Schulöffnungen/Schulausfall: Wann der Unterricht wo beginnt

0
169
Werbebanner

Bund und Länder haben sich am Mittwoch auf die schrittweise Öffnung von Schulen verständigt. So soll jeder Schüler vor den Sommerferien möglichst noch mindestens einmal in die Schule gehen. “Die Einzelheiten regeln die Länder”, heißt es in einem gemeinsamen Beschluss. Alle Informationen, Termine und Beschlüsse lesen Sie in der großen Bundesländer-Übersicht von FOCUS Online.

Nach und nach sollen Schüler in die Schulen zurückkehren – trotz der Corona-Krise. Darauf haben sich Angela Merkel und die Länder-Chefs in einer gemeinsamen Videokonferenz am Mittwoch geeinigt. Normalität wird es allerdings erst einmal nicht geben.

Was jetzt in den einzelnen Bundesländern gilt:

In den meisten Bundesländern beginnen nach den Abschlussklassen sukzessive weitere Klassen mit dem Unterricht. Die Hygienepläne sehen überall etwas anders aus, folgen aber im Prinzip dem gleichen Muster: weniger Schüler im Klassenraum, Desinfektion und ganz viel Händewaschen. Hier lesen Sie die Regelungen in den einzelnen Bundesländern.

Baden-Württemberg

  • Schulen öffnen schrittweise seit 4. Mai
  • nach Pfingstferien: alle Schüler zumindest zweitweise
  • grundsätzliche Versetzung

Seit 4. Mai gehen bereits seit Montag die Schüler, die vor Abschlussprüfungen stehen, wieder in die Klassenzimmer.

Ab 18. Mai sollen Grundschüler der vierten Klasse wieder zeitweise Präsenzunterricht erhalten, um auf weiterführende Schulen vorbereitet zu werden.

Nach den Pfingstferien Mitte Juni sollen alle Schüler zumindest zeitweise wieder zur Schule gehen. Das teilte Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) am Mittwoch mit. Der Präsenzunterricht werde dann mit dem Lernen zu Hause kombiniert. Die Jahrgangsstufen sollen zu unterschiedlichen Zeiten in die Schulen kommen – die Klassen werden verkleinert, um Abstandsgebote einhalten zu können.

Ein normaler Betrieb sei aber erst wieder möglich, wenn keine Abstandsregeln mehr eingehalten werden müssen. Wann das sei, könne man heute noch nicht sagen, sagte die Ministerin und dämpfte damit Hoffnungen auf einen zügigen Rückgang zur Normalität.

Versetzung: Das Kultusministerium hatte mitgeteilt, dass Schüler grundsätzlich in das nächste Schuljahr versetzt werden sollen. Grund sei, dass die Versetzungsentscheidung auf Grundlage der Noten im Jahreszeugnis getroffen würden. Die Bewertung von Schülerleistungen sei in den vergangenen Wochen aber ausgesetzt gewesen und auch in der kommenden Zeit nur sehr stark eingeschränkt möglich.

Mehr Informationen bietet das Bildungsministerium des Landes hier.

(Stand: 6. Mai, 16.10 Uhr)

Lesen Sie auch: Familie, Freunde, Bekannte: Wen Sie jetzt besuchen dürfen – und wo die Kontaktsperre gilt

Bayern

  • Schulen öffnen schrittweise seit 27. April
  • nach Pfingstferien: alle Schüler zumindest zweitweise
  • Maskenpflicht in Schulen, aber nicht im Unterricht

Die Abschlussklassen haben in Bayern seit 27. April wieder Unterricht. Ab Montag (11. Mai) beginnt die weitere schrittweise Öffnung zunächst mit den Jahrgängen, die im kommenden Jahr ihren Abschluss machen, sowie mit den Viertklässlern der Grundschulen. Am 18. Mai sollen die 1. Klassen folgen, die 5. Klassen der Mittelschulen sowie die 5. und 6. Klassen der Realschulen und Gymnasien.

Erst nach den Pfingstferien Mitte Juni sollen alle bayerischen Schüler wieder in die Schule gehen können – “wenn das Infektionsgeschehen es zulässt”, sagte Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler). Es solle geteilte Klassen und kleine Gruppen geben mit höchstens 15 Schülern. Außerdem sollen sich Präsenzphasen mit Lernen zu Hause abwechseln, damit Klassen im Wechsel in der Schule sind. Es soll aber “soviel Schule wie möglich” geben.

Maskenpflicht: Schüler müssen künftig Masken tragen – allerdings nicht im Unterricht. Es solle “keine Maskenpflicht im Unterricht” geben, die Schüler sollten aber “an der Schule” – also beispielsweise auf dem Schulhof – Masken tragen, sagte Söder. Piazolo nannte dafür die Bereiche einer Schule, in denen sich viele Menschen begegnen.

