Shindy vor Gericht: Der Rapper ist sauer über zu hohe Geldstrafe

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Shindy droht eine Geldstrafe, weil er mit einem Fantasiekennzeichen unterwegs war. Der Rapper findet, dass die Strafe zu hoch angesetzt sei, weil er nicht so viel verdiene. Zur Gerichtsverhandlung fuhr er im Bentley vor.

Es geht um einen Videoclip zu “Afalterbach” im März 2019. Darin kurvt Rapper Shindy mit einem Fantasiekennzeichen durch die Stadt. Bei den Dreharbeiten wurde Shindy geblitzt und soll 175.000 Euro Strafe zahlen. Nicht nur wegen des zu schnellen Fahrens, sondern wegen des Kennzeichens “DAD DY1”. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wirft ihm Kennzeichenmissbrauch vor.

Der Musiker legte Widerspruch ein. Grund: Sein Einkommen sei weitaus geringer – die Strafe zu hoch und außerdem: „Mein Mandant wollte mit dem Fantasie-Kennzeichen sicher nichts verschleiern. Es diente allein künstlerischen Zwecke“, zitiert die “Bild“-Zeitung den Anwalt des Rappers.

Shindy fährt im babyblauen Bentley vor

Am Montag erschien Shindy zum zweiten Verhandlungstag vor Gericht – im babyblauen Bentley Continental GT Cabrio. 

Die Verhandlung dauerte nur wenige Minute. Wie “Bild” berichtet, stellte Shindys Anwalt einen Befangenheitsantrag gegen Amtsichter Hickl. “Der Richter erweckt den Eindruck, er habe sich schon vor Abschluss der Beweisaufnahme endgültig auf eine Verurteilung des Angeklagten festgelegt“, wird Stehle zitiert.

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