Royals: Queen Elizabeth verzichtet zum Geburtstag auf 68-jährige Tradition

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Von Queen Elizabeth über William, Kate, Harry und Meghan bis hin zu Schwedens Kronprinzessin Victoria und König Felipe von Spanien. Hier auf FOCUS Online erfahren Sie die aktuellen Nachrichten und exklusive Storys aus den europäischen Königshäusern.

Queen verzichtet erstmals seit 68 Jahren auf Geburtstags-Tradition

22.18 Uhr: Zu ihrem 94. Geburtstag wird es auf Wunsch der Queen keine Salutschüsse geben. Königin Elizabeth II. halte das angesichts der Corona-Pandemie für nicht angemessen, bestätigte eine Sprecherin des Buckingham-Palastes am Samstag der Deutschen Presse-Agentur in London. Die Monarchin hat am kommenden Dienstag Geburtstag. Seit ihrer Krönung vor 68 Jahren wird dieser Ehrentag immer mit Salutschüssen begangen.

Bereits zuvor war die Militärparade „Trooping the Colour“ abgesagt worden. Das Spektakel im Freien zum Geburtstag der Monarchin findet immer im Juni statt, da im April meist das Wetter schlecht ist.

Die 93-Jährige und ihre Ehemann Prinz Philip (98) haben sich auf Schloss Windsor in der Nähe der britischen Hauptstadt zurückgezogen. Aufgrund ihres hohen Alters gelten beide als besonders gefährdet während der Pandemie. Thronfolger Prinz Charles (71) hatte sich bereits mit dem Virus angesteckt, aber nur milde Symptome entwickelt.

Prinzessin Beatrice verschiebt ihre Hochzeit

Freitag, 17. April, 18.04 Uhr: Die britische Prinzessin Beatrice (31) und ihr Verlobter Edoardo Mapelli Mozzi (37) haben ihre für den 29. Mai geplante Hochzeit wegen der Corona-Pandemie offiziell abgesagt. Die ältere Tochter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson wollte den Unternehmer im St. James’s Palace in London heiraten, gefolgt von einem Empfang im Garten der Queen in Buckingham Palace.

Ein Sprecher des Paares sagte dem US-Magazin „People“: „Es gibt weder Pläne, die Örtlichkeiten zu wechseln noch eine größere Hochzeit zu feiern. Sie denken über ihre Hochzeit zum jetzigen Zeitpunkt nicht einmal nach.“ Es werde eine Zeit kommen, in der die Heirat neu geplant werde, dafür sei es derzeit aber zu früh, wurde der Sprecher weiter zitiert. Eine nicht näher genannte Quelle ergänzte laut „People“, die Einladungen seien wegen der Bedenken des Paares im Zusammenhang mit der Corona-Krise noch nicht verschickt worden.

Lesen Sie alle Entwicklungen zur Corona-Krise im News-Ticker von FOCUS Online

Prinz William und Herzogin Kate statten Kindern virtuellen Besuch ab

Donnerstag, 9. April, 17.11 Uhr: Prinz William (37) und Herzogin Kate (38) haben Schülern in Großbritannien per Videoanruf einen Besuch abgestattet. Dabei lobten sie die Arbeit von Mitarbeitern des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS und Lehrern in der Corona-Krise. Die beiden Royals zeigten sich locker und lachten viel. “Wie sind eure Namen? Es ist sehr schön euch zu treffen. Ich bin Catherine und neben mir sitzt William”, sagte Kate zu Beginn des einstündigen Gesprächs. Die Schule, die Casterton Primary Academy in Burnley nördlich von Manchester, liegt in der Nähe einer Klinik. Dort werden die Kinder von Eltern unterrichtet, die trotz Pandemie weiter arbeiten müssen, darunter Ärzte und Krankenpfleger. Kate nannte das Angebot der Schule “fantastisch”. Wegen Ostern trugen die Kinder rosa Hasenohren. Das sehe stark aus, sagte William und lachte.

Trotz Pistensperrung und Ausgangsbeschränkung: Prinzessin Mette Marit geht Skifahren

Mittwoch, 8. April, 14.30 Uhr: Gelten für Royals die Corona-Beschränkungen nicht? Offiziell sind in Norwegen die Skipisten gesperrt. So auch im Rest Europas. Dennoch postete die norwegische Kronprinzessin Mette Marit gestern Fotos von sich, ihrer Tochter Ingrid Alexandra und ihrem Mann Haakon beim Skifahren.

