Tönnies: Umstrittene Aussage zu Rumänen und Bulgaren – Laschet rechtfertigt sich

0
115
Werbebanner

Haben Gastarbeiter das Coronavirus vom Heimaturlaub mitgebracht? Beim Fleischbetrieb Tönnies sind bereits 657 Angestellte positiv auf Corona getestet worden. Der Landrat lässt den Betrieb sowie Schulen und Kitas schließen. Alle News zum Virus-Ausbruch bei Tönnies lesen Sie hier.

Das Wichtigste in Kürze: Nach einem Corona-Ausbruch beim Fleischbetrieb Tönnies in Rheda-Wiedenbrück haben sich Hunderte Angestellte infiziert. Als Folge müssen Schulen und Kitas wieder schließen, der betroffene Betrieb stellt die Produktion vorerst ein. Über den Ursprung gibt es verschiedene Theorien. Derweil befeuert der Ausbruch einen alten Familienstreit erneut.

Tönnies-Ausbruch: Soldaten sollen bei Corona-Tests helfen

17.33 Uhr: Der Kreis Gütersloh hat bei der Bundeswehr um Hilfe bei einem Reihentest auf Corona-Infektionen beim Schlachtbetrieb Tönnies am Stammsitz in Rheda-Wiedenbrück angefragt. Landrat Sven-Georg Adenauer (CDU) habe um Amtshilfe gebeten, wie eine Sprecherin am Donnerstag sagte. Bislang hatten das Rote Kreuz und die Malteser bei den Tests geholfen. Diese Organisationen würden aber an ihre Grenzen stoßen. Die Bundeswehr soll ab Freitag Soldaten mit medizinischen Vorkenntnissen und andere für die Dokumentation schicken. Insgesamt sollen laut einer Mitteilung der Bundeswehr 25 Soldaten einer Panzerbrigade aus Augustdorf helfen.

Nach Angaben eines Konzern-Sprechers sollen pro Tag 1500 bis 2000 Mitarbeiter auf das Corona-Virus getestet werden. Nach dem Start der behördlich angeordneten Reihe sind noch rund 5300 Tests offen. Von bislang 1050 untersuchten Mitarbeitern waren mehr als 650 Neuinfizierte (Stand Mittwochabend) entdeckt worden. Nach Konzernangaben soll dieser Durchlauf Anfang der nächsten Woche abgeschlossen sein. Der Kreis geht aber von einem längeren Zeitraum aus.

Keine Quarantäne für Fleisch-Boss Clemens Tönnies

17.28 Uhr: Clemens Tönnies, Gesellschafter von Deutschlands größtem Schlachtbetrieb Tönnies, muss nach einen starken Anstieg von Corona-Infizierten unter der Belegschaft am Stammsitz in Rheda-Wiedenbrück nicht in Quarantäne. “Clemens Tönnies ist auch nicht infiziert oder durch Corona krank geworden”, sagte Konzernsprecher André Vielstädte am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

Der 64-Jährige, beim Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 Vorsitzender des Aufsichtsrates, sei nach einem Krankenhausaufenthalt zwar wieder bei der Arbeit, aber noch nicht mit dem sonst üblichen Arbeitspensum, sagte der Sprecher. Mit Verweis auf die Privatsphäre wollte sich Vielstädte nicht zum Grund für den Krankenhausaufenthalt äußern.

Laschet rechtfertigt sich

16.14 Uhr: Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat auf Kritik an seiner Aussage zum Corona-Ausbruch im Schlachtbetrieb Tönnies reagiert. “Menschen gleich welcher Herkunft irgendeine Schuld am Virus zu geben, verbietet sich. Mir ist wichtig klarzumachen, dass das für mich wie für die gesamte Landesregierung selbstverständlich ist”, teilte Laschet am Donnerstag mit.

Der Ministerpräsident hatte am Mittwoch auf die Frage, was der Corona-Ausbruch im Schlachtbetrieb Tönnies über die bisherigen Lockerungen aussage, geantwortet: “Das sagt darüber überhaupt nichts aus, weil Rumänen und Bulgaren da eingereist sind und da der Virus herkommt. Das wird überall passieren.” Weiter hatte er gesagt: “Das hat nichts mit Lockerungen zu tun, sondern mit der Unterbringung von Menschen in Unterkünften und Arbeitsbedingungen in Betrieben. ” Mehrere SPD-Politiker hatten daraufhin eine Entschuldigung gefordert.

