Sport-News: Eishockey-WM in der Schweiz abgesagt

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Das Coronavirus bringt den Sport durcheinander. Die Uefa verschiebt die Fußball-EM auf 2021, während das IOC an Olympia 2020 in Tokio festhalten will. Indes werden in der Formel 1 auch die drei Mai-Rennen abgesagt. Alle aktuellen Entwicklungen im News-Ticker von FOCUS Online.

Coronavirus: Ehemaliger Real-Boss Sanz auf Intensivstation gestorben

Topmeldung (22.31 Uhr):  Lorenzo Sanz, der frühere Präsident des spanischen Fußball-Rekordmeisters Real Madrid, ist im Alter von 76 Jahren an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Das teilte sein Sohn Lorenzo Sanz Jr. am Samstagabend in einem Kommuniqué mit. Sanz habe neben der Infektion mit dem neuen Virus auch eine Nierenerkrankung gehabt, gaben die behandelnden Ärzte auf Anfrage bekannt. Zur Todesursache wurde zunächst aber nichts mitgeteilt.

Sanz war vor einigen Tagen positiv auf das neue Virus Sars-CoV-2 getestet worden und lag seit Dienstag auf der Intensivstation des Madrider Krankenhauses Hospital Jiménez Díaz. Die spanische Profiliga sprach den Hinterbliebenen ihr Beileid aus.

“Mein Vater ist jetzt vor Kurzem gestorben. Er hat ein solches Ende nicht verdient”, schrieb der älteste Sohn von Sanz in seiner Mitteilung an die Medien. “Eine der besten, mutigsten und fleißigsten Personen, die ich in meinem Leben gesehen habe, geht von uns. Seine Familie und Real Madrid waren sein Leben”, fügte er an.

Sanz war Chef der Königlichen zwischen 1995 und 2000. In dieser Zeit errang Real neben anderen Erfolgen zwei Mal die Champions League (1998 und 2000) und auch einen Ligatitel (1997).

Paolo Maldini und Paulo Dybala positiv auf Coronavirus getestet

22.20 Uhr: Milan-Legende Paolo Maldini und Juventus-Profi Paulo Dybala sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie der AC Mailand mitteilte, wurden bei dem 51 Jahre alten Technischen Direktor des Clubs und dessen 18 Jahre alten Sohn, Daniel Maldini, der kürzlich sein Debüt in der Serie A gegeben hatte, Infektionen festgestellt. Beide seien bereits seit zwei Wochen in Quarantäne und würden nun bis zu einer Heilung weiter isoliert. Maldini hatte mit Milan fünfmal den Landesmeister-Pokal und die Champions League gewonnen.

Dybala ist eigenen Angaben zufolge ebenso wie seine Lebensgefährtin positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dies teilten der 26 Jahre alte Argentinier und sein Club am Samstagabend mit. Er ist damit schon der dritte Spieler von Juventus Turin, bei dem das Virus festgestellt wurde.

“Sowohl Oriana als auch ich wurden positiv getestet. Zum Glück geht es uns perfekt. Danke für Eure Nachrichten”, schrieb der Angreifer des italienischen Fußball-Rekordmeisters bei Twitter und Instagram. Zuvor waren bei Juventus schon die Fälle des französischen Weltmeisters Blaise Matuidi und von Daniele Rugani bekanntgeworden. Italien ist weltweit das derzeit am stärksten von der Pandemie betroffene Land.

Eishockey-WM in der Schweiz abgesagt

15.17 Uhr: Die Coronavirus-Pandemie zwingt den Eishockey-Weltverband zu einer historischen Absage der Weltmeisterschaft im Mai. Das für die Zeit zwischen dem 8. und 24. Mai geplante WM-Turnier in Zürich und Lausanne kann in diesem Jahr nicht wie geplant stattfinden. Das teilte der Weltverband IIHF am Samstag mit.

“Das ist die harte Realität, der sich die Eishockey-Familie stellen muss, aber eine, die wir akzeptieren müssen”, sagte IIHF-Präsident René Fasel in der Mitteilung. “Das Coronavirus ist ein globales Problem und bedarf großer Maßnahmen durch die Regierungen, um seine Ausbreitung zu bekämpfen. Die IIHF muss alles tun, um diesen Kampf zu unterstützen.” Der Sport müsse zur Seite treten.

Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg gibt es damit wieder eine Zwangspause. Die Weltmeisterschaft im Eishockey findet normalerweise abgesehen von den Olympia-Jahren in den 1980ern seit 1947 jährlich statt.

