Royals: Meghans Arztbesuch mit Harry sorgte für Aufregung – was dahinter steckte

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Von Queen Elizabeth über William, Kate, Harry und Meghan – die britischen Royals haben Fans und Kritiker. Nach dem “Megxit” müssen sich Harry und Meghan in ihrem neuen Leben in Los Angeles zurechtfinden. Auf FOCUS Online erfahren Sie die aktuellen Nachrichten und exklusive Storys aus dem Königshaus.

Was ist da in der Tüte? Rätsel um Meghans Arztbesuch gelöst

Dienstag, 14. Juli, 10.08 Uhr: Die Aufregung war groß: Herzogin Meghan und ihr Ehemann Harry waren am Freitagmorgen beim Verlassen eines Arztgebäudes in Beverly Hills gesichtet worden. Im „Canon Medical Center“ haben sich unter anderem Zahnärzte, Fachärzte für innere Medizin und Schlaftherapeuten niedergelassen – aber auch plastische Chirurgen und Frauenheilkundler.

Die Spekulationen schossen daraufhin ins Kraut: Will sich Meghan einer Schönheits-OP unterziehen? Oder ist sie etwa wieder schwanger? Findige Internet-User haben das Rätsel jetzt vermutlich gelöst – anhand der Tüte, die Meghan beim Verlassen des Gebäudes in der Hand hielt. Der durchsichtige Plastikbeutel ist auch auf Instagram-Fotos der Zahnarztpraxis zu sehen. Meghan ist also nicht schwanger – sie war einfach nur beim Zahnarzt. Falscher Alarm.

Harry und Meghan touren im SUV durch Los Angeles

Montag, 13. Juli, 13.25 Uhr: Das britische Prinzenpaar Harry und Meghan hat sich in Los Angeles mal wieder in der Öffentlichkeit sehen lassen. Mit Kappe (er), großem Sonnenhut (sie) und Mundschutz (beide) wurde das royale Ehepaar beim Verlassen eines Gebäudes im Stadtteil Beverly Hills gesehen. Das zeigen Fotos, die der britischen Boulevardzeitung „Daily Mail“ vorliegen.

Ein Security-Mitarbeiter geleitet die beiden zu ihrem Wagen, einem SUV der Marke Cadillac Escalade. Weil der Wagen als Spritschleuder bekannt ist, attestiert die Zeitung dem umweltbewussten Paar „einen weiteren Nachhaltigkeits-Patzer“. Allerdings ist unklar, ob der massive Wagen dem Paar gehört oder er aus Sicherheitsgründen genutzt werden muss.

Schreckmoment für Prinz Charles – Mann kollabiert direkt vor ihm

Freitag, 10. Juli, 16.20 Uhr: Beim Besuch des Verteilzentrums einer großen Supermarktkette in Bristol hat Thronfolger Prinz Charles einen echten Schreckmoment erlebt. Charles war gemeinsam mit Ehefrau Camilla nach Bristol gekommen, um den Mitarbeitern für ihren Einsatz seit Ausbruch der Corona-Pandemie zu danken. Er ließ sich von ihnen schildern, wie ehemalige Angestellte in den vergangenen Monaten wegen des hohen Arbeitsaufkommens extra aus ihrem Ruhestand zurückkehrten oder in der Belegschaft auf Urlaube verzichtet wurde.

Als Charles dabei gerade ein paar Worte mit einem Mitarbeiter wechselte, begann der Mann plötzlich, heftig zu schwanken, und fiel dann zu Boden, wie die Zeitung “Daily Mail” berichtete. Prinz Charles verfolgte, wie Kollegen dem Mann zu Hilfe eilten und wartete bis dieser wieder auf den Beinen war. Er behielt aber die Fassung und ging dann zum nächsten Gespräch mit einem weiteren Mitarbeiter über. Die Szenen zeigte die “Daily Mail” auch im Video.

Rechtsstreit mit Boulevardzeitung: Jetzt sorgt sich Meghan um ihre Freundinnen

18.01 Uhr: Mit einer Klage gegen den Verlag der Boulevardzeitung “Mail on Sunday” will Herzogin Meghan die Grenzen ihrer Privatsphäre ziehen. Doch nun fürchtet sie, dass auch ihre Freundinnen in den Fokus der Aufmerksamkeit geraten. Wie eine Quelle aus Meghans Umfeld am Donnerstag bestätigte, hat die 38-Jährige einen Antrag bei Gericht in London gestellt, die Namen von fünf Freundinnen unter Verschluss zu halten, die im vergangenen Jahr dem “People Magazine” ein Interview gegeben hatten. Meghan wurde darin als fürsorglich und bodenständig dargestellt – ganz im Gegensatz zu Berichten in verschiedenen Boulevardblättern.