Ferien und Wochenenden: Ferien und Wochenenden bleiben frei, bestätigt die Bayerische Staatsregierung.

(Stand: 6. Mai, 14.03 Uhr)

Berlin

  • Schulen öffnen schrittweise seit 27. April
  • Notbetreuung für Kita-Kinder und die Klassen 1 bis 6

Der Unterricht hat für die zehnten Klassen am 27. April wieder begonnen. Die Schüler sollen ausreichend Zeit haben, sich auf den Mittleren Schulabschluss vorzubereiten. Seit dem 20. April finden zudem die Abiturprüfungen im Land statt.

Ab dem 4. Mai sollen dann vor allem auch die Schüler der Abschlussklassen wieder Unterricht erhalten, außerdem “qualifikationsrelevante” Jahrgänge, die im nächsten Schuljahr ihre Prüfungen ablegen. Dazu zählen: 6. Klassen an Grund-/Gemeinschaftsschulen, 9. und 12. Jahrgang ISS/Gemeinschaftsschulen und der 11. Jahrgang an Gymnasien.

Kita-Kinder und Schulkinder bis zur 6. Klasse können weiterhin in eine Notbetreuung gebracht werden – wenn Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten und keine andere Möglichkeit einer Kinderbetreuung organisieren können.

Notbetreuung: Systemrelevante Branchen sind zum Beispiel: Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen, Justizvollzug, Krisenstabspersonal, öffentlicher Nahverkehrs sowie die Ver- und Entsorgung, Energieversorgung (Strom, Gas), Gesundheits- und Pflegebereich, Notversorgung in Kita und Schule.

Regeln in Schulen: Für die Schüler gelten eine Reihe neuer Regeln. Umarmen ist genauso tabu wie enges Zusammenstehen auf dem Schulhof. Im Sportunterricht sind Aktivitäten mit Körperkontakt nicht mehr möglich, im Musikunterricht darf nicht gesungen werden, Theaterproben sind gestrichen. Überall gilt ein Abstandsgebot von 1,50 Meter. Und dringend empfohlen ist regelmäßiges Händewaschen.

Hier informiert die Stadt Berlin Schüler und Eltern.

FOCUS-Online-Aktion #CoronaCare: Deutschland hilft sich!

Die Corona-Pandemie schränkt den Alltag der Menschen in Deutschland ein. Vor allem für gefährdete Gruppen wie Senioren sind auch alltägliche Aufgaben mit einem Ansteckungsrisiko verbunden. Daher ist nun Solidarität gefragt! FOCUS Online hat deshalb die Aktion “#CoronaCare: Deutschland hilft sich” gestartet. Machen Sie mit! Alle Informationen finden Sie hier.

Brandenburg

  • Schulen öffnen schrittweise seit 27. April
  • Notbetreuung wird sichergestellt

Seit 27. April haben die Abschlussklassen, die in diesem Jahr den Mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) oder die Erweiterte Berufsbildungsreife machen, wieder Unterricht. Das betrifft die Schüler der Jahrgangsstufe 10 an Oberschulen, Gesamtschulen und Gymnasien sowie an Förderschulen. In allen Klassenräumen gelten strenge Hygieneregeln.

Seit 4. Mai werden Klassen, deren Schülerinnen und Schüler im nächsten Jahr einen Schulabschluss anstreben, wieder unterrichtet. Das betrifft:

  • die Jahrgangsstufe 6 an Grundschulen,
  • die Jahrgangsstufe 9 an Oberschulen, Gymnasien und Gesamtschulen,
  • die Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und
  • die Jahrgangsstufe 12 an Gesamtschulen und beruflichen Gymnasien (OSZ), da sich diese Schülerinnen und Schüler im 1. Schuljahr der Qualifikationsphase für das Abitur befinden.

Ab 11. Mai soll es für die Fünftklässler wieder losgehen.

Für Kinder, die durch Homeschooling nicht gut erreicht werden, können die Schulen ab 4. Mai ein pädagogisches Präsenz-Angebot an Grundschulen und in der Sekundarstufe I (Klassen 7 bis 10) anbieten, wenn die Rahmenbedingungen zu Abstandsregeln, Lerngruppen und Hygiene geklärt sind.

(Stand: 6. Mai, 14.29 Uhr)

Bremen und Bremerhaven

  • Schulen öffnen schrittweise seit 27. April
  • Notfallbetreuung für einige Kinder

Bereits am 27. April hat der Unterricht für die 10. Klassen in den Oberschulen und für die Vorbereitungsklassen 2 der Gymnasialen Oberstufen begonnen. Die Oberschulen sollen mindestens vier Unterrichtsstunden pro Woche anbieten.