Unklar ist noch, ob die Schweiz das Turnier in einem anderen Jahr nachholen kann. Die WM 2021 soll in Weißrussland und Lettland stattfinden, die weiteren Gastgeber bis 2025 stünden ebenfalls fest, erklärte die IIHF. Eine Entscheidung müsse der IIHF-Kongress treffen.

Man United und Man City spenden 100 000 Pfund

12:08 Uhr: Die englischen Fußball-Spitzenvereine Manchester United und Manchester City unterstützen angesichts der Corona-Krise Lebensmittelbanken mit einer gemeinsamen Spende von 100 000 Pfund.

Das Geld geht dabei an die Wohltätigkeitsorganisation Trussell Trust, die sich für die Vergabe von Lebensmitteln an hilfsbedürftige Personen – ähnlich der Tafel in Deutschland – einsetzt. In Großbritannien gibt es 1200 Lebensmittelbanken, allein 19 im Großraum Manchester.

Rummenigge: “120-Mio.-Euro-Transfers wird es bald nicht mehr geben”

09.00 Uhr: Der frühere Nationalspieler Michael Rummenigge erwartet durch die Coronakrise einen Einbruch auf dem Fußballmarkt. “Daher wird es so bald auch keine Vollzugsmeldungen bei Transfers geben – schon gar nicht mit Ablösen in Höhe von 120 Millionen Euro oder mehr”, schrieb der 56-Jährige in einer Kolumne für den “Sportbuzzer”.

Rummenigge, der auch eine Sportmarketing-Agentur betreibt, rechnet auch fest mit deutlich sinkenden Gehaltssummen für die Top-Verdiener der Branche. “Die Vereine werden künftig sparsamer handeln, sie sind aufgrund der vorerst fehlenden Einnahmen dazu gezwungen”, schrieb er.

Von den Profis forderte der Bruder des Bayern-Vorstandschefs Karl-Heinz Rummenigge solidarisches Handeln. “Denn eine Sache ist klar: Wenn der eine oder andere Club auf der Strecke bleibt, können wir die Bundesliga nicht mit neun Mannschaften austragen”, befand der Ex-Profi, der früher für den FC Bayern München und Borussia Dortmund spielte.

Wegen der schrumpfenden Finanzkraft der Clubs könne auch Bayer Leverkusen nicht mehr mit den angestrebten 100 Millionen Euro bei einem Transfer von Nationalspieler Kai Havertz (20) kalkulieren. “Für 50 oder 60 Millionen sollten sie ihn nicht abgeben. Denn: Wenn alles überstanden ist und die Gelder irgendwann tatsächlich wieder fließen sollten, können sie ihn immer noch verkaufen”, empfahl Rummenigge.

Trotz Party-Verbot: Harit feiert in Shisha-Bar

Samstag, 21. März, 8.15 Uhr: Erneuter Ärger um Amine Harit. Laut “Bild” wurde der Schalke-Star trotz Mobilitäts-Einschränkungen nachts außerhalb seiner Wohnung gesichtet. Demnach soll der 22-Jährige um 01.30 Uhr in einer Shisha-Bar in Essen von der Polizei kontrolliert worden sein.

Harit feierte dort eine Party mit zehn weiteren Personen. Hinsichtlich der Coronavirus-Vorschriften müssen Restaurants, Bars und Kneipen eigentlich um 18 Uhr schließen. Die Shisha-Bar hatte dennoch geöffnet. Der Betreiber bekam eine Anzeige, Harit wurde ermahnt und aus der Lokalität verwiesen.

Schalke-Vorstand Jochen Schneider bestätigte den Vorfall: ” Es stimmt, Amine war mit einem Bekannten dort, weil ihm zu Hause die Decke auf den Kopf gefallen ist”, so Schneider. “Es war ein Fehler, der hat er jetzt auch eingesehen. Ich habe ihm noch mal den Ernst der aktuellen Lage vor Augen geführt.”

Als Konsequenz will Harit nun Geld für einen guten Zweck spenden, so das Blatt weiter. Es war nicht das erste Mal, dass Harit für negative Schlagzeilen sorgt. 2018 verursachte er in Marrakesch einen tödlichen Autounfall, bei dem ein Mann sein Leben verlor.

Eine Million gegen Corona: Kimmich und Goretzka starten tolle Aktion

Topmeldung, 13.09 Uhr: Leon Goretzka und Joshua Kimmich starten die Initiative #WeKickCorona und stellen dafür als Privatpersonen 1. Million Euro Soforthilfe zur Verfügung. “Corona schlagen wir nur im Team. Mit #WeKickCorona möchten wir denen in ganz Deutschland helfen, die anderen helfen”, sagt Goretzka. “Das auch unser Engagement dabei nur einen kleinen Beitrag leisten kann, ist jedem von uns bewusst.”