Zu den Bildern schrieb sie: „Ich habe es im Schneckentempo bis auf den Gipfel geschafft. Wie schön Ostern in Oslo doch ist. Denkt daran, aufeinander zu achten und zwei Meter Abstand zu halten von denen, die ihr gern habt, aber mit denen ihr nicht zusammenwohnt. Und zu allen anderen auch.“ Mette Marit leidet übrigens an einer chronischen Lungenfibrose und zählt damit zu den Risikopatienten.

Die Regierung in Oslo hatte am 12. März Ausgangsbeschränkungen verhängt und die Schließung von Kitas, Schulen und Universitäten sowie ein Verbot aller Sport- und Kulturveranstaltungen angeordnet. Obwohl die norwegische Regierung am Montag verkündet hatte, dass man das Virus „im Griff habe“, sollen die Restriktionen vorerst bestehen bleiben.

Harry und Meghan gründen neue Organisation namens Archewell

Dienstag, 7. April, 11.40 Uhr: Prinz Harry und seine Frau Meghan haben eine neue gemeinnützige Organisation gegründet, die den Namen „Archewell“ trägt – angelehnt an den Namen ihres Sohns Archie und an das griechische Wort, das so viel heißt wie „Quelle der Aktion“.

Dem britischen „Telegraph“ sagte das Paar, dass die neue Organisation „etwas Sinnvolles“ machen werde. Konkret soll es um Wohltätigkeits- und Freiwilligenarbeit, Selbsthilfegruppen sowie um ein multimediales Bildungsimperium aus Filmen, Podcasts und Büchern gehen.

Ihre bisherige Marke „Sussex Royal“ mussten Harry und Meghan nach ihrem Ausscheiden aus dem britischen Königshaus Anfang April abgeben.

In Großbritannien kommt Harrys und Meghans Verkündung ihrer neuen Organisation gar nicht gut an. Da der britische Premierminister Boris Johnson aufgrund seiner Covid-19-Erkrankung und einem verschlechterten Gesundheitszustand inzwischen auf der Intensivstation liegt, bezeichnen Kritiker wie die Journalistin Kathy Gyngell den Zeitpunkt der Nachricht als „schreckliches Timing“ und „zutiefst unangemessen“.

„Es lässt sie noch weiter weg von der Realität und den Problemen wirken, die eine normale Person durchmacht“, kommentiert ein Twitter-Nutzer die Diskussion.

Harry und Meghan scheint der schwierige Zeitpunkt ihres Statements bewusst zu sein. Da Bereits Informationen zu ihrer Organisation durchsickerten, habe sich das Paar „gezwungen“ gefühlt, die Nachricht offiziell zu machen.

Herzogin Meghan kassiert bei Disney ab

Montag, 6. April, 12.54 Uhr:  Seit Herzogin Meghan mit ihrem Mann Prinz Harry dem britischen Königshaus den Rücken gekehrt hat, fasst die Schauspielerin wieder Fuß in der Filmbranche. Vergangenen Freitag erschien auf dem neuen Streamingkanal Disney Plus der Dokumentarfilm „Elefanten“, in dem Meghan als Sprecherin zu hören ist.

Disney plant eine intensive Zusammenarbeit mit der Amerikanerin. Dafür tut der Konzern einiges, wie die “Bild am Sonntag” erfahren haben will. So soll Meghan bei Disney schon eine eigene Assistentin, ein eigenes Büro, und einen Limousinen-Service für dorthin bekommen haben.

“Meghan ist ein wahrer Gewinn für unser Unternehmen”, zitiert die “Bild am Sonntag” Disney-Chef Bob Iger aus einer E-Mail. Angeblich ist Meghan laut der Zeitung schon für drei weitere Dokus gebucht, für die sie eine Gage von etwa 450.000 Euro pro Film kassieren soll. Außerdem heißt es, Disney zahle dem Paar einen “saftigen Mietzuschuss”.

