TÜV warnt: Viele Autofahrer machen einen gravierenden Fehler beim Kuppeln

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Besser wäre ein Auskoppeln an der roten Ampel. Das schont nicht nur den linken Fuß, sondern auch die Kupplung selbst. Denn durch das längere Durchtreten des Kupplungspedals, wird der Kraftfluss zwischen Motor und Getriebe unterbrochen, erklärt Karsten Graef von TÜV SÜD in München. „Dann lastet die ganze Kraft der Kupplungsfeder auf dem Ausrücklager.“ Für den kurzen Moment der Gangwahl ist das kein Problem. Doch eine dauerhafte, womöglich minutenlange Belastung während einer Rotphase an der Ampel sorge für unnötige Abnutzung.

„Ist ein Ausrücklager defekt, schleifen die Scheiben aufeinander“, skizziert der TÜV-SÜD-Fachmann den Schadensverlauf. Dadurch entsteht an den Kupplungsscheiben ein hoher Abrieb und dies führt bereits nach kurzer Zeit dazu, dass die komplette Kupplung ausgewechselt werden muss – und das ist teuer.

TÜV warnt vor einem weiteren Fehler

Noch tödlicher für die Kupplung ist es laut TÜV, wenn der Fahrer während der Fahrt mit dem linken Fuß ständig leicht das Kupplungspedal berührt. Dann wird das Ausrücklager unter Last zum Mitlaufen gezwungen und die Belastung hält es erfahrungsgemäß nicht lange durch, ohne Schaden zu nehmen.

Wie macht sich ein Schaden an der Kupplung bemerkbar?

Wenn die Kupplung bei Ihrem Auto merklich langsam reagiert, sie nicht mehr ordentlich trennt oder es selbst bei sanftem Wechsel der Gänge ruckelt, sollten Sie eine Werkstatt aufsuchen. Zudem macht die Kupplung mit ungewohnten Geräuschen auf sich aufmerksam.

Fazit: An einer roten Ampel Gang raus und im Leerlauf warten. Außerdem empfiehlt der Experte, das Kupplungspedal beim Kuppeln bis zum Anschlag durchzutreten. So verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Fahrzeugs.

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