Seit 4. Mai haben auch die Kinder der 4. Klassen wieder zeitweise Präsenzunterricht, um auf weiterführende Schulen vorbereitet zu werden. Über die Ausweitung auf weitere Klassenstufen ist auf der Grundlage des jeweiligen Standes des Infektionsgeschehens zu entscheiden, heißt es im Rahmenkonzept. Konkrete Termine stehen bislang noch nicht fest.

Regeln: Die Abstandsregelungen in der Corona-Krise müssen auch in der Schule eingehalten werden. Zudem stellen die Schulen Desinfektionsmittel für die Hände bereit. Die Schüler sollen die Hände desinfizieren, wenn sie in die Schule kommen und wenn sie diese wieder verlasen.

Notbetreuung: Eine Notbetreuung für Kinder von Beschäftigten im Gesundheitswesen, bei der Polizei oder etwa der Feuerwehr bleibt weiter eingerichtet. Hierfür bringen Eltern, die in diesen Bereichen arbeiten, ihre Kinder in die Schule oder Kita und nennen dort ihren Beruf.

Mehr Informationen bietet Bremen auf der Seite der Bildungssenatorin.

(Stand: 6. Mai, 14.47 Uhr)

Lesen Sie auch: Wo Restaurants und Gaststätten wieder öffnen – und welche Bedingungen gelten

Hamburg

  • Schulen öffnen schrittweise seit 27. April
  • Notbetreuung für nahezu alle Kinder

In Hamburg haben folgende Jahrgänge wieder Unterricht:

Seit 27. April: Die Klassenstufen 9, 10 und 13 der Stadtteilschule, 10 und 12 der Gymnasien, 9 und 10 der Regionalen Bildungs- und Beratungszentren sowie die Abschlussklassen der Berufsbildenden Schulen bekommen erste Präsenzangebote zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen.

Seit 4. Mai: Eine Woche später beginnen die Unterrichtsangebote für die Klassenstufe 4 der Grundschule, die Klassenstufen 6 und 11 der Gymnasien sowie die Klassenstufe 12 der Stadtteilschulen.

Damit sich niemand infiziert, werden alle Klassen in kleine und strikt getrennte Lerngruppen aufgeteilt. Diese Lerngruppen bekommen dann intensiveren, aber in der Stundenzahl reduzierten Unterricht, der durch Fernunterricht zu Hause ergänzt wird. Bis zu den Maiferien sollen die Schulen Schritt für Schritt die entsprechenden Unterrichtsangebote aufbauen.

Mehr Informationen will die Schulbehörde auf ihrer Seite in dieser Zeit vermitteln – und zwar hier.

(Stand: 6. Mai, 14.52 Uhr)

FOCUS-Online-Aktion #CoronaCare: Deutschland hilft sich!

Die Corona-Pandemie schränkt den Alltag der Menschen in Deutschland ein. Vor allem für gefährdete Gruppen wie Senioren sind auch alltägliche Aufgaben mit einem Ansteckungsrisiko verbunden. Daher ist nun Solidarität gefragt! FOCUS Online hat deshalb die Aktion “#CoronaCare: Deutschland hilft sich” gestartet. Machen Sie mit! Alle Informationen finden Sie hier.

Hessen

  • Schulen öffnen schrittweise seit 27. April
  • gesicherte Versetzung

Seit 27. April hat der Unterricht für die Abschlussklassen von Haupt-, Real- und Berufsschulen wieder begonnen, ebenso wie für die Zwölftklässler.

Ab 18. Mai soll es in eingeschränktem Umfang wieder Präsenzunterricht geben, und zwar in den 4. Jahrgangsstufen an Grundschulen, in der Sekundarstufe I (also den weiterführenden Schulen), der Einführungsphase der Sekundarstufe II, in Intensivklassen an weiterführenden und beruflichen Schulen sowie für Berufsschülerinnen und Berufsschüler, die eine duale Ausbildung absolvieren.

Ab 2. Juni sollen die Jahrgangsstufen 1-3 sowie Vorklassen, Vorlaufkurse und Intensivklassen an den Grundschulen den Schulbetrieb in eingeschränktem Umfang ebenso wiederaufnehmen dürfen wie die restlichen vollschulischen Formen der beruflichen Schulen. Die Wiederaufnahme des Schulbetriebs der Förderschulen orientiert sich an den Terminen der Grundschulen und der Sekun­dar­stufen.

Versetzung: Schüler in Hessen müssen nicht um ihre Versetzung in das nächste Schuljahr bangen. “Da die Leistungsbewertung in diesem Schulhalbjahr nur eingeschränkt möglich sein wird, soll in der Regel eine Versetzung erfolgen”, teilte das Kultusministerium mit. In Fällen, bei denen schon vor Schließung der Schulen wegen des Coronavirus die schulischen Leistungen womöglich nicht für eine Versetzung gereicht hätte, soll das Gespräch mit Schülern und Eltern gesucht werden, um auf die Möglichkeit der freiwilligen Wiederholung des Schuljahres hinzuweisen, hieß es weiter.

