Tote und Verletzte bei Anschlag in Syrien | Aktuell Nahost | DW

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Die Hintergründe des Anschlags sind unklar. Asas ist unter Kontrolle von Rebellen, die von der Türkei unterstützt werden. Die Türkei hat versucht, Kämpfer des “Islamischen Staats” (IS) und der kurdischen YPG aus dem Gebiet zu verdrängen.

In dem von jahrelangen Kämpfen gezeichneten Syrien war am Sonntag ein neues Parlament gewählt worden. Präsident Baschar al-Assad hat das Land auch aufgrund russischer Militär-Unterstützung inzwischen wieder weitgehend unter Kontrolle. Bei der eintägigen Wahl konkurrierten rund 1600 Kandidaten, darunter 200 Frauen, um die 250 Sitze in der syrischen Volkskammer.

Keine echte Wahl

Kritiker sprechen von einer Farce, weil die Abstimmung von der Führung in Damaskus kontrolliert und deshalb kein wirklicher Widerstand gegen Anhänger der herrschenden Baath-Partei erwartet wird. Diese hatten schon bei der vorherigen Abstimmung 2016 die meisten Sitze im Parlament gewonnen. Große Überraschungen dürfte es auch dieses Mal nicht geben.

Kritikern zufolge soll die Wahl dem Land einen demokratischen Anstrich geben. Sie wird in den gut 60 Prozent des Staatsgebiets abgehalten, die von der Regierung kontrolliert werden. Die von den Kurdenmilizen angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) erklärten, sie würden in den von ihnen kontrollierten Gebieten keine Wahlen zulassen. Auch die kurdische Autonomieverwaltung teilte mit, dass in ihren Gebieten keine Wahlen stattfinden würden.

haz/AL (rtr, dpa)



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