Die “Mail on Sunday” habe damit gedroht, die Namen der Frauen zu veröffentlichen, die laut “People Magazine” zum engsten Kreis der Herzogin gehören, hieß es dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Meghan fürchte daher um das “emotionale und psychische Wohlergehen” ihrer Freundinnen. “Jede dieser Frauen ist eine Privatperson, junge Mutter und jede hat das Grundrecht auf Privatsphäre”, so die ehemalige Schauspielerin.

Bei der Klage gegen die “Mail on Sunday” geht es um einen Brief Meghans an ihren Vater, Thomas Markle, den das Blatt in Auszügen veröffentlicht hatte. Die Herzogin fühlt sich dadurch in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.

Meghans Vater hatte den Brief nach eigenen Angaben selbst an die Boulevardzeitung weitergegeben, weil er sich durch das Interview im “People Magazine” in ein schlechtes Licht gerückt fühlte. Darin heißt es, Meghan sei von der Antwort ihres Vaters auf den handgeschriebenen Brief enttäuscht gewesen. Die Anwälte der “Mail” argumentieren, Meghan habe das Interview offenbar abgesegnet und damit selbst die Öffentlichkeit in der Sache gesucht. Meghan, die seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (35) vor zwei Jahren mit ihrem Vater im Clinch liegt, bestreitet das. Sie will von der Initiative ihrer Freundinnen nichts gewusst haben.

Jetzt tut sich Meghan mit Michelle Obama zusammen

Donnerstag, 09. Juli, 09.41 Uhr: Die britische Herzogin Meghan wird an einer Konferenz für Mädchen und junge Frauen teilnehmen – und sich dabei unter anderem mit Michelle Obama zusammentun. Meghan soll beim „2020 Girl Up Leadership Summit“ eine Rede halten. Die Konferenz soll nächste Woche virtuell stattfinden. Es ist Meghans erste öffentliche Rede seit dem Abschied vom britischen Königshaus.

Neben Meghan und Michelle Obama sollen auch Facebook-Managerin Sheryl Sandberg, Schauspielerin Priyanka Chopra und Menschenrechtsaktivistin Madia Murad auftreten. Spannend: Die Veranstalter kündigen die Herzogin als „Meghan Markle, Herzogin von Sussex“ an – ob das ihr offizieller zukünftiger Titel ist, steht aber noch nicht fest.  

Königin Noors Tochter Raiyah bint al-Hussein zeigt Bilder von Traumhochzeit 

Mittwoch, 8. Juli, 15.21 Uhr:  Prinzessin Raiyah bint al-Hussein, die 34-jährige Tochter von Königin Noor von Jordanien und dem verstorbenen Königs Hussein, hat ihren britischen Verlobten Ned Donovan (26) geheiratet. Auf Twitter zeigt die Prinzessin Bilder von der Trauung, die im kleinen familiären Kreis in der Heimat des Bräutigams in Großbritannien stattfand, und bedankt sich für die zahlreichen Glückwünsche zu diesem freudigen Ereignis.

Eigentlich war die Hochzeit für April in Jordanien geplant, doch wegen Corona wurde in Großbritannien geheiratet. In Jordanien soll so bald als möglich nachgefeiert werden.

 

„Totaler Blödsinn“: Palast-Insider äußern sich zu Meghans Vorwürfen

11.14 Uhr: Mitarbeiter des britischen Palastes haben die Behauptung zurückgewiesen, die königliche Familie habe Herzogin Meghan vor der Berichterstattung der Boulevardpresse nicht ausreichend unterstützt. Die Vorwürfe, die Meghan in einer Klage gegen einen britischen Zeitungsverlag äußerte, seien „komplett unzutreffend und totaler Blödsinn“, zitiert die renommierte „Sunday Times“ einen hochrangigen Palast-Mitarbeiter.

Meghan soll vor allem mit ihrem PR-Team unzufrieden gewesen sein. Die Mitarbeiter hätten jedoch „jeden gegenstandslosen Bericht zurückgewiesen, so gut es ging“ und sogar die Beziehungen zu den britischen Boulevardmedien auf die Zerreißprobe gestellt, führte die Quelle weiter aus.

