Royals: William ohne Hose in Videokonferenz – Prinz dreht lustiges Video

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Von Queen Elizabeth über William, Kate, Harry und Meghan bis hin zu Schwedens Kronprinzessin Victoria und König Felipe von Spanien. Hier auf FOCUS Online erfahren Sie die aktuellen Nachrichten und exklusive Storys aus den europäischen Königshäusern.

Schlappe vor Gericht: Meghan unterliegt teilweise mit Klage gegen Boulevard-Zeitung

Freitag, 1. Mai, 14.19 Uhr: Herzogin Meghan (38) ist mit ihrer Klage gegen den Verlag der britischen Boulevardzeitung “Mail on Sunday” teilweise gescheitert. Das geht aus dem Urteil zu einer Voranhörung des Londoner High Courts hervor, das am Freitag veröffentlicht wurde. Der Verlag hatte beantragt, einen Teil der Vorwürfe nicht zum Hauptverfahren zuzulassen. Diesem Antrag gab der Richter nun statt.

Anlass für die Klage war die Teilveröffentlichung eines handgeschriebenen Briefs, den Meghan an ihren Vater, Thomas Markle, geschickt hatte. Mit ihm liegt sie seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (35) vor zwei Jahren im Clinch. Der 75-Jährige hatte den Brief an die “Mail on Sunday” weitergegeben. Meghan sieht sich durch die Veröffentlichung in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.

Zudem warf sie den Journalisten Unredlichkeit und böse Absichten vor. Der Streit mit ihrem Vater sei erst von der Presse angefacht worden, argumentierte ihr Anwalt. Die Berichterstattung sei Teil einer breiteren “Agenda” gegen Meghan. Diese Vorwürfe ließ der Richter nicht zu. Sie seien entweder nicht relevant für den Kern des Verfahrens, zu pauschal oder nicht ordnungsgemäß vorgebracht worden, so die Begründung.

Wann das Hauptverfahren beginnen soll, war zunächst unklar. Es dürfte nun hauptsächlich darum gehen, ob der Inhalt des veröffentlichten Briefs von öffentlichem Interesse war oder nicht. Für Meghan und Harry ist das ein herber Rückschlag.

Das Paar hat sich vor kurzem aus dem engeren Kreis der Königsfamilie verabschiedet und lebt laut Berichten inzwischen in der US-Metropole Los Angeles. Die beiden hoffen, sich so künftig besser vor Berichterstattung über ihr Privatleben schützen zu können. Doch ob sie dieses Ziel mit dem Prozess erreichen werden, ist fraglich. Schon jetzt sind viele private Informationen – beispielsweise Textnachrichten – durch Gerichtsdokumente an die Öffentlichkeit gelangt. Meghans Vater hat angekündigt, wenn nötig zugunsten der Zeitung auszusagen.

Ohne Hose in der Videokonferenz: Prinz William dreht Klamauk-Video

Freitag, 24. April, 11.22 Uhr: Der britische Prinz William (37) hat zusammen mit dem Schauspieler Stephen Fry (62) ein Klamauk-Video gedreht, um seine Landsleute in der Corona-Krise aufzumuntern. In einer fiktiven Unterhaltung per Videokonferenz schlüpft Fry in die Rolle des selbstverliebten Weltkriegs-Generals Lord Melchett aus der Historien-Comedy-Serie Blackadder. William spielt sich selbst – und beweist dabei beachtlich viel Selbstironie.

 

Veröffentlicht wurde das Video am Donnerstagabend, kurz nach dem wöchentlichen Applaus für die Mitarbeiter des Nationalen Gesundheitsdiensts NHS. Dabei treten jede Woche im ganzen Land die Menschen auf die Straße und zollen dem durch die Coronavirus-Pandemie stark belasteten medizinischen Personal Respekt. Auch William und seine Frau Herzogin Kate (38) sind in dem Clip mit ihren Kindern beim Applaudieren zu sehen.

Das Video beginnt mit einem ungeduldigen Lord Melchett, der vor dem Computer sitzt und flucht: „Kommt schon Leute, ich dachte, ihr Deutschen müsstet pünktlich sein.“ Eine Anspielung auf die teilweise deutsche Abstammung der britischen Königsfamilie, die spätestens seit dem Ersten Weltkrieg als Hypothek gilt und allenfalls zur Sprache kommt, wenn es darum geht, sich über die Royals lustig zu machen.

