Trigema produziert Masken – nun wird klar, welchen Preis Kunden zahlen müssen

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Seit Mitte März fertigt Trigema täglich Zehntausende sogenannte „Behelfs-Mundschutz“-Masken, wie die „Welt“ berichtet. Mit einem Preis von zwölf Euro je Stück sind die Produkte aber keineswegs ein Schnäppchen. Denn die Materialkosten dürften nicht allzu hoch ausfallen: Die Masken bestehen aus ein paar Quadratzentimetern Baumwolle und Polyester, einem Gummi und Draht für den Nasenbügel. Nicht zu vergessen das Trigema-Logo.

Hohe Nachfrage nach Masken

Firmenchef Grupp begründet in dem „Welt”-Bericht den hohen Preis. Für die Herstellung seien fünf Arbeitsgänge nötig. Das beginne mit dem Zuschneiden des Stoffs und ende beim Verpacken. „Der Preis ist für mich angemessen, wenn die Löhne und Sonderausgaben gedeckt sind“, erklärte Grupp dem Blatt. Er helfe gerne, könne „die Masken aber nicht verschenken“, so der aus der TV-Werbung bekannte Unternehmer. 

Bislang hat Trigema rund 350.000 Masken ausgeliefert. Die Tagesproduktion liegt laut dem Bericht bei bis zu 35.000 Stück. Aufträge über eine Million Schutzmasken habe Trigema in seinen Büchern. Wer jetzt bestellt, kann erst im Mai mit der Lieferung rechnen.

Trigema vermeidet Kurzarbeit

Mit der Produktionsumstellung konnte Trigema-Eigentümer Grupp eine drohende Kurzarbeit umgehen und die Schließung seiner 46 Outlets überbrücken.

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