(Stand 6. Mai, 15 Uhr)

Lesen Sie hier: Aldi und Lidl verkaufen jetzt Masken: Das müssen Kunden dafür bezahlen

Mecklenburg-Vorpommern

  • Schulen öffnen schrittweise seit 27. April
  • Notbetreuung für Kinder wird angeboten

Seit 27. April haben in Mecklenburg-Vorpommern folgende Jahrgänge wieder Unterricht:

  • Klasse 10 an Regionalen Schulen und Gesamtschulen,
  • Klasse 10 am Gymnasium, die die Mittlere Reife anstreben,
  • Klasse 12 an den regulären Gymnasien und den Gesamtschulen,
  • Klasse 13 an Abendgymnasien.

Gleiches gilt für die beruflichen Schulen für Prüfungen und den Unterricht für Abschlussklassen und für alle 10. Jahrgangsstufen der Mittleren Reife an den Überregionalen Förderzentren. Für die Jahrgangsstufe 11 an regulären Gymnasien und Gesamtschulen sowie Klasse 12 an Abendgymnasien werden Konsultationen ermöglicht. Zudem tritt eine erweiterte Notfallbetreuung in Kraft. In Kitas und Schulen werden auch Kinder aufgenommen, wenn nur ein Elternteil in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist. Zuvor mussten beide systemrelevanten Berufen angehören.

Seit 4. Mai 2020, haben Schüler Unterricht, die im kommenden Schuljahr 2020/2021 ihren Abschluss machen wollen:

  • 9. Klassen der Regionalen Schulen, Gesamtschulen, Förderschulen Lernen und Überregionalen Förderzentren,
  • 11. Klassen der regulären Gymnasien,
  • 12. Klassen der Abendgymnasien,
  • Auch die 4. Klassen der Grundschule sollen wieder ein Angebot vor Ort erhalten.

Zudem tritt eine erweiterte Notfallbetreuung in Kraft. In Kitas und Schulen werden auch Kinder aufgenommen, wenn nur ein Elternteil in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist. Zuvor mussten beide systemrelevanten Berufen angehören.

Über die nächsten Schritte und Zeitfenster für eine mögliche weitere Öffnung der Schulen werden die Kultusminister der Länder in Kürze beraten, heißt es auf der Seite der Landesregierung. Und weiter: “Der Schutz der Gesundheit steht nach wie vor an oberster Stelle. Klar ist, dass die Regeln zum Infektionsschutz beachtet werden müssen. Deshalb wird der Schulbetrieb auch unter strenger Beachtung der Hygienevorschriften und Abstandsregeln stattfinden. “

Das Bildungsministerium hat einen Hygieneplan für alle Schulen entwickelt, der mit den Schulträgern abgestimmt wird. Darin werden unter anderem verbindliche Maßnahmen zur Hygiene, zur Abstandsregelung, zu sanitären Einrichtungen aufgestellt. Auch Fragen für Angehörige von Risikogruppen werden geklärt. So können Lehrkräfte, pädagogisches Personal, Schülerinnen und Schüler, die einer Risikogruppe angehören bzw. in deren Haushalt Menschen leben, die zu einer Risikogruppe gehören, von Erleichterungen bis hin zur Befreiung Gebrauch machen.

(Stand: 6. Mai, 15.09 Uhr)

Niedersachsen

  • Schulen öffnen schrittweise seit 27. April
  • Kein Mund-Nase-Schutz

Der Schulbetrieb wurde seit dem 27. April stufenweise wieder angefahren. Zunächst kehrten die Schüler zurück, die vor einem Abschluss stehen – also die Abiturienten sowie die Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 9 und 10 in den Abschlussklassen.

Am 4. Mai folgten die 4. Klassen in den Grundschulen. Die weiteren Jahrgänge folgen in den weiteren Wochen. Alle Jahrgänge, die noch nicht wieder in der Schule sind, werden von den Lehrkräften für das Home Learning mit Aufgaben und Lernplänen versorgt.

Ab 25. Mai sollen die Schulen für weitere Klassen öffnen, so dass noch vor den Sommerferien alle Jahrgänge wieder in die Schule zurückkehren können. Das gab Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) bei der Vorstellung eines Fünf-Stufen-Plans der Landesregierung am Montag in Hannover bekannt.

Mund-Nase-Schutz: Der Unterricht ist so zu organisieren, dass die Abstandsregeln eingehalten werden. Darüber hinaus ist es möglich, dass Schülerinnen und Schüler in der Pause Mund-Nasen-Bedeckung tragen, eine Pflicht besteht aber nicht.

