei vor allem an Prinzessin Dianas Geschichte als „Anti-Märchen“ interessiert gewesen: „Wenn eine Frau beschließt, nicht Königin zu werden und lieber sie selbst sein will, dann ist das eine große Entscheidung. Warum trifft sie diese? Das ist das Herzstück des Films.“ Für die Hauptrolle hatte Larraín sofort Stewart im Blick: „Sie kann sehr mysteriös und sehr zerbrechlich sein und letztendlich auch sehr stark, das brauchen wir für den Film.“

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mja/maa


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