Herzogin Meghan soll bereits einige Rollenangebote auf dem Tisch liegen haben, doch “sie denkt, dass die Mehrzahl davon zu billig oder unter ihrer Würde” seien, zitiert die britische “Daily Mail” einen Insider. Angeblich wolle sie nur mit Regisseuren aus Hollywoods A-Riege wie Filmemacherin Ava DuVernay zusammenarbeiten. Sie soll sogar einen ganz konkreten Wunsch haben: eine Rolle in einem Superhelden-Blockbuster.

Wegen Corona: Queen hält Ansprache

Sonntag, 5. April, 12.11 Uhr: Wegen der verheerenden Corona-Krise wendet sich die britische Königin Elizabeth II. am Sonntagabend mit einer seltenen Ansprache an ihr Volk. “Ich spreche zu Ihnen in einer zunehmend herausfordernden Zeit”, heißt es laut vorab veröffentlichten Auszügen aus dem Redemanuskript der Queen. Vertreter des Königshauses sprachen von einer “zutiefst persönlichen” Rede der 93-Jährigen.

Sie habe großes Vertrauen, dass die Menschen trotz aller Schwierigkeiten mit den Herausforderungen umgehen könnten, heißt es demnach in der Rede weiter, die auf Schloss Windsor westlich von London aufgezeichnet wurde und am Sonntagabend um 21.00 Uhr ausgestrahlt werden sollte. Die Queen spricht von einem “Bruch im Leben unseres Landes: ein Bruch, der einigen Leid gebracht hat, vielen finanzielle Schwierigkeiten und enorme Veränderungen im alltäglichen Leben von uns allen”.

Sie hoffe, dass die Menschen in den kommenden Jahren stolz darauf sein könnten, wie sie auf die Herausforderungen reagiert hätten. “Und diejenigen, die nach uns kommen, werden sagen, die Briten dieser Generation waren so stark wie jede. Dass die Eigenschaften von Selbstdisziplin, ruhiger, gut gelaunter Entschlossenheit und Verantwortungsgefühl dieses Land noch immer auszeichnen.”

Traditionell hält die Königin eine Weihnachtsansprache, ansonsten aber hält sie sich mit solchen Auftritten sehr zurück. Außergewöhnliche Ansprachen hielt sie bisher erst drei Mal: 1991 zum Golfkrieg, 1997 zum Tod von Prinzessin Diana und 2002 nach dem Tod ihrer Mutter, “Queen Mum”. 

Königin Elizabeth und ihr 98-jähriger Ehemann Prinz Philip waren am 19. März als Vorsichtsmaßnahme wegen des Coronavirus aufgrund ihres hohen Alters nach Schloss Windsor umgezogen. Ihr ältester Sohn, Prinz Charles, begab sich nach einer Coronavirus-Infektion in häusliche Quarantäne.

In Großbritannien war die Zahl der Corona-Toten am Samstag um über 700 binnen eines Tages auf mehr als 4300 gestiegen. Die Zahl der Infizierten liegt bei rund 42.000.

“Die größten Heuchler da draußen”: Meghans Halbschwester giftet gegen sie und Harry

Donnerstag, 2. April, 12.04 Uhr: Harry und Meghan haben am Dienstag ihre Jobs als Vollzeit-Royals aufgegeben. Sie gehören seitdem nicht mehr zum engeren Kreis des Königshauses. Samantha Markle, die amerikanische Halbschwester von Meghan, findet den Zeitpunkt des Royal-Ausstieges mehr als unpassend, wie sie jetzt dem britischen Radiosender „talkRadio“ sagte.

„Sie können so viele Steine werfen, wie sie wollen“, sagte die Schauspielerin, „aber sie sind jetzt die größten Heuchler da draußen.“ Die Vorstellung, dass Meghan und Harry „beide Familien“, also die Markles und die Windsors, „ohne einen einzigen Anruf im Stich lassen“, sei für sie schockierend.

Das britische Volk und die königliche Familie „in einer so kritischen Zeit im Stich zu lassen“ empfinde sie als grausam, sagte die Amerikanerin. Die Grausamkeit erinnere sie an die Zeit der Römer und die Schaukämpfe im Kolosseum, giftete die 55-Jährige.

Das Paar hatte im Januar angekündigt, sich von seinen royalen Aufgaben teils zurückzuziehen, mit Sohn Archie vorwiegend in Kanada zu leben und finanziell unabhängig zu werden. Später einigten sich die beiden mit dem Königshaus jedoch auf einen klaren Bruch.