Da räuspert sich ein scheinbar irritierter William, der offenbar alles mitgehört hat: „Ich bin hier, Melchett.“ Die Unterhaltung endet mit dem Eingeständnis Williams, dass er bei dem Gespräch weder Socken, noch Schuhe oder eine Hose getragen hat.

Kate und William veröffentlichen neue Bilder von Prinz Louis

Donnerstag, 23. April, 12.28 Uhr: Prinz William und Herzogin Kate haben kurz vor dem Geburtstag ihres Sohnes Prinz Louis neue Bilder des royalen Sprosses veröffentlicht. Die auf ihrem Instagram-Account „Kensington Royal“ veröffentlichten Fotos zeigen, wie ein fröhlicher Louis mit Malfarbe an den Händen in die Kamera lacht. Auf einem weiteren Foto ist ein Bild mit einem regenbogenfarbenen Handabdruck des kleinen Prinzen zu sehen. William und Kate schrieben dazu: “Ein kleiner Vorgeschmack auf Prinz Louis Meisterwerk kurz vor seinem zweiten Geburtstag!”

Die Fotos waren von Herzogin Kate im April aufgenommen worden. Heute, am 23. April, feiert Louis seinen zweiten Geburtstag.

 

Zum 94. Geburtstag: Queen Elizabeth veröffentlicht seltene Jugendaufnahmen

Glückwünsche für die Queen: Charles postet Foto-Collage, Harry und Meghan rufen an

08.39 Uhr: Happy Birthday Your Majesty! Zu ihrem 94. Geburtstag am Dienstag hat die britische Königin Elizabeth Glückwünsche aus der ganzen Welt erhalten – und natürlich auch vom engsten Familienkreis. „Wünschen Ihrer Majestät der Queen heute alles Gute zum 94. Geburtstag!“, schrieben Prinz William (37) und Herzogin Kate (38) bereits am Dienstagmorgen in den sozialen Medien. Dazu posteten sie ein Foto, das beide mit der Queen bei einer Gartenschau in London im vergangenen Jahr zeigt.

Beinahe wortgleich gratulierten der gerade erst von der Lungenkrankheit Covid-19 genesene Thronfolger Prinz Charles (71) und Herzogin Camilla (72), ebenfalls per Twitter. Sie posteten dazu eine kleine Foto-Collage aus mehreren Jahrzehnten, die Charles einmal als Baby in einem Gitterbett mit seiner Mutter zeigt, ein anderes Mal bei einem Sport-Event als Mann mittleren Alters. Zwei weitere Fotos zeigen ihn bereits als ergrauten Herrn an der Seite seiner noch immer rüstigen Mummy, wie er die Queen immer wieder auch öffentlich nennt.

Enkel Harry und Ehefrau Meghan, die sich Erst Anfang des Jahres von der Königsfamilie lossagten und jetzt in Kalifornien leben, gratulierten der Queen per Videochat, wie britische Medien berichten. Auf diese Weise bekam die Königin auch wieder ihren Urenkel Archie (elf Monate) zu sehen. An ihrem Ehrentag absolvierte die Queen außerdem noch einen zweiten Videochat – und zwar mit all ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln.

Die Queen bedankte sich – ebenfalls per Twitter. „Danke für Ihre Mitteilungen heute“, hieß es auf dem Account des Palasts. „An diejenigen, die heute ebenfalls Geburtstag feiern, mit oder ohne ihre Liebsten, wir senden Ihnen viele Glückwünsche“, so eine weitere Nachricht.

Statt jubelnden Untertanen zuzuwinken, verbrachte Elizabeth II. ihren Geburtstag auf Schloss Windsor an der Seite ihres 98 Jahre alten Mannes, Prinz Philip. Dorthin hatten sich die beiden schon Mitte März zurückgezogen.