(Stand: 6. Mai, 15.17 Uhr)

Nordrhein-Westfalen

  • Schulen öffnen schrittweise seit 27. April
  • gesicherte Versetzung

Seit 23. April haben die Abschlussklassen in NRW wieder Unterricht. Abiturienten können den Unterricht freiwillig besuchen, für Schüler, die einen Abschluss nach der Klasse 10 oder weitere Schulabschlüsse an Berufskollegs oder Förderschulen anstreben, ist die Teilnahme am Unterricht verpflichtend.

Ab 7. Mai sollen die Viertklässler an die Grundschulen zurückkehren.

Zuvor gab es Verwirrung um die Öffnung der Grundschulen. Auf Geheiß des Ministerpräsidenten wurde eine Mail an die Schulen schließlich korrigiert: Zwar sollen die Viertklässler wie geplant bereits ab dem 7. Mai an die Schulen zurückkehren. Allerdings stehen “sämtliche weiteren Schritte der Schulöffnung für die Klassen 1 bis 3, die frühestens ab dem 11. Mai 2020 realisiert würden, unter dem Vorbehalt der noch ausstehenden Beratungen zwischen den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin am 6. Mai 2020”, heißt es in der auf der Homepage des Ministeriums veröffentlichten Mail vom Donnerstagabend.

Laschet (CDU) hatte zuvor eine Ankündigung relativiert, dass die Grundschulen in einem rollierenden System für alle vier Jahrgangsstufen öffnen sollten und eine Korrektur der entsprechenden Mail angekündigt. Ursprünglich war vorgesehen, dass nach wochenlanger coronabedingter Zwangspause ab dem 11. Mai an jedem Werktag ein anderer Jahrgang in die Schule geht.

In der nun geänderten Version von Mathias Richter (FDP), Staatssekretär im Schulministerium, heißt es: “Bund und Länder müssen im Rahmen der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz Mitte nächster Woche zuerst die Grundlagen für weitere Schritte schaffen, um ein bundesweit abgestimmtes Vorgehen sicherzustellen.” Die ursprüngliche Schulmail beschreibe “einen für NRW denkbaren Plan, sofern ein solcher Öffnungsbeschluss von Bund und Ländern am 6. Mai 2020 getroffen wird”. Dies wolle er “im Interesse einer eindeutigen und unmissverständlichen Kommunikation” klarstellen.

Gesicherte Versetzung: Da das verkürzte Schuljahr verhindert, dass alle sonst notwendigen Leistungsnachweise wie zum Beispiel Klassenarbeiten vollständig erbracht werden, gelten die üblichen Versetzungsvorschriften nicht: Schülerinnen und Schüler gehen am Ende des Schuljahres 2019/20 in die nächsthöhere Klasse über. Diese Regelung gilt für alle Klassen und Jahrgangsstufen, in denen keine Abschlüsse vergeben werden. Eine mit dem Übergang in die nächsthöhere Jahrgangsstufe verbundene Vergabe von Abschlüssen erfolgt nur, wenn die Leistungsanforderungen auch erfüllt sind.

(Stand: 6. Mai 15.27 Uhr)

Rheinland-Pfalz

  • Schulen öffnen schrittweise seit 27. April
  • Notbetreuung wird ausgeweitet

In der 1. Öffnungsphase zum 27. April startete der Unterricht für die Prüfungs- und Abschlussklassen.

In der 2. Öffnungsphase zum 4. Mai folgten folgende Klassen und Jahgangsstufen:

  • Grundschulen: Klassenstufe 4
  • RS+: Jahrgangsstufe 11 (FOS), Klassenstufe 10 und Klassenstufe 9
  • G9 Gymnasien: Jahrgangsstufen 12 und 11, Klassenstufe 10
  • G8 Gymnasien: Jahrgangsstufen 11 und 10
  • IGS: Jahrgangsstufe Jahrgangsstufen 12 und 11, Klassenstufen 10 und 9
  • Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen: Klassenstufen 10 und 9
  • Berufliches Gymnasium: Jahrgangsstufen 12 und 11
  • alle BVJ sowie BF I

Über den jeweiligen Zeitpunkt der Aufnahme des Unterrichts anderer Klassenstufen wird vor dem Hintergrund der Entwicklung der Infektionszahlen beraten.

Die Notbetreuung in den Schulen und Kindertagesstätten wird fortgesetzt und ausgeweitet. Die Notbetreuung richtet sich vor allem an Berufsgruppen, deren Tätigkeiten zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung des Staates und der Grundversorgung der Bevölkerung notwendig sind, und zwar derzeit unabhängig davon, ob ein oder beide Elternteile diesen Berufsgruppen angehören. Außerdem an berufstätige Alleinerziehende und andere Sorgeberechtigte, die auf eine Betreuung angewiesen sind und keinerlei andere Betreuungslösung finden (Härtefälle).