Vorübergehend lebte die kleine Familie auf der kanadischen Insel Vancouver Island. Inzwischen sollen die Royals in den US-Bundesstaat Kalifornien gezogen sein. Sie wohnen demnach in Los Angeles, wo Meghan aufwuchs und ihre Mutter lebt.

US-Präsident Donald Trump twitterte bereits im unwirschen Ton, dass die USA nicht für den Personenschutz der Familie aufkommen werde. „Sie müssen zahlen!“. Das forderte auch Samantha Markle in dem Interview: „Das US-Volk sollte nicht für ihre Sicherheit bezahlen. Harry und Meghan scheinen sich nicht um Familien oder Menschen in ihrer Umgebung zu kümmern. Ihre Selbsterhaltung ist ziemlich ekelhaft.“

Harry und Meghan werden von PR-Firma vertreten, die auch Harvey Weinstein repräsentierte

Mittwoch, 1. April, 9.26 Uhr: Der Megxit ist vollzogen: Ab heute sind Harry und Meghan keine Senior-Royals mehr. Damit wird sich vieles für das Ehepaar ändern – zum Beispiel das Management der Pressearbeit, um das sich bisher der Buckingham Palace gekümmert hatte. Ein Pressesprecher des Buckingham Palaces ließ am Montag verlauten: “Mit Wirkung vom 31. März 2020 handeln keine anderen königlichen Kommunikationsvertreter im Namen des Herzogs und der Herzogin von Sussex, einschließlich der Sprecher des Palastes, der Vertreter des Haushalts und der königlichen Quellen.”

Laut der britischen Boulevardzeitung “Daily Express” kümmert sich nun die US-amerikanische PR-Firma “Sunshine Sachs” um die beiden Sussex Royals. Das Unternehmen, das seinen Sitz in New York hat und von Ken Sunshine mitbegründet wurde, gilt als eine der größten Krisenbewältigungsfirmen in den USA. “Sunshine Sachs” hat bereits mit vielen Hollywood-Stars wie Schauspieler Leonardo di Caprio und Sängerin Jennifer Lopez zusammengearbeitet. 2015 geriet die Firma allerdings in die Schlagzeilen, als diese den Filmmogul Harvey Weinstein vertrat, der kurz zuvor wegen sexueller Belästigung angeklagt worden war.

Harry und Meghan verabschieden sich von ihren Instagram-Fans

Dienstag, 31. März, 6.58 Uhr: Prinz Harry und Herzogin Meghan haben sich auf Instagram von ihren Fans verabschiedet. “Wie wir alle fühlen können, scheint die Welt in diesem Moment außerordentlich zerbrechlich zu sein”, schreiben sie in einem gemeinsamen Post. Dennoch seien sie zuversichtlich, dass jeder Mensch das Potenzial und die Möglichkeit habe, etwas zu verändern.

“Das Wichtigste ist jetzt die Gesundheit und das Wohlergehen aller Menschen auf der ganzen Welt und die Suche nach Lösungen für die vielen Probleme, die sich als Folge dieser Pandemie ergeben haben”, schreiben Harry und Meghan weiter. Sie wollten sich in ihrem “neuen Kapitel” darauf konzentrieren, wie sie am besten zu dieser Aufgabe beitragen können. “Während ihr uns hier nicht mehr sehen werdet, geht die Arbeit für uns weiter.”

Prinz Charles ist nicht mehr in Corona-Quarantäne

16.10 Uhr: Prinz Charles befindet sich nach Rücksprache mit seinem Arzt nicht mehr in häuslicher Quarantäne, wie ein Sprecher des Clarence House bestätigt hat. Vergangene Woche wurde der 71-jährige Prinz von Wales positiv auf den Coronavirus getestet und war seitdem in seinem Haus im schottischen Birkhall isoliert.

Trump: Harry und Meghan müssen für Schutz in den USA selbst zahlen

Montag, 30. März, 10.35 Uhr: Auch US-Präsident Donald Trump hat mitbekommen, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan angeblich in die USA umgezogen sein sollen. Eine herzliche Willkommensbotschaft klingt allerdings anders: Auf Twitter wies Trump das Paar am Sonntag darauf hin, dass die USA nicht für den Personenschutz aufkommen würden. “Sie müssen zahlen!”, schrieb Trump. Seinen Tweet leitete er mit den Worten ein, ein “großer Freund und Bewunderer” von Königin Elizabeth II. und dem Vereinigten Königreich zu sein.