Kimmich ergänzt, dass “jeder helfen kann, im Kleinen wie im Großen. Nur wenn wir als Gesellschaft jetzt zusammenstehen, Vernunft und Verantwortung zeigen und füreinander da sind, schaffen wir es aus dieser Krise. Egal ob mit Taten, Gesten oder finanziellen Mitteln – jede einzelne Hilfe ist in diesen Zeiten Gold wert.”

Das soll auch ein Ziel von #WeKickCorona sein. “Mit #WeKickCorona wollen wir unseren Beitrag leisten und gleichzeitig jedem, der auch bereit ist zu helfen, eine Unterstützungsmöglichkeit geben, um die Gesundung unserer Gesellschaft bestmöglich zu unterstützen”, so Kimmich.

Mit dem Geld sollen Einrichtungen der Tafel, medizinische Geräte in Krankenhäusern bis hin zur lokalen Obdachlosenhilfe oder Blutspendedienste, die jetzt auf sofortige Hilfe angewiesen sind, unterstützt werden.

Ohne Körperkontakt: RB Leipzig nimmt Training wieder auf

17.27 Uhr: Die Profis von Fußball-Bundesligist RB Leipzig haben sich nach einer mehrtägigen Pause am Freitag wieder im Trainingszentrum am Cottaweg eingefunden. Aufgrund der Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie wurde auf ein Mannschaftstraining allerdings verzichtet. “Wir bieten individuelles Training mit Ball an”, sagte Sportdirektor Markus Krösche bei Sky. Wie das Fachmagazin “Kicker” berichtet, wurden die Spieler in mehreren Gruppen auf drei Trainingsplätze aufgeteilt und mussten dort verschiedene Übungen absolvieren. “Es ist individuelles Training mit Ball, wo der Torschuss oder Passspiel mit dabei ist, ohne dass es da Körperkontakt gibt”, erklärte Krösche.  

Laut “Kicker” wolle Chefcoach Julian Nagelsmann diese Form des Trainings vorerst beibehalten. Auch vor und nach der Einheit wurde der Kontakt zwischen den Spielern auf ein Mindestmaß heruntergefahren. So zogen sich die Profis nicht in der Mannschaftskabine, sondern in ihren Einzelzimmern auf dem Trainingsgelände um.

Krösche erklärte, sich mit anderen Sportdirektoren über die derzeitige Situation regelmäßig auszutauschen. “Es gibt eine sehr große Solidarität untereinander. Letztendlich sitzen wir alle im gleichen Boot, wollen die Saison zu Ende spielen und den Zuschauern wieder Fußball anbieten. Denn der Fußball verbindet unheimlich”, sagte der RB-Sportchef.

Gehaltsverzicht im Fußball? Spielergewerkschaft: “Öffentliche Diskussion bringt uns nicht weiter”

13.19 Uhr: Geschäftsführer Ulf Baranowsky von der Spielergewerkschaft “Vereinigung der Vertragsfußballspieler» (VDV) hat sich für einen sachlichen Umgang mit der Forderung nach Gehaltsverzicht der Bundesliga-Profis ausgesprochen. “Viele Spieler sind den Klubs bereits entgegengekommen und haben teilweise auch Spenden für Bedürftige angekündigt. Ich werbe für Sachlichkeit, denn es geht darum, eine Pandemie zu besiegen und gleichzeitig wirtschaftliche Probleme zu lösen”, sagte Baranowsky der “Mitteldeutschen Zeitung”.   

Eine Lösung sei nicht durch öffentlichen Druck auf bestimmte Berufsgruppen zu schaffen, betonte der Gewerkschafter. Es müssten seriöse Hilfsszenarien durch vernünftige Gespräche entwickelt werden. “Jeder muss für sich entscheiden, was er leisten kann und will. Es wäre aber völlig unangemessen, wenn einer vorgibt, was wer zu tun hat”, erklärte Baranowsky. Für ihn sei es nachvollziehbar, wenn Hilfsbereitschaft nicht an die große Glocke gehängt wird. “Häufig passiert sehr viel Gutes im Stillen. Deshalb bringt uns eine öffentliche Diskussion über Gehaltsverzicht Einzelner nicht weiter”, sagte Baranowsky.

Der VDV-Geschäftsführer führte zudem aus, dass Klubs nicht willkürlich Gehälter ihrer Spieler kürzen können. Auch eine Kündigung befristeter Verträge sei nicht möglich. “Die Vereine sind darauf angewiesen, einvernehmliche Lösungen zu finden. Wenn Vereine die Problematik vernünftig darstellen, ist es etwas ganz anderes, als wenn man mit fragwürdigen Drohungen agiert”, äußerte Baranowsky.  

