Royals: Warum Prinz Williams Kinder zu Hause nicht herumalbern dürfen

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Royals im News-Ticker: Meghan und Harry wollen in offizieller Biografie „unbekannte Details“ preisgeben

Von Queen Elizabeth über William, Kate, Harry und Meghan bis hin zu Schwedens Kronprinzessin Victoria und König Felipe von Spanien. Hier auf FOCUS Online erfahren Sie die aktuellen Nachrichten und exklusive Storys aus den europäischen Königshäusern.

Meghan und Harry wollen in offizieller Biografie „unbekannte Details“ preisgeben

16.34 Uhr: Der Buchverlag Harper Collins hat den Titel der offiziellen Biografie von Prinz Harry und Herzogin Meghan bekanntgegeben. Das im April erstmals angekündigte Buch soll den Titel „Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of A Modern Royal Family“ finden, was zu Deutsch etwa bedeutet: „Vom Finden der Freiheit: Harry und Meghan und die Entstehung einer modernen königlichen Familie“.

In der Biografie will das royale Paar die „vielen Gerüchten und falschen Wahrnehmungen“ aus der Welt schaffen, die es „auf beiden Seiten des großen Teiches plagen“, heißt es in einer Pressemitteilung von Harper Collins. Darüber hinaus soll das Buch „unbekannte Details“ aus dem Leben des Paares preisgeben. „Wenige kennen die wahre Geschichte von Harry und Meghan“, so der Verlag.

Das Buch, das am 11. August erscheinen soll, wurde von den britischen Journalisten Omid Scobie und Carolyn Durand verfasst. Die beiden berichten seit Jahren vom königlichen Hof. Für das Buch haben Harry und Meghan den Autoren ein ausführliches Interview gegeben, heißt es in der Pressemitteilung: „’Finding Freedom’ ist ein ehrliches, nahes und entwaffnendes Porträt (…)“. 

Prinz Williams Kinder dürfen keinen Unsinn machen

Montag, 4. Mai, 10.30 Uhr: Wenn Papa William und Mama Kate nicht da sind, haben ihre Kinder George, Charlotte und Louis offenbar wenig zu lachen. Wie der britische „Mirror“ berichtet, führt deren Nanny Maria Teresa Turrion Borrallo ein strenges Regiment.

Bei der gebürtigen Spanierin soll die „no nonsense“-Regel herrschen – übersetzt dürfen die royalen Kids also „kein Unsinn“ machen. Dazu gehört, dass Spielen innerhalb des Hauses verboten ist. Stattdessen müssen George, Charlotte und Louis bei jedem Wetter raus an die frische Luft. Immerhin machen sie dort dann das, was normale Kinder auch tun: Radfahren und mit den Hunden spielen. Um 19 Uhr geht’s dann – natürlich ohne Fernsehstunde – ins Bett.

Maria Borrallo hat übrigens ihre Nanny-Ausbildung an dem noblen Norland College gemacht. Ein Studienjahr kostet dort stattliche 13 500 Euro. Doch das Geld dürfte das Kindermädchen, das mit der Familie im Kensington Palast wohnt, längst wieder drin haben mit William und Kate als Arbeitgeber.

Schlappe vor Gericht: Meghan unterliegt teilweise mit Klage gegen Boulevard-Zeitung

Freitag, 1. Mai, 14.19 Uhr: Herzogin Meghan (38) ist mit ihrer Klage gegen den Verlag der britischen Boulevardzeitung “Mail on Sunday” teilweise gescheitert. Das geht aus dem Urteil zu einer Voranhörung des Londoner High Courts hervor, das am Freitag veröffentlicht wurde. Der Verlag hatte beantragt, einen Teil der Vorwürfe nicht zum Hauptverfahren zuzulassen. Diesem Antrag gab der Richter nun statt.

Anlass für die Klage war die Teilveröffentlichung eines handgeschriebenen Briefs, den Meghan an ihren Vater, Thomas Markle, geschickt hatte. Mit ihm liegt sie seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (35) vor zwei Jahren im Clinch. Der 75-Jährige hatte den Brief an die “Mail on Sunday” weitergegeben. Meghan sieht sich durch die Veröffentlichung in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.

Zudem warf sie den Journalisten Unredlichkeit und böse Absichten vor. Der Streit mit ihrem Vater sei erst von der Presse angefacht worden, argumentierte ihr Anwalt. Die Berichterstattung sei Teil einer breiteren “Agenda” gegen Meghan. Diese Vorwürfe ließ der Richter nicht zu. Sie seien entweder nicht relevant für den Kern des Verfahrens, zu pauschal oder nicht ordnungsgemäß vorgebracht worden, so die Begründung.

Wann das Hauptverfahren beginnen soll, war zunächst unklar. Es dürfte nun hauptsächlich darum gehen, ob der Inhalt des veröffentlichten Briefs von öffentlichem Interesse war oder nicht. Für Meghan und Harry ist das ein herber Rückschlag.

Das Paar hat sich vor kurzem aus dem engeren Kreis der Königsfamilie verabschiedet und lebt laut Berichten inzwischen in der US-Metropole Los Angeles. Die beiden hoffen, sich so künftig besser vor Berichterstattung über ihr Privatleben schützen zu können. Doch ob sie dieses Ziel mit dem Prozess erreichen werden, ist fraglich. Schon jetzt sind viele private Informationen – beispielsweise Textnachrichten – durch Gerichtsdokumente an die Öffentlichkeit gelangt. Meghans Vater hat angekündigt, wenn nötig zugunsten der Zeitung auszusagen.