Harry (35) und Meghan (38) hatten sich entschieden, ihre königlichen Pflichten aufzugeben und finanziell unabhängig zu werden. Von April an verzichten sie auf die Anrede “Königliche Hoheit” und nehmen keine offiziellen Aufgaben mehr für das Königshaus wahr. Zeitweise lebte das Paar mit Sohn Archie in Kanada. Nun soll die Familie in Meghans Geburtsort Los Angeles umgezogen sein. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es am Wochenende zunächst nicht. Bezüglich Trumps Ansage zitiert der britische “Mirror” aber einen Sprecher des Paares: “Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben nicht vor, die US-Regierung um Mittel für ihren Schutz zu bitten. Es wurden privat finanzierte Sicherheitsvorkehrungen getroffen.”

Als Kate sich von Harry verabschiedete, flossen bittere Tränen

Sonntag, 29. März, 14.12 Uhr: Einst bezeichneten sich Harry und seine Schwägerin Kate als Bruder und Schwester, sollen unzertrennlich gewesen sein: Von dieser innigen Beziehung ist allerdings nicht mehr viel übrig geblieben. Seit Meghan in Harrys Leben getreten ist, soll der Prinz nicht mehr viel Zeit für seine Schwägerin gehabt haben.

Wie der britische “Express” nun berichtet, soll Kate sogar geweint haben, als sie sich von Harry verabschiedete. Beim Krisentreffen der Royals im Januar in Sandringham, sollen Tränen geflossen sein, als klar war, dass Harry nach Kanada ziehen würde. Aus Kanada ist nun Los Angeles geworden, weit weg ist es trotzdem. Kate soll Harry demnach gesagt haben, es fühle sich an, als würde sie einen Bruder verlieren.

Nächster Umzug: Harry und Meghan wohnen offenbar schon nicht mehr in Kanada

08.20 Uhr: Harry und Meghan sollen Kanada verlassen haben und in die USA gezogen sein. Das berichtet das “People“-Magazin unter Berufung auf einen Insider. Demnach habe es das royale Paar in Meghans Heimatstadt Los Angeles verschlagen. Vieles deutet nun darauf hin, dass es die Schauspielerin mit ihrer Rückkehr in die US-Filmbranche ernst meint.

Wie es in dem Bericht weiter heißt, würden Harry und Meghan mit ihrem 10 Monate alten Sohn Archie vorerst allerdings auf einem eher abgelegenen Gelände leben. Wegen der Corona-Krise seien sie selten außer Haus zu sehen.

In Los Angeles lebten unter anderem Meghans Mutter Doria und zahlreiche Freunde des Paares. Eine offizielle Bestätigung für den Umzug von Harry und Meghan gibt es bislang nicht.

Meghan hat ihren ersten Job – und zwar bei Disney

16.40 Uhr: Wenige Monate nach dem Royals-Aus hat Meghan Markle ihren ersten Job. Und zwar beim Filmgiganten Disney. Wie der englische “Mirror” berichtet, ist Meghan die Sprecherin der neuen Naturdoku “Elephant”. Der Film laufe ab dem 3. April auf dem neuen Streamingsdienst des US-Giganten, Disney+.

In den vergangenen Wochen war ausgiebig über ein Engagement von Meghan bei Disney spekuliert worden. Bereits im Juli 2019 war Prince Harry dabei ertappt worden, wie er Disney-Boss Bob Iger die Fähigkeiten seiner Frau schmackhaft machte.

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Der neue Streaming-Dienst Disney+ ist offiziell in Deutschland gestartet. Das Angebot umfasst neben Disney-Klassikern auch zahlreiche Produktionen von Pixar, Marvel, National Geographic und Lucasfilm, darunter den Star-Wars-Serienhit “The Mandalorian”.