Trotz Spielausfällen: Liverpool und Manchester United bezahlen Spieltags-Crews in ihren Stadien

12.27 Uhr: Gespielt wird nicht, bezahlt aber trotzdem – zumindest in Manchester und Liverpool. Vier bzw. drei Heimspiele fallen bei den beiden Klubs aus, so dass die Mitarbeiter, die an den Spieltagen im Stadion an der Anfield Road sowie im Old Trafford im Einsatz sind, nicht benötigt werden. Wie das Liverpool Echo und BBC Sport berichten, müssen die Crews aber erstmal keine Angst vor fehlenden Löhnen haben.

Biede Klubs bezahlen ihre Mitarbeiter weiter, der Spielausfälle zum Trotz. Die Kosten in Höhe von 750.000 Pfund (umgerechnet ca. 820.000 Euro) in Liverpool bzw. 1 Million Pfund (ca. 1,1 Millionen Euro) in Manchester übernehmen die Klubs.

Virologe mit düsterer Prognose: Kein Profifußball mehr in diesem Jahr

Freitag, 20. März, 7.15 Uhr: Der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit erwartet, dass wegen der Corona-Pandemie nicht mehr in diesem Jahr Profifußball gespielt wird. “Ich gehe fest davon aus, dass es erst wieder im nächsten Jahr stattfinden kann in dem Umfang”, sagte der Mediziner des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg im “Sportclub” des NDR-Fernsehens.

Die Deutsche Fußball Liga hat die 1. und 2. Bundesliga vorerst bis zum 2. April ausgesetzt. Gerechnet wird aber damit, dass frühestens im Mai die Saison mit Spielen ohne Zuschauer fortgesetzt werden könnte. “Ich glaube, es ist nicht realistisch, dass die Saison zu Ende geführt werden kann”, sagte Schmidt-Chanasit. “Wir sehen ja, wie die Situation ist in Europa und was uns noch bevorsteht.”

Selbst wenn es Deutschland nicht so schlimm treffen sollte wie Italien, “wir es durch diese Maßnahmen schaffen, die Fallzahlen auf einem Niveau halten, das Deutschland verträgt, was wir behandeln können auf den Intensivstationen”, hieße das längst noch nicht, dass der Fußball wieder anfangen dürfe. “Das hieße, das würde wieder zu einer deutlichen Verschärfung der Situation führen.” Der Fußball werde erst ganz zum Schluss kommen, “weil er einen starken Einfluss auf die Dynamik dieser Ausbreitung hat.”

Formel 1 sagt auch die drei Mai-Rennen ab

16.34 Uhr: Die Formel 1 muss wegen der Corona-Pandemie auch ihre drei geplanten Mai-Rennen in den Niederlanden, Spanien und Monaco verschieben – damit wird im Fürstentum erstmals seit 1954 kein Grand Prix ausgetragen.

Die Rennserie und der Weltverband Fia hoffen nun, dass die Saison “nach dem Mai” beginnen könne, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung am Donnerstag. Die Entscheidung sei gemeinsam mit den Rennveranstaltern in Zandvoort, Barcelona und Monte Carlo getroffen worden. Ziel sei es, die Gesundheit und Sicherheit der reisenden Angestellten der Teams und der Fans zu gewährleisten.

In der vergangenen Woche war der Saisonstart in Melbourne kurzfristig abgesagt worden, nachdem es einen Coronavirus-Fall beim britischen Rennstall McLaren gab. Danach waren auch die Grand Prix in Bahrain und Vietnam auf einen noch unbestimmten Zeitpunkt verschoben worden. Das als vierter WM-Lauf geplante Rennen in China war wegen des Ausbruchs der Coronavirus-Epidemie in dem Land bereits vorher verlegt worden.

Ursprünglich sollten in diesem Jahr 22 Grand Prix gefahren werden, das wäre ein Rekord gewesen. Die Formel 1 und die Fia prüfen nun neue Kalendervorschläge. Ziel sind dem Vernehmen nach mindestens 17 Rennen. Dafür wurde auch die für August geplante Sommerpause auf März/April vorgezogen. Sebastian Vettels Ferrari-Team startete bereits am Donnerstag in die Werksferien.

Lesen Sie auch: IOC-Präsident Bach: Olympia-Absage wäre “am wenigsten faire Lösung”

 

Wo tritt Coronavirus auf? Echtzeit-Karte zeigt die Verbreitung der Krankheit

jmi/da/bhi/dpa/sid

 

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