„Das ist eine lächerliche Behauptung“, zitiert die „Sunday Times“ eine weitere Quelle aus Palastkreisen. „Es ist so verdammt enttäuschend. Die Institution hat alles in ihrer Macht stehende getan, um sie zu schützen. Alle haben versucht, ihr zu helfen.“

Meghan führt derzeit einen Rechtsstreit mit dem Verlag der britischen Boulevardzeitungen „Daily Mail“ und „Mail on Sunday“ wegen deren Berichterstattung über das Privatleben der Herzogin. In der Klageschrift, die an britische Medien durchgesteckt wurde, heißt es unter anderem, Meghan sei „von der Institution nicht geschützt“ worden und es sei ihr verboten gewesen, „sich zu verteidigen“. Bereits im Mai hatte das mit dem Fall befasste Gericht allerdings Teile von Meghans Klage abgewiesen.

Harry und Meghan über Kolonialismus im Commonwealth: “Müssen Vergangenheit aufarbeiten”

Dienstag, 7. Juli, 09.13 Uhr: Großbritannien soll sich seiner kolonialen Vergangenheit vergegenwärtigen und alles dafür tun, um in dieser Zeit begangene Fehler wieder gut zu machen. Dieser Meinung sind Herzogin Meghan und Prinz Harry, die in einer Video-Konferenz des Queen’s Commonwealth Trust mit jungen Menschen sprachen, die sich auf dem Globus verteilt für Chancengleichheit und Gleichberechtigung engagieren.

Dies sei nötig, selbst wenn es „unangenehm“ werde, so Prinz Harry. „Wenn wir das Commonwealth betrachten, gibt es absolut keine Möglichkeit vorwärtszukommen, ohne dass wir unsere Vergangenheit aufarbeiten“, erklärte der 35-Jährige weiter. Es gäbe viele Menschen, die in dieser Hinsicht bereits einen tollen Job geleistet hätten und versucht hätten, diese Fehler wiedergutzumachen. Jedoch gäbe es noch eine ganze Menge zu tun.

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Prinz William und Kate: Erster gemeinsamer Auftritt seit Corona-Lockdown

21.47 Uhr: Getrennt voneinander hatte man Herzogin Kate und Prinz William bereits gesehen, doch heute absolvierten sie ihren ersten gemeinsamen Auftritt seit dem Corona-Lockdown: Das Paar postete auf Instagram ein Foto, das die beiden während eines Besuchs im Queen Elizabeth Hospital” zeigt, wo sie allen Helfern sichtlich gut gelaunt für ihren Einsatz dankten.
 

Meghan soll Filmproduzentin des Polit-Thrillers “Election Year” werden

Montag, 6. Juli, 09.07 Uhr: Prinz Harry und Herzogin Meghan arbeiten derzeit an ihrer finanziellen Unabhängigkeit vom Königshaus. Jetzt scheint Meghan einen weiteren Mosaikstein zu ihrem zukünftigen Betätigungsfeld hinzugefügt zu haben. Die ehemalige Schauspielerin soll einen Film produzieren.

Laut der britischen Boulevardzeitung “The Sun” hat Meghan mit dem Buchautor Lloyd Scott einen Deal abgeschlossen. Demnach soll sie als Produzentin für die Verfilmung von Scotts Roman “Election Year” fungieren. Konkret soll Meghan bei der Entwicklung des Film-Skriptes eine leitende Rolle einnehmen. Selbst vor die Kamera zurückkehren, wird die ehemalige “Suits”-Darstellerin aber offenbar nicht.

In dem Polit-Thriller geht es um eine Angestellte eines beliebten US-Senators, die herausfindet, dass ihr Boss ein russischer Agent ist, der mit allen Mitteln versucht, der nächste Präsident der USA zu werden. Wie “The Sun” weiter berichtet, habe Meghan den Autor kontaktiert, nachdem sie in einem Blog darüber gelesen hatte.

Manuel Neuer singt im Kroatien-Urlaub Lied von rechtsextremer Skandal-Band

Monaco-Royals zeigen ungewöhnliche Urlaubsbilder mit den Zwillingen  

Samstag, 4. Juli, 15.09 Uhr: Fürst Albert und Fürstin Charlène gehören eher nicht zu den zeigefreudigen Royals. Zurückgezogenheit ist ihre Devise.  Nur sehr selten erlauben die Monaco-Royals Einblicke in ihr Privateben. Noch seltener sieht man Bilder von den fünfjährigen Zwillingen Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella. Ganz im Gegensatz zu den britischen Royals. Herzogin Kate und William erfreuen ihre Fans immer wieder mit Schnappschüssen von den Kinder.