Meghan soll Harry verboten haben, Prinz Charles in UK zu besuchen

11.25 Uhr: Nachdem der britische Thronfolger Prinz Charles positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, hat er sich zusammen mit seiner Frau Camilla in Schottland in häusliche Quarantäne begeben. Prinz Harry soll darüber nachgedacht haben, seinen kranken Vater zu besuchen, wie die “Daily Mail” berichtet. Dieses Vorhaben soll seine Frau Meghan jedoch durchkreuzt haben. Das Blatt zitiert einen Royal-Insider mit den Worten: „Sie ist unter keinen Umständen damit einverstanden, dass er auch nur irgendwohin reist.“

Der Quelle zufolge sollen jedoch beide, Meghan und Harry, frustriert sein, aktuell nicht mehr für Charles tun zu können. Das Paar hat sich aktuell mit Baby Archie in seine Villa auf Vancouver Island, Kanada, zurückgezogen – lebt also mehrere tausend Kilometer entfernt von Harrys Familie. Seinen Vater hat Prinz Harry zuletzt Anfang des Monats gesehen.

Prinz Charles an neuartigem Virus erkrankt – Thronfolger aber “wohlauf”

Donnerstag, 26. März, 10.40 Uhr: Der britische Thronfolger Prinz Charles hat sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Der älteste Sohn von Königin Elizabeth II. sei positiv auf den Erreger getestet worden, teilte seine Londoner Residenz Clarence House am Mittwoch mit. Der 71-Jährige leidet demnach an leichten Symptomen der durch den Erreger ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19, ist aber ansonsten “wohlauf”. Seine 93-jährige Mutter hat er vor knapp zwei Wochen zuletzt gesehen.

Charles und seine Frau Camilla, die sich den Angaben zufolge nicht angesteckt hat, befinden sich in Schottland in Selbstisolation, wie Clarence House weiter mitteilte. Charles habe trotz seiner Erkrankung in den vergangenen Tagen “wie gewöhnlich” zu Hause gearbeitet.

Die 93-jährige Queen und ihr Mann Prinz Philip, der 98 Jahre alt ist, hatten sich am vergangenen Donnerstag ins Schloss Windsor westlich von London zurückgezogen. Wegen der rasanten Ausbreitung des Coronavirus zogen sie ihre Osterferien um eine Woche vor.

Eine Sprecherin des Buckingham-Palastes erklärte am Mittwoch, die Queen sei “wohlauf”. Charles habe sie zuletzt am 12. März “kurz” gesehen. Ob Elizabeth II. auf das Coronavirus getestet wurde, sagte die Sprecherin nicht. Ihren Angaben zufolge hält sich die Queen aber an alle “Empfehlungen für ihr Wohlergehen”.

Charles und Camilla wurden den Angaben zufolge in der Grafschaft Aberdeenshire im Nordosten Schottlands vom staatlichen Gesundheitsdienst NHS auf das Coronavirus getestet. Es sei “nicht möglich festzustellen”, bei wem der Prinz sich angesteckt habe, da er in den vergangenen Wochen viele öffentliche Termine wahrgenommen habe, erklärte Clarence House.

Britischen Medienberichten zufolge hatte Charles am 10. März zusammen mit Fürst Albert von Monaco an einer Veranstaltung teilgenommen. Albert II. war am 19. März positiv auf das Coronavirus getestet worden (lesen Sie dazu den Eintrag weiter unten im Ticker).

In Großbritannien wurden inzwischen mehr als 8000 Menschen positiv auf den Erreger Sars-Cov-2 getestet, mehr als 420 Menschen starben.

Harry und Meghan als “Simpsons”? Serienproduzenten bieten royalem Paar Gastauftritt an

Mittwoch, 25. März, 17.26 Uhr: Nach dem 31. März ist es soweit: Harry und Meghan ziehen sich von ihren royalen Pflichten zurück und wollen „finanziell unabhängig“ werden. Von April an verzichten sie auf die Anrede „Königliche Hoheit“ und nehmen keine offiziellen Aufgaben mehr für die Royals wahr. Also ist es höchste Zeit, sich nach neuen Einkommensquellen umzusehen.