Interview oder nicht? Verwirrung um Meghan-Auftritt im US-Fernsehen

Montag, 20. April, 15.40 Uhr (Update): Es war ein echter Knaller, den der US-Fernsehsender ABC am Sonntag verkündete: Meghan Markle würde am Montag in der beliebten Frühstückssendung „Good Morning America“ ihren ersten Fernsehauftritt seit dem Bruch mit der britischen königlichen Familie absolvieren. „Meghan gibt erstes TV-Interview seit dem Megxit“, titelte die amerikanische Klatschseite „Page Six“ etwa.

Aber ganz so war es dann nicht. Meghan trat nicht live im Studio auf und war auch nicht live zugeschaltet. Es gab zwar ein Interview, doch das wurde bereits vergangenen Sommer aufgezeichnet, wie sich nun herausstellte. Außerdem ging es in dem nur wenige Minuten langen Beitrag ausschließlich um Meghans Sprecher-Rolle im Disney-Dokumentarfilm „Elephants“, der Anfang April erschienen ist.

In den Werbeclips für die Sendung am Montag war ABC auch vorsichtig damit, nicht zu viel zu versprechen. Markle würde einen „exklusiven ersten Einblick“ in den Film geben, hieß es dort – von einem Interview war nicht die Rede.

Bei Twitter zeigen sich einige Zuschauer nun enttäuscht, das Interview sei reine Promo für den Film gewesen. “Schämt euch, ‘Good Morning America’, schrieb ein User. Eine andere Zuschauerin ärgert sich: “Jetzt habe ich also ‘Good Morning America’ eine Stunde lang geguckt, um Meghan zehn Sekunden zu sehen”.

Queen verzichtet erstmals seit 68 Jahren auf Geburtstags-Tradition

Samstag, 18. April, 22.18 Uhr: Zu ihrem 94. Geburtstag wird es auf Wunsch der Queen keine Salutschüsse geben. Königin Elizabeth II. halte das angesichts der Corona-Pandemie für nicht angemessen, bestätigte eine Sprecherin des Buckingham-Palastes am Samstag der Deutschen Presse-Agentur in London. Die Monarchin hat am kommenden Dienstag Geburtstag. Seit ihrer Krönung vor 68 Jahren wird dieser Ehrentag immer mit Salutschüssen begangen.

Bereits zuvor war die Militärparade „Trooping the Colour“ abgesagt worden. Das Spektakel im Freien zum Geburtstag der Monarchin findet immer im Juni statt, da im April meist das Wetter schlecht ist.

Die 93-Jährige und ihre Ehemann Prinz Philip (98) haben sich auf Schloss Windsor in der Nähe der britischen Hauptstadt zurückgezogen. Aufgrund ihres hohen Alters gelten beide als besonders gefährdet während der Pandemie. Thronfolger Prinz Charles (71) hatte sich bereits mit dem Virus angesteckt, aber nur milde Symptome entwickelt.

Prinzessin Beatrice verschiebt ihre Hochzeit

Freitag, 17. April, 18.04 Uhr: Die britische Prinzessin Beatrice (31) und ihr Verlobter Edoardo Mapelli Mozzi (37) haben ihre für den 29. Mai geplante Hochzeit wegen der Corona-Pandemie offiziell abgesagt. Die ältere Tochter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson wollte den Unternehmer im St. James’s Palace in London heiraten, gefolgt von einem Empfang im Garten der Queen in Buckingham Palace.

Ein Sprecher des Paares sagte dem US-Magazin „People“: „Es gibt weder Pläne, die Örtlichkeiten zu wechseln noch eine größere Hochzeit zu feiern. Sie denken über ihre Hochzeit zum jetzigen Zeitpunkt nicht einmal nach.“ Es werde eine Zeit kommen, in der die Heirat neu geplant werde, dafür sei es derzeit aber zu früh, wurde der Sprecher weiter zitiert. Eine nicht näher genannte Quelle ergänzte laut „People“, die Einladungen seien wegen der Bedenken des Paares im Zusammenhang mit der Corona-Krise noch nicht verschickt worden.