Laschet sagte am Donnerstag: “Es gibt eine Vielzahl von Risiken für die Verbreitung von Viren, dazu gehören auch die Bedingungen und die Form des Reiseverkehrs innerhalb Europas. Wir wollen ja aber gerade offene Grenzen und einen europäischen Arbeitsmarkt.” Die Verantwortung liege damit woanders: “Wir müssen davon ausgehen, dass die Arbeitsbedingungen und die Unterbringung der Menschen dazu beigetragen haben, dass sich das Coronavirus unter den Mitarbeitern des Schlachtbetriebs in Gütersloh derart ausbreiten konnte.” Ob die aktuellen Infektionen bei Tönnies tatsächlich ursprünglich auf Mitarbeiter zurückgehen, die sich im Heimaturlaub infiziert hätten, ist indes noch gar nicht geklärt.

Der CDU-Politiker ergänzte: “Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen von Beschäftigten sind weder in der Fleischindustrie noch in anderen Branchen hinnehmbar.” Gemeinsam mit der Bundesregierung wolle man “für ganz Deutschland bessere Regelungen schaffen zum Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.” Die Landesregierung tausche sich seit Wochen mit den Vertretern der betroffenen Länder aus, um substanzielle Verbesserungen bei den Bedingungen “insbesondere für Arbeitnehmer aus Bulgarien und Rumänien zu erreichen”.

SPD fordert Entschuldigung von Laschet

14.21 Uhr: Die SPD hat von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) eine Entschuldigung für einen Satz über Arbeiter aus Rumänien und Bulgarien gefordert. Laschet hatte am Mittwoch in Berlin auf die Frage einer Journalistin, was der Corona-Ausbruch im Schlachtbetrieb Tönnies über die bisherigen Lockerungen aussage, geantwortet: “Das sagt darüber überhaupt nichts aus, weil Rumänen und Bulgaren da eingereist sind und da der Virus herkommt. Das wird überall passieren.”

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil bezeichnete es als “unsouverän, dass Herr Laschet als erstes die Bulgaren und die Rumänen, also die Arbeiter, die herkommen, um hier wirklich unter widrigen Umständen in der Fleischindustrie zu arbeiten, dass er die angreift.” Er erwarte daher eine Entschuldigung, sagte Klingbeil am Donnerstag bei bild.de.

Laschets Argumentation sei “zudem völlig absurd”, sagte der SPD-Fraktionschef im NRW-Landtag, Thomas Kutschaty, der Deutschen Presse-Agentur. “Diejenigen, die Herr Tönnies tagtäglich ausbeutet, sollen jetzt Schuld für die Ausbreitung des Virus sein? Das kann nicht sein Ernst sein!” Auch Kutschaty forderte eine Entschuldigung.

Bielefeld schickt Schulkinder von Tönnies-Mitarbeitern nach Hause

13.57 Uhr: Der Anstieg von Corona-Infizierten im benachbarten Kreis Gütersloh hat Folgen für die Menschen in Bielefeld: Nach Angaben der Stadt wurden am Donnerstag die Schulen und Kitas darüber informiert, dass die Kinder von Tönnies-Beschäftigen nach Hause geschickt werden müssen. Andere Kinder aus dem Kreis Gütersloh betrifft diese Maßnahme nicht, wie die Stadt mitteilte.

Nach Informationen von “Radio Bielefeld” hat auch das Klinikum Bielefeld reagiert: Es schließt als Reaktion auf die gestiegenen Fallzahlen bei Tönnies seine drei Häuser für Besucher und macht damit zwischenzeitige Lockerungen der Corona-Regeln rückgängig.

Eltern protestieren vor Tönnies-Anwesen

13.32 Uhr: Unterdessen machten einige Familien ihrem Unmut über die Kita- und Schulschließungen Luft. Laut WDR protestierten einige Dutzend Eltern mit ihren Kindern auch vor dem privaten Tönnies-Anwesen in Rheda-Wiedenbrück. Auch vor dem Werk wollten Lehrer und Eltern protestieren. Bei der Polizei hieß es allerdings, es sei keine Demonstrationen angemeldet.

Der Landrat des Kreises Gütersloh, Sven-Georg Adenauer (CDU), hatte die Schließungen als “probates Mittel” bezeichnet. Er wisse aber, dass Eltern “jetzt sauer sind”. Für den gesamten Kreis will Adenauer einen allgemeinen Lockdown verhindern.

Corona-Ausbruch eröffnet nächste Runde im Tönnies-Familienstreit

12.18 Uhr: Der Corona-Ausbruch bei Deutschlands größtem Schlachtbetrieb Tönnies führt zur nächsten Runde des seit Jahren schwelenden Streits der Inhaber: Robert Tönnies, Mitinhaber des Schlachtbetriebs mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück, hat in einem Brief nun den Rücktritt seines Onkels Clemens Tönnies aus der Geschäftsleitung gefordert. In dem Schreiben vom 17. Juni wirft Robert Tönnies der Geschäftsleitung und dem Beirat des Konzerns unverantwortliches Handeln sowie die Gefährdung des Unternehmens und der Bevölkerung vor.

