Tyler Winklevoss: US-Zentralbank gibt Bitcoin-Kurs “Schub”

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Der Bitcoin (BTC)-Kurs wird größtenteils von der US-Zentralbank selbst gestützt, so der Unternehmer Tyler Winklevoss.

In einem Tweet am 25. August argumentierte der Mitbegründer der Börse Gemini, dass die Politik der US-Zentralbank Bitcoin stärke und weiter fördern werde.

Inflationsschub ist ein Bitcoin-Schub

Der Grund dafür sei laut Winklevoss, dass die Auswirkungen der Coronavirus-Hilfsmaßnahmen in der gesamten US-Wirtschaft dazu führen werden, dass die Zentralbank Bitcoin versehentlich attraktiver und den Dollar weniger attraktiv macht.

Am Donnerstag wird der Vorsitzende der US-Zentralbank Jerome Powell eine Rede halten und Kommentatoren erwarten, dass er darin einen dramatischen Inflationsanstieg ankündigen werde.

Allein das mache Bitcoin, der ein festes, unveränderliches Angebot hat, sofort attraktiv.

“Die Fed, unter der Führung von Jerome Powell, ist weiterhin der größte Förderer von Bitcoin”, schrieb Winklevoss. 

“Am Donnerstag wird er eine Rede darüber halten, dass die Fed eine höhere Inflation anstreben will.”

Wie Cointelegraph berichtete, steigt die Erwartung, dass die US-Zentralbank versehentlich sichere Häfen wie Gold und Bitcoin einen Schub verschafft, da beide Vermögenswerte Wertanstiege verzeichnen. Gleichzeitig gibt es einen Anstieg der Zentralbankbilanzen.

Anfang des Monats sagte Edward Yardeni, der Präsident von Yardeni Research, dass höhere Inflationsziele für Edelmetalle äußerst positiv wären.

Bitcoin-Kurs, Inflation und Stock-to-Flow-Chart Quelle: Woobull

Weitere Jahre mit 0 Prozent Zins

Unterdessen berichtet Bloomberg, dass die Zinssätze fünf Jahre lang bei knapp Null bleiben sollten. Das könne allerdings auch noch länger anhalten.

Damit wäre diese und die Reaktion auf die globale Finanzkrise von 2008 dieselbe. Die Zinssätze blieben damals bis Ende 2015 unverändert bei nahezu 0 Prozent.

“Es würde mich nicht überraschen, wenn die Zinssätze in fünf Jahren immer noch bei Null liegen”, so der Ex-Chefökonom des Weißen Hauses Jason Furman gegenüber Bloomberg.

Historischer Chart der Fed-Zinssätze

Historischer Chart der Fed-Zinssätze. Quelle: Bloomberg

Die US-Zentralbank hat bisher keine negativen Zinssätze eingeführt und weicht damit von der Praxis ab, auf die sich die Europäische Zentralbank seit mehreren Jahren stützt.

Im Mai hieß es in einem Bericht, dass Bitcoin ein natürlicher Schwerpunkt für Fondsmanager sei, die die Auswirkungen einer solchen Finanzpolitik ausgleichen wollen.




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