Ohne Hose in der Videokonferenz: Prinz William dreht Klamauk-Video

Freitag, 24. April, 11.22 Uhr: Der britische Prinz William (37) hat zusammen mit dem Schauspieler Stephen Fry (62) ein Klamauk-Video gedreht, um seine Landsleute in der Corona-Krise aufzumuntern. In einer fiktiven Unterhaltung per Videokonferenz schlüpft Fry in die Rolle des selbstverliebten Weltkriegs-Generals Lord Melchett aus der Historien-Comedy-Serie Blackadder. William spielt sich selbst – und beweist dabei beachtlich viel Selbstironie.

 

Veröffentlicht wurde das Video am Donnerstagabend, kurz nach dem wöchentlichen Applaus für die Mitarbeiter des Nationalen Gesundheitsdiensts NHS. Dabei treten jede Woche im ganzen Land die Menschen auf die Straße und zollen dem durch die Coronavirus-Pandemie stark belasteten medizinischen Personal Respekt. Auch William und seine Frau Herzogin Kate (38) sind in dem Clip mit ihren Kindern beim Applaudieren zu sehen.

Das Video beginnt mit einem ungeduldigen Lord Melchett, der vor dem Computer sitzt und flucht: „Kommt schon Leute, ich dachte, ihr Deutschen müsstet pünktlich sein.“ Eine Anspielung auf die teilweise deutsche Abstammung der britischen Königsfamilie, die spätestens seit dem Ersten Weltkrieg als Hypothek gilt und allenfalls zur Sprache kommt, wenn es darum geht, sich über die Royals lustig zu machen.

Da räuspert sich ein scheinbar irritierter William, der offenbar alles mitgehört hat: „Ich bin hier, Melchett.“ Die Unterhaltung endet mit dem Eingeständnis Williams, dass er bei dem Gespräch weder Socken, noch Schuhe oder eine Hose getragen hat.

Kate und William veröffentlichen neue Bilder von Prinz Louis

Donnerstag, 23. April, 12.28 Uhr: Prinz William und Herzogin Kate haben kurz vor dem Geburtstag ihres Sohnes Prinz Louis neue Bilder des royalen Sprosses veröffentlicht. Die auf ihrem Instagram-Account „Kensington Royal“ veröffentlichten Fotos zeigen, wie ein fröhlicher Louis mit Malfarbe an den Händen in die Kamera lacht. Auf einem weiteren Foto ist ein Bild mit einem regenbogenfarbenen Handabdruck des kleinen Prinzen zu sehen. William und Kate schrieben dazu: “Ein kleiner Vorgeschmack auf Prinz Louis Meisterwerk kurz vor seinem zweiten Geburtstag!”

Die Fotos waren von Herzogin Kate im April aufgenommen worden. Heute, am 23. April, feiert Louis seinen zweiten Geburtstag.

 

Zum 94. Geburtstag: Queen Elizabeth veröffentlicht seltene Jugendaufnahmen

Glückwünsche für die Queen: Charles postet Foto-Collage, Harry und Meghan rufen an

08.39 Uhr: Happy Birthday Your Majesty! Zu ihrem 94. Geburtstag am Dienstag hat die britische Königin Elizabeth Glückwünsche aus der ganzen Welt erhalten – und natürlich auch vom engsten Familienkreis. „Wünschen Ihrer Majestät der Queen heute alles Gute zum 94. Geburtstag!“, schrieben Prinz William (37) und Herzogin Kate (38) bereits am Dienstagmorgen in den sozialen Medien. Dazu posteten sie ein Foto, das beide mit der Queen bei einer Gartenschau in London im vergangenen Jahr zeigt.

Beinahe wortgleich gratulierten der gerade erst von der Lungenkrankheit Covid-19 genesene Thronfolger Prinz Charles (71) und Herzogin Camilla (72), ebenfalls per Twitter. Sie posteten dazu eine kleine Foto-Collage aus mehreren Jahrzehnten, die Charles einmal als Baby in einem Gitterbett mit seiner Mutter zeigt, ein anderes Mal bei einem Sport-Event als Mann mittleren Alters. Zwei weitere Fotos zeigen ihn bereits als ergrauten Herrn an der Seite seiner noch immer rüstigen Mummy, wie er die Queen immer wieder auch öffentlich nennt.

Enkel Harry und Ehefrau Meghan, die sich Erst Anfang des Jahres von der Königsfamilie lossagten und jetzt in Kalifornien leben, gratulierten der Queen per Videochat, wie britische Medien berichten. Auf diese Weise bekam die Königin auch wieder ihren Urenkel Archie (elf Monate) zu sehen. An ihrem Ehrentag absolvierte die Queen außerdem noch einen zweiten Videochat – und zwar mit all ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln.

Die Queen bedankte sich – ebenfalls per Twitter. „Danke für Ihre Mitteilungen heute“, hieß es auf dem Account des Palasts. „An diejenigen, die heute ebenfalls Geburtstag feiern, mit oder ohne ihre Liebsten, wir senden Ihnen viele Glückwünsche“, so eine weitere Nachricht.

Statt jubelnden Untertanen zuzuwinken, verbrachte Elizabeth II. ihren Geburtstag auf Schloss Windsor an der Seite ihres 98 Jahre alten Mannes, Prinz Philip. Dorthin hatten sich die beiden schon Mitte März zurückgezogen.

 

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mja/maa

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