Lesen Sie alle Entwicklungen zur Corona-Krise im News-Ticker von FOCUS Online

Prinz William und Herzogin Kate statten Kindern virtuellen Besuch ab

Donnerstag, 9. April, 17.11 Uhr: Prinz William (37) und Herzogin Kate (38) haben Schülern in Großbritannien per Videoanruf einen Besuch abgestattet. Dabei lobten sie die Arbeit von Mitarbeitern des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS und Lehrern in der Corona-Krise. Die beiden Royals zeigten sich locker und lachten viel. “Wie sind eure Namen? Es ist sehr schön euch zu treffen. Ich bin Catherine und neben mir sitzt William”, sagte Kate zu Beginn des einstündigen Gesprächs. Die Schule, die Casterton Primary Academy in Burnley nördlich von Manchester, liegt in der Nähe einer Klinik. Dort werden die Kinder von Eltern unterrichtet, die trotz Pandemie weiter arbeiten müssen, darunter Ärzte und Krankenpfleger. Kate nannte das Angebot der Schule “fantastisch”. Wegen Ostern trugen die Kinder rosa Hasenohren. Das sehe stark aus, sagte William und lachte.

Trotz Pistensperrung und Ausgangsbeschränkung: Prinzessin Mette Marit geht Skifahren

Mittwoch, 8. April, 14.30 Uhr: Gelten für Royals die Corona-Beschränkungen nicht? Offiziell sind in Norwegen die Skipisten gesperrt. So auch im Rest Europas. Dennoch postete die norwegische Kronprinzessin Mette Marit gestern Fotos von sich, ihrer Tochter Ingrid Alexandra und ihrem Mann Haakon beim Skifahren.

Zu den Bildern schrieb sie: „Ich habe es im Schneckentempo bis auf den Gipfel geschafft. Wie schön Ostern in Oslo doch ist. Denkt daran, aufeinander zu achten und zwei Meter Abstand zu halten von denen, die ihr gern habt, aber mit denen ihr nicht zusammenwohnt. Und zu allen anderen auch.“ Mette Marit leidet übrigens an einer chronischen Lungenfibrose und zählt damit zu den Risikopatienten.

Die Regierung in Oslo hatte am 12. März Ausgangsbeschränkungen verhängt und die Schließung von Kitas, Schulen und Universitäten sowie ein Verbot aller Sport- und Kulturveranstaltungen angeordnet. Obwohl die norwegische Regierung am Montag verkündet hatte, dass man das Virus „im Griff habe“, sollen die Restriktionen vorerst bestehen bleiben.

Harry und Meghan gründen neue Organisation namens Archewell

Dienstag, 7. April, 11.40 Uhr: Prinz Harry und seine Frau Meghan haben eine neue gemeinnützige Organisation gegründet, die den Namen „Archewell“ trägt – angelehnt an den Namen ihres Sohns Archie und an das griechische Wort, das so viel heißt wie „Quelle der Aktion“.

Dem britischen „Telegraph“ sagte das Paar, dass die neue Organisation „etwas Sinnvolles“ machen werde. Konkret soll es um Wohltätigkeits- und Freiwilligenarbeit, Selbsthilfegruppen sowie um ein multimediales Bildungsimperium aus Filmen, Podcasts und Büchern gehen.

Ihre bisherige Marke „Sussex Royal“ mussten Harry und Meghan nach ihrem Ausscheiden aus dem britischen Königshaus Anfang April abgeben.

In Großbritannien kommt Harrys und Meghans Verkündung ihrer neuen Organisation gar nicht gut an. Da der britische Premierminister Boris Johnson aufgrund seiner Covid-19-Erkrankung und einem verschlechterten Gesundheitszustand inzwischen auf der Intensivstation liegt, bezeichnen Kritiker wie die Journalistin Kathy Gyngell den Zeitpunkt der Nachricht als „schreckliches Timing“ und „zutiefst unangemessen“.

„Es lässt sie noch weiter weg von der Realität und den Problemen wirken, die eine normale Person durchmacht“, kommentiert ein Twitter-Nutzer die Diskussion.

Harry und Meghan scheint der schwierige Zeitpunkt ihres Statements bewusst zu sein. Da Bereits Informationen zu ihrer Organisation durchsickerten, habe sich das Paar „gezwungen“ gefühlt, die Nachricht offiziell zu machen.