(Stand: 6. Mai, 15.40 Uhr)

Saarland

  • Schulen öffnen schrittweise seit 4. Mai
  • Notfallbetreuung ist gewährleistet
  • Abschlussprüfungen finden statt

Erster Schritt seit 4. Mai: Öffnung von Schulen für Schüler, die in diesem Schuljahr eine Abschlussprüfung ablegen bzw. eine Übergangsberechtigung erwerben sollen. Dazu zählen Oberstufenklassen, sowie die 4. Klassenstufe an Grund- und Förderschulen.

Zweiter Schritt zum 11. Mai: Öffnung von Schulen für Schüler des ersten Jahres der Hauptphase (Klassenstufe 11 der Gymnasien und Klassenstufe 12 der Gemeinschaftsschulen) gemäß der Fächerbelegung mit Ausnahme des Faches Sport vollumfänglich erteilt werden.

In Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung ist nach der Durchführung der schriftlichen Abiturprüfungen auch die Wiederaufnahme des Unterrichts für Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase geplant. Parallel zu der stufenweisen Schulöffnung werden die pädagogischen Angebote zum Lernen zuhause fortgesetzt. Die Schüler, die noch nicht am 4. Mai / 11. Mai in die Schulen zurückkehren, lernen weiter von zuhause.

(Stand: 6. Mai, 15.48 Uhr)

Sachsen

  • Schulen öffnen schrittweise seit 20. April

Seit 20. April haben in Sachsen die Abschlussjahrgänge bereits wieder Unterricht. Sie sollen so die Möglichkeit bekommen, sich im direkten Austausch mit ihren Lehrkräften auf die anstehenden Prüfungen vorzubereiten, wie die Landesregierung argumentierte. Für die Rückkehr gelten wegen der Coronavirus-Pandemie viele Auflagen zu Abstand und Hygiene.

Ab 6. Mai können auch die Schüler aller Vorabschlussklassen der Gymnasien, Abendgymnasien und Kollegs, Berufsbildenden Schulen, Oberschulen und Förderschulen wieder in die Schule gehen, ebenso wie die 4. Klassen an Grund- und Förderschulen.

Die schrittweise Öffnung der Schulen betrifft neben der 4. Klassenstufe an Grund- und Förderschulen auch die Schüler der 8. Klassenstufe im Hauptschulbildungsgang und der 9. Klassenstufe im Realschulbildungsgang der Oberschulen. Sie betrifft ferner an den Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen die Klassenstufen 8 und H 9 und an den Gymnasien die Schüler der Jahrgangsstufe 11. An Beruflichen Gymnasien gilt dieses für die Jahrgangsstufe 12. Hinzukommen Schüler in beruflichen Bildungsgängen, die im nächsten Jahr ihre Prüfungen ablegen.

Ausblick auf 3. Stufe: “Ich schätze zwar ein, dass mit einem Normalbetrieb bis zum Ende des Schuljahres nicht mehr zu rechnen ist, aber wir denken dennoch über eine weitere Öffnung der Schulen nach. In einer dritten Stufe wollen wir für die übrigen Schüler den Unterricht an den Schulen eröffnen. Dabei denken wir an einen Wechsel aus Präsenzzeiten an der Schule und häuslichen Lernzeiten. Wir streben an, dass alle Schüler, wenn die Lage es zulässt, möglichst mindestens einmal in der Woche im Unterricht an der Schule sein können. Um die Gesundheit aller zu schützen, müssen dabei zwingend die Maßgaben des Infektionsschutzes bedacht werden, um eine Ausbreitung des Virus weiter einzudämmen”, so Kultusminister Christian Piwarz.

(Stand: 6. Mai, 15.55 Uhr)

Sachsen-Anhalt

  • Schulen öffnen schrittweise seit 23. April
  • Konzept für Wiederaufnahme des Unterrichts vorgelegt
  • Notbetreuung wird angeboten

Sachsen-Anhalts Bildungsminister Marco Tullner (CDU) hat bereits ein Konzept für die Wiederaufnahme des Unterrichts vorgelegt. Unter der Voraussetzung, dass die Infektionszahlen moderat bleiben, sollen alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Pfingstferien am 18. Mai mindestens für einen Tag in die Schule kommen. Nach den Ferien soll es in geteilten Klassen und mit vielen Auflagen regelmäßigen Unterricht vor Ort geben, der durch Aufgaben für zu Hause ergänzt wird. 

Bereits seit dem 23. April können sich die Abschlussklassen im direkten Austausch mit ihren Lehrerinnen und Lehrern in den Schulen auf ihre Prüfungen vorbereiten.

Am 4. Mai folgten die nächsten Jahrgänge: Erstmals öffnen die Grundschulen wieder, um die Viertklässler regelmäßig vor Ort zu unterrichten. Zudem sollen die Jugendlichen zurückkehren, die nächstes Jahr einen Abschluss machen.

Am 6. Mai sollen die Schüler dazukommen, die im Jahr 2022 ihr Abitur machen wollen.

