Russischer „Ex-Oligarch“ steigt als Hauptinvestor in neuem DeFi-Projekt ein

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Der russische Unternehmer und selbst ernannte „Ex-Oligarch“ Aleksandr Lebedev unterstützt ein neues DeFi-Projekt, das gleich mehrere Finanzdienstleistungen in sich vereinen will.

Wie das russische Finanzportal RBC berichtet, stellt Lebedev das Startkapital für das DeFi-Projekt namens InDeFinEco bereit. Das Kürzel des Firmennamens steht für Independent Decentralized Finance Ecosystem und beschreibt ein unabhängiges dezentralisiertes Finanzsystem.

Lebedev gibt an, dass er zwischen 10 bis 15 Mio. US-Dollar in das Projekt investiert hat. Sergey Mendeleev, der Gründer der russischen Kryptobörse Garantex, soll dabei sein Geschäftspartner sein.

Lebedev erklärt in diesem Zusammenhang, dass das DeFi-Projekt nicht unbedingt viel Investitionskapital für die eigentliche Entwicklung bräuchte, sondern dass die betreffenden Gelder vielmehr für die anfängliche Schaffung von Liquidität gedacht wären. Dabei scheint das neue Projekt gleich mehrere Finanzdienstleistungen anderer DeFi-Projekt in einem zu kombinieren, wobei eine Krypto-Kreditplattform nach dem Vorbild von Aave oder Compound die Grundlage ist.

Mendeleev bestätigt, dass das Projekt unter anderem auch Tools für Portfolio-Management umfassen wird, ähnlich wie bei Yearn Finance oder Rari Capital, zudem sollen Derivate wie Futures und Optionen für Kryptowährungen, Gold und Immobilien handelbar sein.

Dementsprechend hebt Lebedev hervor, dass es „derzeit kein vergleichbares Ökosystem“ im Bereich der Dezentralisierten Finanzdienstleistungen (DeFi) gibt. Was die Kombination der verschiedenen Finanzdienstleistungen angeht, könnte diese Einschätzung zutreffend sein, jedoch sind die einzelnen Services auch in anderen DeFi-Projekten wiederzufinden. So bieten Opyn oder Synthetix zum Beispiel auch den Derivathandel an.

Wie der russische Unternehmer vollmundig ankündigt, soll das Projekt direkt in die Top-10 der DeFi-Projekte vorstoßen. Erklärtes Ziel sind dabei 500 Mio. US-Dollar an angelegtem Vermögen. Dies soll in erster Linie dadurch erreicht werden, dass viele attraktive Funktionen in die Plattform eingebunden werden.

Das Unternehmen hinter dem Projekt soll in der Schweiz angesiedelt werden, idealerweise im sogenannten „Crypto Valley“ in Zug.


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