Robert Tönnies (42 Jahre) hält wie sein Onkel Clemens (64) 50 Prozent an dem Unternehmen. Seit Jahren streiten sich die beiden um die Führung und Ausrichtung des Konzerns. Robert, Sohn des verstorbenen Firmengründers Bernd Tönnies, wirft der Geschäftsleitung und dem kontrollierenden Beirat vor, seit 2017 geltende Unternehmensleitsätze zur Abschaffung von Werkverträgen nicht umzusetzen. Er sei mit seinen Hinweisen und Vorstößen stets abgeblockt worden, heißt es in dem Brief.

“Dass gerade in Schlachtbetrieben die Infektionszahlen weit überdurchschnittlich hoch sind, ist ganz sicher auch dem System der Werkverträge geschuldet; es zwingt viele Arbeiterinnen und Arbeiter in unzumutbare Wohnverhältnisse, die mit einem hohen Ansteckungsrisiko verbunden sind und nur wenig Schutzmöglichkeiten bieten, wenn einmal eine Infektion auftritt”, schreibt Robert Tönnies. Über die Forderung hatte das “Manager Magazin” zuvor berichtet.

Große Zweifel an Ausbruchstheorie

10.45 Uhr: Einer Expertin für Infektionskrankheiten zufolge ist es dagegen “extrem unwahrscheinlich”, dass die Hunderten Corona-Fälle in einer Fleischfabrik in NRW auf Familienbesuche am Wochenende zuvor zurückgehen. “Die Inkubationszeit beträgt im Mittel fünf Tage, sodass ein Wochenendbesuch kaum so eine große Anzahl an Personen erklären kann”, sagte Isabella Eckerle, Leiterin der Forschungsgruppe Emerging Viruses in der Abteilung für Infektionskrankheiten der Universität Genf.

Die hohe Anzahl betroffener Mitarbeiter des Unternehmens Tönnies weise auf ein unbemerktes, schon länger vor sich gehendes Superspreading Event in dem Betrieb hin, sagte hingegen Eckerle. “Bei engem Kontakt und unter ungünstigen Arbeits- sowie Wohnbedingungen können ein Einzelner oder nur sehr wenig initial Infizierte zu einer sehr hohen Anzahl an Sekundärinfektionen führen.”

CDU-Landrat will Lockdown “so lange es geht” vermeiden

10.04 Uhr: Nach dem Corona-Massenausbruch in einem nordrhein-westfälischen Fleischbetrieb will der Gütersloher Landrat Sven-Georg Adenauer (CDU) einen Shutdown des öffentlichen Lebens in dem ostwestfälischen Kreis vermeiden. “Ein Lockdown für den gesamten Kreis Gütersloh wäre unerträglich, und den möchte ich so lange es geht vermeiden”, sagte Adenauer am Donnerstag im ZDF-“Morgenmagazin”. “Wir wissen genau, wo sich das Virus aufhält”, fügte Adenauer hinzu.

Denn ohne die Corona-Fälle beim Tönnies-Fleischkonzern “hätten wir im Kreis Gütersloh überhaupt kein Problem”, sagte der CDU-Politiker weiter. “Deshalb werde ich mich nicht dazu entschließen, für den gesamten Kreis Gütersloh einen Lockdown auszurufen.”

NRW-Gesundheitsminister fordert Änderungen im Arbeitsrecht

Donnerstag, 18. Juni, 09.23 Uhr: Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat rasche Änderungen im deutschen Arbeitsrecht gefordert. “Wir müssen auch eine Generalunternehmerhaftung haben für die Lebensverhältnisse dieser Menschen, wenn sie zum Beispiel in Sammelunterkünften leben”, sagte Laumann am Donnerstagmorgen bei WDR2 mit Blick auf ausländische Arbeitnehmer, die bei Subfirmen beschäftigt sind.

Die Schlachtindustrie habe sich eine Systematik über die Werkverträge angewöhnt, wo man einfach sagen müsse, “dass sich die Besitzer von Schlachthöfen nicht mehr verantwortlich fühlen für große Teile der Belegschaft”, verdeutlichte Laumann.

“Ich finde, wir brauchen jetzt wirklich eine klare restriktive Gesetzesüberarbeitung. Und es muss im Grunde dazu kommen, dass der, der einen Schlachthof besitzt, auch eine Haftung hat für die Werkvertragsarbeitnehmer, für die ausländischen Arbeitnehmer, die wir ja dringend auch in dieser Branche – das muss man ja ganz klar sagen – brauchen”, betonte Laumann. NRW werde das mit Nachdruck verfolgen.