Für weitere Jahrgänge beginnt der Unterricht dann in zwei Schritten. Zunächst soll ab dem 6. Mai an jedem Tag ein anderer Jahrgang in die Schulen kommen und in kleine Gruppen aufgeteilt werden. Mit diesem ersten Schritt solle für alle Kinder und Jugendlichen wieder ein direkter Kontakt zu den Lehrkräften ermöglicht werden, so Tullner.

Zudem sollen die Lernfortschritte der Schüler überprüft und organisatorische Fragen geklärt werden. Die genaue Reihenfolge der Jahrgänge bei der Rückkehr werde den Schulen überlassen, die das Konzept etwa auf ihre jeweiligen räumlichen Gegebenheiten anpassen müssten. Nach den Pfingstferien (ab 2. Juni) soll es regelmäßigen Unterricht für alle Klassenstufen geben, bei dem zwischen Unterricht vor Ort sowie Homeschooling gewechselt wird.

Die Abiturprüfungen starteten am 4. Mai statt am 27. April. Zudem können die Jugendlichen frei wählen, ob sie erst im Juni die Tests ablegen. Die Prüfungen für den Realschulabschluss sollen am 11. Mai beginnen und damit drei Wochen später als ursprünglich geplant.

(Stand: 6. Mai, 16 Uhr)

Im Video: Masken selber nähen: Feuerwehr veröffentlicht einfache Video-Anleitung

Schleswig-Holstein

  • Schulen und Kitas bis 4. Mai geschlossen
  • Abiturprüfungen zum 21. April gestartet

Seit 27. April haben in Schleswig-Holstein die Abschlussklassen wieder Unterricht.

Ab dem 6. Mai sollen Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgänge an Grundschulen wieder zur Schule gehen, ebenso Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgänge an den Gymnasien, die in diesem Schuljahr die Möglichkeit der Querversetzung haben. Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufe bieten ab dem 18. Mai Beratungsangebote für die Jahrgänge 9 und 10 an, an den Gymnasien und den Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe gibt es ab dem 6. Mai Beratungsangebote für die Schülerinnen und Schüler der Eingangsphase (E) und der Qualifikationsphase 1 (Q1).

  • Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufe ab 18. Mai 2020: Beratungsangebote für die Jahrgänge 9 und 10.
  • Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe ab 6. Mai 2020: Beratungsangebote für die Eingangsphase (E) und die Qualifikationsphase 1 (Q1), ab 11. Mai Beratungsangebote für die Jahrgänge 9 und 10.
  • Gymnasien ab 6. Mai 2020: 6. Jahrgang und Beratungsangebote für die Eingangsphase (E) und Qualifikationsphase 1 (Q1) und Beratungsangebote bei G8 für die Jahrgänge 9, bei G9 für die Jahrgänge 10.
  • Berufliche Schulen ab 6. Mai 2020: Wiederaufnahme von Präsenzangeboten nach Maßgabe der Entscheidung der beruflichen Schulen für die einzelnen Klassen und Gruppen für Präsenzangebote.
  • Förderzenten: Die Förderzentren nehmen Kontakt zu den Eltern sowie den Schülerinnen und Schülern auf und besprechen das weitere individuelle Vorgehen. Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden analog zu der besuchten Schule, zu der ein Schulverhältnis besteht, in die Planung zur Wiederaufnahme der Präsenzzeiten einbezogen.

„Jede Schülerin und jeder Schüler bekommt zum 6. Mai von seiner Schule eine Information, wie das Lernen für ihn individuell weitergeht. Die Eltern können sich darauf verlassen, dass es eine Woche Vorlauf zur Planung des Schulbesuches gibt“, so Bildungsministerin Karin Prien. Lernen in der Schule, zu Hause und auf digitalem Weg sollen von den Schulen gemeinsam und ergänzend durchgeführt werden.

Zu einer Notbetreuung schreibt das Land: “Von diesem Betretungsverbot ausgenommen sind diejenigen Schülerinnen und Schüler, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen und Schüler wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf Elternwunsch nach Entscheidung der Schulleitung sichergestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungsgruppe gehört, sind entsprechende Schutzmaßnahmen zu beachten und ein strenger Maßstab anzulegen.”

Thüringen

  • Schulen öffnen seit dem 27. April wieder schrittweise
  • Für einen eng begrenzten Kreis von Kindern findet eine Notbetreuung statt.

Seit 27. April dürfen sich Abiturienten in ihren Schulen auf die anstehenden Prüfungen vorbereiten. Nach Angaben des Bildungsministeriums stehen in Thüringen etwa 6688 Schüler vor dem Abitur. Die Öffnung der Schulen für den Abiturjahrgang ist der erste von mehreren Schritten hin zu einem regulären Schulbetrieb trotz Corona-Krise.