Herzogin Meghan kassiert bei Disney ab

Montag, 6. April, 12.54 Uhr:  Seit Herzogin Meghan mit ihrem Mann Prinz Harry dem britischen Königshaus den Rücken gekehrt hat, fasst die Schauspielerin wieder Fuß in der Filmbranche. Vergangenen Freitag erschien auf dem neuen Streamingkanal Disney Plus der Dokumentarfilm „Elefanten“, in dem Meghan als Sprecherin zu hören ist.

Disney plant eine intensive Zusammenarbeit mit der Amerikanerin. Dafür tut der Konzern einiges, wie die “Bild am Sonntag” erfahren haben will. So soll Meghan bei Disney schon eine eigene Assistentin, ein eigenes Büro, und einen Limousinen-Service für dorthin bekommen haben.

“Meghan ist ein wahrer Gewinn für unser Unternehmen”, zitiert die “Bild am Sonntag” Disney-Chef Bob Iger aus einer E-Mail. Angeblich ist Meghan laut der Zeitung schon für drei weitere Dokus gebucht, für die sie eine Gage von etwa 450.000 Euro pro Film kassieren soll. Außerdem heißt es, Disney zahle dem Paar einen “saftigen Mietzuschuss”.

Herzogin Meghan soll bereits einige Rollenangebote auf dem Tisch liegen haben, doch “sie denkt, dass die Mehrzahl davon zu billig oder unter ihrer Würde” seien, zitiert die britische “Daily Mail” einen Insider. Angeblich wolle sie nur mit Regisseuren aus Hollywoods A-Riege wie Filmemacherin Ava DuVernay zusammenarbeiten. Sie soll sogar einen ganz konkreten Wunsch haben: eine Rolle in einem Superhelden-Blockbuster.

Wegen Corona: Queen hält Ansprache

Sonntag, 5. April, 12.11 Uhr: Wegen der verheerenden Corona-Krise wendet sich die britische Königin Elizabeth II. am Sonntagabend mit einer seltenen Ansprache an ihr Volk. “Ich spreche zu Ihnen in einer zunehmend herausfordernden Zeit”, heißt es laut vorab veröffentlichten Auszügen aus dem Redemanuskript der Queen. Vertreter des Königshauses sprachen von einer “zutiefst persönlichen” Rede der 93-Jährigen.

Sie habe großes Vertrauen, dass die Menschen trotz aller Schwierigkeiten mit den Herausforderungen umgehen könnten, heißt es demnach in der Rede weiter, die auf Schloss Windsor westlich von London aufgezeichnet wurde und am Sonntagabend um 21.00 Uhr ausgestrahlt werden sollte. Die Queen spricht von einem “Bruch im Leben unseres Landes: ein Bruch, der einigen Leid gebracht hat, vielen finanzielle Schwierigkeiten und enorme Veränderungen im alltäglichen Leben von uns allen”.

Sie hoffe, dass die Menschen in den kommenden Jahren stolz darauf sein könnten, wie sie auf die Herausforderungen reagiert hätten. “Und diejenigen, die nach uns kommen, werden sagen, die Briten dieser Generation waren so stark wie jede. Dass die Eigenschaften von Selbstdisziplin, ruhiger, gut gelaunter Entschlossenheit und Verantwortungsgefühl dieses Land noch immer auszeichnen.”

Traditionell hält die Königin eine Weihnachtsansprache, ansonsten aber hält sie sich mit solchen Auftritten sehr zurück. Außergewöhnliche Ansprachen hielt sie bisher erst drei Mal: 1991 zum Golfkrieg, 1997 zum Tod von Prinzessin Diana und 2002 nach dem Tod ihrer Mutter, “Queen Mum”. 

Königin Elizabeth und ihr 98-jähriger Ehemann Prinz Philip waren am 19. März als Vorsichtsmaßnahme wegen des Coronavirus aufgrund ihres hohen Alters nach Schloss Windsor umgezogen. Ihr ältester Sohn, Prinz Charles, begab sich nach einer Coronavirus-Infektion in häusliche Quarantäne.

In Großbritannien war die Zahl der Corona-Toten am Samstag um über 700 binnen eines Tages auf mehr als 4300 gestiegen. Die Zahl der Infizierten liegt bei rund 42.000.

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mja/maa

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