Schwere Regenfälle setzen Südkoreas Mitte unter Wasser | Aktuell Asien | DW

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Nach Überschwemmungen und Erdrutschen durch schwere Regenfälle in Südkorea sind mindestens fünf Menschen tot geborgen worden. Acht weitere Personen seien als vermisst gemeldet worden, berichteten südkoreanische Sender und die nationale Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf die Katastrophenschutzbehörde.

Zerstörte Straße im Gebiet der Stadt Chungju (Foto: picture-alliance/dpa/YNA)

Zerstörte Straße im Gebiet der Stadt Chungju

Besonders schwer betroffen sind die Region um die Hauptstadt Seoul und die Mitte des Landes. Weil die Regenfälle an mehreren Orten Erdrutsche verursachten, mussten Bahnstrecken und Straßen gesperrt werden. In der etwa 100 Kilometer südöstlich von Seoul gelegenen Stadt Chungju wurden den Berichten zufolge bei getrennt voneinander ausgelösten Erdrutschen zwei Frauen im Alter von 56 Jahren und 76 Jahren unter Erdmassen begraben. Ein Feuerwehrmann sei in Chungju während eines Einsatzes in einen angeschwollenen Fluss gefallen und von starken Strömungen mitgerissen worden. Er gilt als vermisst.

Feuerwehrleute waten durch Wasser, das ihnen bis zur Brust reicht (Foto: picture-alliance/dpa/YNA)

Feuerwehrleute suchen in der Gegend von Chunju nach ihrem vermissten Kollegen

Die Bewohner von mehr als 80 Häusern in der Stadt mussten wegen der Fluten in Sicherheit gebracht werden, insgesamt wurden mehr als 350 Menschen obdachlos. Auch in anderen Gebieten mussten zahlreiche Häuser evakuiert werden. Die Behörden erwarten bis zum Dienstag weitere starke Regenfälle.

sti/uh (ap, dpa)



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