“Toto” Heim: Not-OPs retten TV-Polizist – “die Nacht hätten Sie nicht überlebt”

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Das berichtet die „Bild“-Zeitung. In der TV-Reportage-Reihe „Toto & Harry“ gingen Polizeihauptkommissar Torsten „Toto“ Heim und sein Kollege Polizeihauptkommissar Thomas „Harry“ von 2002 bis 2006 regelmäßig für Sat.1 in Bochum auf Streife und sicherten sich durch ihre Art ein treues Fanpublikum. Auch danach tauchten die beiden Polizisten immer wieder in Doku-Formaten im Fernsehen auf.

“Dem Tod zwei Mal knapp von der Schippe gesprungen”

Zwei Notoperationen sollen Heim jetzt das Leben gerettet haben „Ich bin dem Tod wohl echt zwei Mal knapp von der Schippe gesprungen. Ich bin halt nicht kaputt zu kriegen. Ich habe zwei neue Geburtstage dazu bekommen“, sagte Heim der „Bild“. Zunächst machte dem 57-Jährigen im Urlaub das Herz zu schaffen. „Ich bekam Luftnot, mein Brustkorb wurde immer enger“, so Heim. Er fuhr aber nicht am Urlaubsort in Cuxhaven ins Krankenhaus, sondern erst zuhause in Bochum – gegen den Rat der Ärzte.

Als Heim sich in Bochum im Josefs-Hospital am Herzen untersuchen ließ, wurde er gleich weiter ins Bergmannsheil-Krankenhaus weiterverlegt, wo er drei Bypässe eingesetzt bekam. Doch damit nicht genug. Nach Tagen klagte Heim über starke Magenschmerzen – seine Gallenblase musste in einer zweiten Not-OP entfernt werden. „Die Nacht hätten Sie nicht überlebt, das war nicht 5 vor 12, das war 3 vor 12“ – das sagte ihm ein Mediziner nach der Operation, so Heim gegenüber der „Bild“.

Jetzt befindet sich das Bochumer Original in der Reha. 13 Kilogramm habe er bereits abgenommen – runter auf 90 Kilogramm. In der Reha-Klinik stehen dem beliebten Polizisten noch weitere Wochen der Erholung bevor.

Ärger um umstrittene Aussagen bei Trucker-Fest

Im vergangenen Jahr hatte Heim noch öffentlichen Ärger, als er bei einem Trucker-Fest in Thüringen auftrat. Der Polizist lobte zunächst die religiöse Freiheit in Deutschland: „Wir bauen Synagogen, wir bauen Minarette. Aber wer sich hier nicht benehmen kann, der hat auch kein Aufenthaltsrecht.“ Doch dann fährt Heim fort: „Es wird nicht gleich behandelt und das fällt den meisten Menschen ja auf.“ Er fühle sich „belogen und betrogen“.

Weiter sagte er: „Gerade ich als Polizeibeamter, der sich 30 Jahre mit linken Zecken rumärgern muss, aber das ist halb so wild.“ Und weiter: „Aber wenn einer mal ein bisschen deutsch sagt, ist er rechtsradikal oder Rassist.“ Prompt gab es Ärger im Netz, die AfD teilte das Video.

Er rechtfertigte sich anschließend: „Ich bin in keiner politischen Partei, nicht politisch aktiv und ganz sicher nicht rechts oder in der AfD. Ich gehe gern zum Griechen und zum Türken, habe viele Freunde und Kollegen, die ausländische Wurzeln haben. Mit denen bin ich zum Teil sogar aufgewachsen.“

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