Die Macher der Erfolgsserie „Die Simpsons“ haben dem noch-royalen Paar nun ein Wahnsinnsangebot gemacht und wollen es für einen Gastauftritt engagieren. Produzent Al Jean verrät im Interview mit der britischen Zeitung „Radio Times“: „Wir haben über Harry und Meghan gesprochen. Ich habe gehört, Meghan würde gern Synchronsprecher-Jobs machen. Wenn Sie das hier lesen, rufen Sie uns an!“

Tatsächlich soll Meghan an Synchronsprecherjobs interessiert sein. Kurz nach der Bekanntgabe des royalen Rückzugs berichteten einige Medien übereinstimmend, dass Meghan einen Synchronsprecher-Vertrag mit Disney unterzeichnet hätte – als Gegenleistung für eine Spende an eine Elefanten-Wohltätigkeitsorganisation.

Queen Elizabeth ruft Briten in Corona-Krise zu Zusammenhalt auf

Donnerstag, 19. März, 18.34 Uhr: Die britische Königin Elizabeth II. hat ihre Landsleute zu Zusammenhalt im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie aufgerufen. „In Zeiten wie diesen erinnere ich mich daran, dass die Geschichte unseres Landes von Menschen und Gemeinschaften geprägt wurde, die zu einer Einheit geworden sind (…)“, sagte die 93 Jahre alte Queen einer Mitteilung zufolge.

Die vereinten Bemühungen müssten nun auf das gemeinsame Ziel gelenkt werden. „Mehr denn je in unserer jüngeren Vergangenheit“ habe nun jeder in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten eine bedeutende Rolle zu spielen. „Ich versichere Ihnen, dass meine Familie und ich bereit sind, unseren Teil beizutragen“, so die Monarchin.

Die Queen und Prinz Philip (98) hatten sich am Donnerstag zu einem vorgezogenen Osteraufenthalt auf Schloss Windsor zurückgezogen. Philip wurde Berichten zufolge per Hubschrauber von dem ostenglischen Landsitz Sandringham eingeflogen. Die Queen ließ sich mit ihren beiden Hunden, den Dorgis Candy und Vulcan, im Auto vom Buckingham-Palast nach Windsor bringen.

Die Queen und ihr Mann gelten aufgrund ihres hohen Alters als besonders von der Lungenkrankheit Covid-19 gefährdet, die durch das neuartige Coronavirus hervorgerufen wird. In der Londoner Innenstadt gibt es bislang deutlich mehr bestätigte Infektionen als in anderen Teilen des Landes.

Royals: Fürst Albert II. von Monaco positiv auf Coronavirus getestet

Donnerstag, 19. März, 16.33 Uhr: Fürst Albert II. von Monaco ist positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getestet worden. Der Gesundheitszustand des 62-Jährigen gebe aber keinen Grund zur Sorge, teilte der Fürstenpalast am Donnerstag mit. Er habe sich zu Beginn der Woche einem Test auf das neuartige Coronavirus unterzogen. Der Fürst setze seine Arbeit im Büro seiner Privatwohnung fort und stehe in ständigem Kontakt mit den Mitgliedern seines Kabinetts und seinen engsten Mitarbeitern, hieß es in der Mitteilung.

Der Prinz appellierte an die Bewohner des an der südfranzösischen Küste gelegenen Fürstentums, Kontakt mit anderen auf ein Minimum zu beschränken. Nur die strikte Einhaltung der Regeln verhindere die Verbreitung des Coronavirus, betonte der Fürst laut Mitteilung. In Monaco gilt wie im Rest Frankreichs derzeit eine Ausgangssperre.

Harry und Meghan müssen in Corona-Quarantäne

Dienstag, 17. März, 13.30 Uhr: Medienberichten zufolge, unter anderem der “Sun“,  befinden sich Prinz Harry und seine Frau Herzogin Meghan aktuell wegen der Corona-Krise in ihrer Wahlheimat Kanada in häuslicher Quarantäne.

Menschen, die kürzlich im Ausland waren und nun nach Kanada zurückgekehrt sind, sollen sich derzeit freiwillig zu Hause aufhalten. Für Ausländer gilt zudem ein Einreiseverbot in dem Land.

Vergangene Woche hielten sich Prinz Harry und Meghan noch in Großbritannien auf, um ihren letzten Auftritt als offizielle Mitglieder der Royal Family zu absolvieren.

Die zweiwöchige Quarantäne dürfte für die beiden mit Sohn Archie aber zu verkraften sein. Das Anwesen um ihre 18-Millionen-Luxusvilla in Kanada ist 1000 Quadratmeter groß.

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