Der CDU-Politiker kritisierte, dass nach den zurückliegenden Corona-Ausbrüchen in Coesfeld und anderen Betrieben der Fleischindustrie zwar in Berlin Änderungen im Arbeitsrecht in den Fokus genommen worden seien, aber bislang Ergebnisse wohl nicht vor der parlamentarischen Sommerpause zu erwarten seien. 

Politiker kritisieren Zustände in der Fleischindustrie

19.50 Uhr: Politiker von Grünen und SPD haben erneut die Zustände in der Fleischindustrie kritisiert. “Die Gesundheit der Beschäftigten wird für die Profite der Fleischbarone aufs Spiel gesetzt”, erklärte der Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter. “Wo bleiben die großspurig angekündigten gesetzlichen Regelungen für den besseren Schutz der Beschäftigten, bessere Wohnbedingungen, mehr Hygiene und effektivere flächendeckende Kontrollen?”

Die SPD-Fraktionsvize Katja Mast nannte es “schlimm, dass es jetzt schon wieder einen so massiven Ausbruch gibt”. “Es geht um hart arbeitende Menschen, oft aus ärmeren Teilen Europas, die häufig in Sammelunterkünften untergebracht sind.” Es dürfe nicht sein, “dass lokale Lockerungen durch die Pandemieherde in der Fleischindustrie wieder gefährdet werden”.

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstag): “Das Hygienekonzept muss komplett versagt haben.”

Auch Greenpeace kritisierte, Branchengrößen wie Tönnies nähmen massive Infektionsrisiken in Kauf und gefährdeten die ganze Region. “Die Politik verkennt die Dimension des Problems. Die Produktion von Billigfleisch funktioniert nur auf Kosten von Gesundheit, Tier und Umwelt”, teilte die Naturschutzorganisation mit.

Minister Laumann: Schlachthof-Arbeiter werden erneut getestet

18.33 Uhr: Erneut werden landesweit alle Schlachthofbelegschaften mit Werkvertragsarbeitern auf das Virus getestet. Das hat NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch angekündigt. Danach werde man wissen, ob es sich bei dem Ausbruch um eine Ausnahme handelt oder nicht.

Der Arbeitsschutz habe sich in den vergangenen Wochen zudem 250 Sammelunterkünfte von ausländischen Arbeitern angeschaut. Während die der Landwirtschaft bis auf Ausnahmen überwiegend vernünftig gewesen seien, habe man bei den Unterkünften der Schlachtindustrie äußerst schwierige Verhältnisse angetroffen.

Corona-Ausbruch: Tönnies stoppt Schlachtbetrieb in Rheda-Wiedenbrück

15.16 Uhr: Wegen des Corona-Ausbruchs ist der Schlachtbetrieb bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück gestoppt. Die Schlachtungen seien bereits am Mittwochmittag eingestellt worden, nun würden weitere Bereiche nach und nach heruntergefahren, teilte das Unternehmen mit. Wie lange der Produktionsbereich geschlossen bleibe, müssten die Behörden nach Lage entscheiden.

Kreis Gütersloh schließt Schulen und Kitas

14.22 Uhr: Nach dem Corona-Ausbruch beim Schlachtereibetrieb Tönnies schließt der Kreis Gütersloh alle Schulen und Kitas bis zu den Sommerferien. Durch diesen Schritt solle eine Ausbreitung des Virus in der Bevölkerung vermieden werden, sagte eine Sprecherin des Kreises am Mittwoch. Unter den Tönnies-Beschäftigten seien zahlreiche Mütter und Väter mit schulpflichtigen Kindern.

Die Schließung von Schulen, Kitas und bei der Tagesbetreuung im gesamten Kreisgebiet gelte von diesem Donnerstag an bis zum Beginn der Sommerferien in NRW am 29. Juni. Zuvor hatten mehrere lokale Medien berichtet.

400 positive Corona-Tests bei Tönnies-Schlachterei

Mittwoch, 17. Juni, 12.39 Uhr: Beim Schlachtereibetrieb Tönnies in Rheda-Wiedenbrück sind seit Anfang der Woche 400 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das sagte eine Sprecherin des Kreises Gütersloh am Mittwoch. Zuvor hatten “Westfalen-Blatt” und “Neue Westfälische” berichtet.

Merkel lässt AfD im Bundestag mit Einzeiler auflaufen – und erntet dafür lauten Applaus

Bis zu 40 Grad möglich: Extreme Hitzewelle rollt auf Deutschland zu

cba/mit Agenturmaterial


Coronacare

[Coustom ad_2]
Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

Krypto-Nachrichten ist ein RSS-Nachrichtendienst und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unser Nachrichtenportal soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Werbebanner

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

sieben − vier =