Ab 4. Mai dürfen folgende Schülerinnen und Schüler die Schulen wieder besuchen:

  • Prüfungsklassen der 9. und 10. Jahrgänge (zur Prüfungsvorbereitung: Qualifizierender Hauptschulabschluss und Realschulabschluss)
  • Schülerinnen und Schüler, die an der Besonderen Leistungsfeststellung teilnehmen
  • Klassen der erufsbildenden Schulen, die sich auf ihre Abschluss-, Gesellen- oder Facharbeiterprüfungen vorbereiten

Ab 7. Mai dürfen Schülerinnen und Schüler die Schulen wieder besuchen:

  • mit besonderem Unterstützungsbedarf jeder Jahrgangsstufe und jeder Schulart

Ab 11. bis 29. Mai gibt es eine gestaffelte Erweiterung des modifizierten Präsenzunterrichts. Jede Schule handelt hierbei in eigener Verantwortung. Dabei erhalten folgende Jahrgänge Vorrang:

  • 4. Klasse (für den Wechsel an weiterführende Schulen)
  • 3. Klasse (für Entscheidung über weiteren Schulweg)
  • 11. Klasse (Qualifikationsphase für Allgemeine Hochschulreife absichern)
  • 9. Klasse, soweit nicht schon am 4. Mai begonnen (zur Vorbereitung der Versetzungsentscheidung)

Spätestens ab Montag, 2. Juni, ist geplant, dass alle Schülerinnen und Schüler in Thüringen wieder zur Schule gehen können.

(Stand: 6. Mai, 16.22 Uhr)

Alles über den Corona-Ausbruch lesen Sie im News-Ticker von FOCUS Online

Was zu beachten ist

  1. Zeigen sich Symptome, werden die Träger von Schulen, Kindertageseinrichtungen und Tagespflegepersonen gebeten, unverzüglich die Eltern darüber zu informieren und diese zu befragen, ob sich das Kind in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Sollte dies der Fall sein, ist unverzüglich telefonisch der Haus- oder Kinderarzt oder der ärztliche Bereitschaftsdienst zu kontaktieren.
  2. Entsprechendes gilt für das in den Einrichtungen tätige Personal oder externe Mitarbeiter. Sollten sich diese also kürzlich in einem Risikogebiet aufgehalten haben und zeigen sich Krankheitssymptome, darf die Einrichtung von vornherein nicht betreten werden.
  3. Mit der Beachtung der üblichen und allseits bekannten Hygiene und Vorsichtsmaßnahmen können Sie das Ansteckungsrisiko erheblich reduzieren. Personal in den Einrichtungen und Eltern werden gebeten, besonders auf die Einhaltung einer guten persönlichen Hygiene, insbesondere die sorgfältige Händehygiene (häufiges Waschen mit Seife), zu achten und möglichst die Schleimhäute im Gesichtsbereich (Augen, Mund usw.) nicht mit ungewaschenen Händen zu berühren. Bitte halten Sie auch die Hustenetikette ein: Halten Sie Abstand, benutzen Sie Taschentüchern auch zum Husten und Niesen und entsorgen Sie sie regelmäßig im Hausmüll, alternativ: Niesen oder Husten in die Ellenbeuge.

Mehr Lesetipps zur Corona-Pandemie

  • In vielen Ländern ziehen vermummte Putztrupps mit Desinfektionskanistern durch die Straßen. Deutschland lehnt solche Maßnahmen ab. Übersehen wir da gefährliche Infektionsquellen oder bringen desinfizierte Bürgersteige wirklich nichts gegen Coronaviren? Mehr lesen Sie hier.
  • Krankenhaushygieniker sprechen von vier Phasen, Wirtschaftswissenschaftler von zwölf Punkten. Eines ist jedoch klar: Die Rückkehr zur Normalität kann nur schrittweise erfolgen. Wie der Weg aus dem Lockdown aussehen könnten. Mehr lesen Sie hier.
  • Auch wenn eine Covid-19-Erkrankung bei 80 Prozent der Betroffenen mild verläuft – es gibt Menschen, die schwer erkranken. Sie haben Lungenentzündungen, erleiden Atemnot, sterben. Pneumologe Michael Barczok erklärt, welche Faktoren über einen schweren Verlauf entscheiden. Mehr lesen Sie hier.
  • Am 27. Januar berichteten es die deutschen Gesundheitsbehörden zum ersten Mal: Ein 33-Jähriger hatte sich am neuartigen Coronavirus angesteckt. Seit dieser erste Fall in Deutschland bekannt wurde, sind zehn Wochen vergangen. Was wir mittlerweile über Sars-Cov-2 wissen. Mehr lesen Sie hier.

Im Video: Nach Reporter-Frage zu Laschet wird Söder plötzlich bockig

fas/rob/kam/mit Agenturmaterial

[Coustom ad_2]
Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Krypto-Nachrichten ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Werbebanner

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

1 × zwei =