„Schlechteste“ britische Bank warnt vor Krypto-Betrug

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Die britische Bank, die ironischerweise selbst am schlechtesten mit Betrug umgeht, hat nun eine Warnung für Krypto-Betrug herausgegeben.

Die NatWest, die im vergangenen Jahr unter den britischen Banken am schlechtesten bei der Erkennung von echten Betrugsfällen abgeschnitten hat, warnt ihre Kunden aktuell, dass sie zwischen Januar bis März 2021 eine Rekordzahl an Betrugsmeldungen erhalten hat

Dabei warnt die Bank allen voran vor einer Betrugsmaschen, bei der sich Hacker über einen Trojaner Zugang zu den Computern ihrer Opfer verschaffen und diese dann fernsteuern können. Anschließend geben sich die Hacker als erfahrene Trader oder Promis aus, die ihren vermeintlichen Anhängern empfehlen, eine Krypto-Wallet zu installieren und in Kryptowährungen zu investieren, woraufhin sie über ihren Trojaner auf diese zugreifen und die Opfer ausrauben.

Jason Costain, der Leiter für Betrugsfälle bei der NatWest, erklärt in diesem Zusammenhang, dass Maschen dieser Art durch den aktuellen Hype um Kryptowährungen ganz besonders erfolgreich sind. Dementsprechend rät er dazu, etwaige Krypto-Ratschläge von Promis zu ignorieren, da es sich hierbei oftmals um betrügerische Fakes handelt.


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