Wie es scheint, haben sich Fürst Albert und Fürstin Charlène von den Briten-Royals etwas abgeschaut, denn anlässlich ihres 9. Hochzeitstages zeigt das fürstliche Paar jetzt gleich zwei Kinderbilder auf Facebook. Ein entspanntes heiteres Strandbild wie aus dem privaten Fotoalbum:

Und ein offizielles: “Anlässlich ihres 9 Hochzeitstages, LL. AA. SS. Prinz Albert und Prinzessin Charlene freuen sich, dieses Foto zu teilen, das im Fürstlichen Palast mit ihren Kindern, dem Erbprinz Jacques und Prinzessin Gabriella aufgenommen wurde.”

 

Royal-Experte über Meghans Vorwürfe: “Die Queen wird erschüttert sein”

Freitag, 3. Juli, 11.44 Uhr: Neue Gerichtsdokumente, aus denen hervorgeht, dass Herzogin Meghan sich gegen ihrer Ansicht nach falsche Medienberichte während ihrer Schwangerschaft nicht ausreichend vom Königshaus geschützt fühlte, sind nach Überzeugung des Royal-Experten Russell Myers ein schwerer Schlag für die Queen und ihre Familie. „Sie werden wirklich erschüttert sein“, betonte Myers im britischen Frühstücksfernsehen „Good Morning Britain“. Er erinnerte in diesem Zusammenhang an die Äußerungen der Queen nach dem überraschend angekündigten Royal-Rücktritt von Prinz Harry und seiner Frau im Januar. Die Queen hatte damals hervorgehoben, dass sie stolz sei, wie schnell Meghan zu einem Mitglied der Königsfamilie geworden sei. Diese Aussagen seien von Herzen gekommen, darum träfen sie die jüngsten Vorwürfe besonders hart, so Myers.

Royals: Meghan macht Harrys Familie in Gerichtsunterlagen schwere Vorwürfe

08.42 Uhr: Im Kampf gegen ihrer Ansicht nach falsche Medienberichte fühlte sich Herzogin Meghan von der königlichen britischen Familie nicht ausreichend beschützt. Das zeigen Gerichtsdokumente, über die unter anderem die BBC berichtet. Die Unterlagen sind Teil einer Klage Meghans gegen den Verlag der britischen Boulevardzeitungen „Daily Mail“ und „Mail on Sunday“. Meghan wirft den Zeitungen vor, dass sie der Herzogin mit ihrer Berichterstattung absichtlich Schaden zufügen wollten.

„Die Klägerin wurde zum Gegenstand einer großen Zahl falscher und schädlicher Artikel der britischen Boulevardmedien, insbesondere der Beklagten, was ihr enormes emotionales Leid zugefügt und ihrer seelischen Verfassung geschadet hat“, soll es unter anderem in den Unterlagen heißen, aus denen die BBC zitiert. Meghans Freunde hätten begonnen, sich um sie zu sorgen, „vor allem weil sie schwanger war, von der Institution nicht geschützt wurde, und es ihr verboten war, sich zu verteidigen.“

Mit der „Institution“ ist die königliche Familie gemeint. Meghans Ehemann Harry hatte schon im letzten Jahr in mehreren Interviews offengelegt, dass er sich um das Wohlergehen seiner Frau im Angesicht der Medienberichterstattung sorge. Bereits im Mai hatte das mit dem Fall befasste Gericht allerdings Teile von Meghans Klage abgewiesen.

Prinz Harry äußert sich in emotionaler Videobotschaft

Donnerstag, 02. Juli, 06.11 Uhr: Nach Wochen der Proteste gegen Rassismus auf der ganzen Welt hat sich auch der britische Prinz Harry zu dem Thema geäußert. „Institutionalisierter Rassismus hat keinen Platz in unseren Gesellschaften“, sagte der 35 Jahre alte Royal am Mittwoch in einer Videobotschaft zur Verleihung der nach seiner Mutter benannten Diana Awards, die auf Instagram zu sehen war.

Stellvertretend für seine Generation entschuldigte er sich, nicht genug gegen Ungerechtigkeiten getan zu haben. „Es tut mir leid, dass wir die Welt nicht zu dem gemacht haben, was ihr verdient“, sagte Harry an die Preisträger gewandt.

„Derzeit sehen wir Situationen auf der ganzen Welt, in denen Auseinandersetzungen, Abschottung und Wut dominieren, während Schmerz und Traumata ans Tageslicht kommen“, so Harry. Er habe aber Hoffnung durch die von den Preisträgern repräsentierte junge Generation. „Es liegt in eurer Hand.“

Mit dem Preis, der am Geburtstag Prinzessin Dianas vergeben wird, werden junge Menschen ausgezeichnet, die sich für andere einsetzen und damit einen positiven Wandel herbeiführen. Diana wäre am Mittwoch 59 Jahre alt geworden. Sie starb bei einem Autounfall in Paris im Jahr 1997.

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